Diabolocom präsentiert 100% Cloud-basierte Lösung

… für Multi-Channel Kundendialog auf der CCW 2019

Maximale Flexibilität dank Contact Center-Technologie as a Service

Frankfurt / Paris,  24. Januar 2019 – Diabolocom, der französische Softwareanbieter von Cloud-basierten Contact Center Lösungen, ist von 19.- 21. Februar 2019 auf der Call Center World 2019 in Berlin präsent. Der junge Anbieter, der gerade im Eiltempo den europäischen Markt erobert, stellt dem Fachpublikum am Messestand C6 in Halle 2 das Erfolgsgeheimnis seiner Cloud-basierten Multi-Channel-Lösung für den Kundendialog im Contact Center vor: Ultraschnelles Setup und Implementierung, hoher Bedien-Komfort, Integration mit allen gängigen CRM-Systemen sowie größtmögliche Flexibilität und Skalierbarkeit für alle Arten von Workloads und Unternehmensgrößen. 

„Als größte europäische Kongressmesse für Digitalisierung im Kundendialog bietet die CCW den perfekten Rahmen, um unseren Kunden und dem interessierten Fachpublikum Einblick in die einfache Handhabung und die unschlagbaren Vorteile unserer Cloud-basierten Lösung zu geben,“ erklärt Frédéric Durand, Gründer und CEO von Diabolocom. Der Unternehmer und visionäre Technikexperte wird auf der CCW persönlich vor Ort sein und für Gespräche zur Verfügung stehen.

„Am Stand haben potentielle Partner und Endkunden die Möglichkeit, sich umfassend darüber zu informieren, wie Diabolocom die Top Trends der Branche umsetzt und in ein attraktives Format für die Digitalisierung der Kundenbeziehung gießt. Einen besonderen Schwerpunkt legen wir in diesem Jahr auf die Integrationsmöglichkeit der Diabolocom Lösung mit führenden CRM-Systemen, wie beispielsweise Salesforce.“ 

Die Lösung von Diabolocom ermöglicht Unternehmen aller Branchen auf einfache Weise ihre Digitalisierungs- und Automatisierungsvorhaben im Kundenservice umsetzen. So können nicht nur Großunternehmen sondern auch Mittelständler ihren Kundendialog schnell, skalierbar und kostengünstig auf ein digitales Level heben.

Die Multichannel Contact Center Lösung hilft Unternehmen dabei, den ein- und ausgehenden Kundendialog über zahlreiche Kommunikationskanäle hinweg zu managen. Neben Telefonie und E-Mail werden auch Live-Chat, SMS, Social Media und Servicerufnummern unterstützt. Dabei ist die Lösung  von Diabolocom so offen entwickelt, dass sie mit nur wenigen Klicks mit allen führenden CRM-Systemen wie Salesforce, Oracle Rightnow, Microsoft Dynamics, Zendesk und SAP integriert werden kann.

Durch die Integration mit einem ERP- oder CRM-System lassen sich zahlreiche weitere Funktionen realisieren, wie zum Beispiel eine automatische Kundenerkennung und Öffnung der entsprechenden Kundendaten bei eingehenden Anrufen. Mit Hilfe von intelligenter Segmentierung, Skills Management und der automatischen Zuordnung von Agents kann ein eingehender Kundenanruf vor der Weiterleitung an einen Agenten entsprechend qualifiziert und zugeordnet werden. Zusätzliche Funktionen wie Click-to-Call, Agentenaktivitätsstatus, Leistungsindikatoren, Anklopfen, Rufweiterleitung, automatische Erstellung von vorausgefüllten Tickets und weitere Features ermöglichen ein umfassendes Anrufmanagement. Diese Integration führt zu erheblichen Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen im Contact Center.

Die Schwerpunkte des Messeauftritts auf einen Blick:

  • CRM-Integration der Diabolocom Contact Center-Lösung am Beispiel von Salesforce – dem direkten Standnachbarn auf der CCW 2019
  • Call-Flow-Entwicklung für das Aufsetzen spezifischer Services und Routings
  • Agentenoberfläche mit integrierten Dashboards für Leistungsindikatoren und Aktivitätsüberblick
  • Einfache Benutzerführung und Menu-Erstellung für Contact Center Manager
  • Gesprächsmöglichkeit für Fachbesucher, Channel-Partner und Journalisten mit Diabolocom Gründer Frédéric Durand.

Gutscheincode für kostenlose Fachbesuchertickets

Fachbesucher, die im Rahmen der CCW 2019 einen Gesprächstermin oder eine Produktdemo am Diabolocom Stand C6 in Halle 2 wahrnehmen möchten, können über hello@diabolocom.com einen Gutscheincode für ein kostenloses Messeticket, gültig an allen drei Messetagen, anfordern.

