Bilanz der Berliner Datenschutzbeauftragten

Am 1. September 2018 war die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) seit 100 Tagen anzuwenden. Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit zog zu diesem Anlass eine erste Bilanz. Die Anzahl der Beschwerden, die eingehen, ist seit dem 25. Mai 2018 enorm gestiegen. In den Monaten Mai bis Juli 2018 erreichten die Behörde 1380 Bürgerbeschwerden. Im gleichen Vorjahreszeitraum  gab es lediglich 344 solcher Eingaben. Auch die Zahl der Meldungen von Datenpannen hat sich deutlich erhöht. In den Monaten Mai bis Juli 2018 wurden 111 Vorfälle gemeldet, wohingegen im gleichen Vorjahreszeitraum lediglich 12 Meldungen verzeichnet wurden.
 
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