 

Über Diabolocom
Diabolocom ist ein Cloud-Contact-Center-Lösungsanbieter und zudem ein Telekommunikationsprovider. Dank seiner schnellen Implementierungsmöglichkeiten, seiner benutzerfreundlichen Schnittstellen, die vollständig in die wichtigsten CRM-Systeme integriert sind, und einem ausgezeichneten Support, ermöglicht es Diabolocom Unternehmen, hervorragende Kundenerfahrungen über alle Kanäle hinweg anzubieten und ihre Performance zu steigern. Diabolocom hilft mehr als 250 Unternehmen in 20 Ländern die digitale Transformation zu meistern, darunter Firmen wie: Engie, Air Liquide, Smartbox, PhotoBox, Wonderbox, Galeries Lafayette, Carrefour, Decathlon, Dekra, Bonduelle, Webhelp, u.v.m.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.diabolocom.com 

Pressekontakt
GlobalCom PR-Network
Caroline Hannig-Sachon und Wibke Sonderkamp | +49 89 360363-42 und -40
E-Mail: diabolocom@gcpr.net | Web: www.gcpr.net

Transcom unterzeichnet Vereinbarung zur Übernahme von TMS connected

Am 10. Januar 2019, haben die Transcom TopCo AB zusammen mit ihrer Tochtergesellschaft Kommstart Euro 9 AB (unter Namensänderung zu Transcom DACH Holding AB), gemeinsam mit der TMS connected! Verwaltungs GmbH und der TMS connected! GmbH & Co KG eine Vereinbarung zur Übernahme aller Geschäftsanteile unterzeichnet. Transcom Kommstart Euro 9 AB als Schwesterunternehmen der Transcom Holding AB handelt außerhalb der eingeschränkten Gruppe der Transcom Holding AB Anleihenfinanzierung. Die Transaktion wird vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung voraussichtlich im Februar 2019 abgeschlossen.

Die TMS connected! GmbH ist eine der führenden Kommunikationsdienstleister für die Energiewirtschaft in Deutschland. Gegründet in 1988, hat sich TMS connected! in 30 Jahren auf das Kundenmanagement für Energieversorgungsunternehmen spezialisiert. Kunden von TMS connected! profitieren von der langjährigen Erfahrung der mehr als 500 voll ausgebildeten EVU-Kommunikationsprofis sowie einem innovativen Ausbildungs- und Qualitätsmanagement-Konzept bei allen aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Energiewirtschaft in Deutschland. 

“Wir freuen uns, TMS connected! und alle TMS-Mitarbeiter in der Transcom Familie willkommen heißen zu dürfen. Diese Transaktion wird nicht nur unsere Expertise in der Energiewirtschaft, einer der am stärksten wachsenden Bereiche für Outsourcing von Kundenmanagement verstärken, sondern auch ein Kompetenzzentrum für Transcom aufbauen, von dem Transcom Kunden der Energiewirtschaft in der gesamten Transcom Gruppe profitieren werden. Damit werden beide Firmen zusätzliche Wachstumspotenziale mit bestehenden und neuen Kunden erschließen können“, sagt Michael Weinreich, President & CEO, Transcom.

“Wir sind sehr glücklich, einen Partner gefunden zu haben, mit dem wir die erfolgreiche Entwicklung von TMS connected! fortsetzen können. Unser langjähriges Know-how in der Energiewirtschaft wird einen Erfolgsfaktor für die zukünftige Entwicklung von Transcom bilden, gleichzeitig wird unser bestehendes Service- und Produktportfolio durch Transcom’s Expertise, insbesondere in digitalen Produkten und Dienstleistungen, sinnvoll ergänzt”, sagt Alfons Humburger, geschäftsführender Gesellschafter von TMS connected!. 

TMS connected! wird auch zukünftig als spezialisierter Branchenexperte für die Energiewirtschaft tätig sein. Durch den Zugang zu weiteren Mehrwertdiensten, zusätzlichen Standorten in Deutschland und dem europäischen Ausland sowie zu innovativen und digitalen Produkten kann TMS connected! damit ein noch besserer Partner für führende Unternehmen der Energiewirtschaft werden.

Für weitere Informationen wenden sie sich bitte an:

Michael Weinreich, President & CEO Transcom
Telefon: +46 (0)70 776 80 33, email: michael.weinreich@transcom.com

Alfons Humburger, geschäftsführender Gesellschafter TMS connected!
Telefon: +49 (0)621 80456, email: humburger@tms-connected.de 

Leif Mårtensson, Chief Financial Officer Transcom
Telefon: +46 (0)70 855 12 64, email: leif.martensson@transcom.com

Helene Ruda, Head of Group communications
Telefon: +46 (0) 70 311 7560, email: helene.ruda@transcom.com

Über Transcom

Transcom ist ein globaler Anbieter von Dienstleistungen zur Kundenkommunikation. Wir sind 29.000 Spezialisten für Kundenerlebnisse, die in 50 Contact Centern und in unserem umfangreichen Netzwerk aus Work-at-Home-Agenten, verteilt auf 21 Länder, arbeiten. Sie bieten Dienstleistungen in insgesamt 33 Sprachen für internationale Marken verschiedenster Branchen an.

CCV kritisiert Pläne der Bundesjustizministerin für umfassende „Bestätigungslösung“

Berlin, 16.01.2019. Nach Berichten der Welt, des Spiegels und des Handelsblatts vom 13.01.2019 plant Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) die Einführung der sogenannten Bestätigungslösung. Danach werden am Telefon geschlossene Verträge erst wirksam, wenn diese vom Verbraucher in Textform (Brief, SMS, E-Mail etc.) bestätigt werden. Der Call Center Verband Deutschland e. V. (CCV) kritisiert – wie bereits in der Vergangenheit – diese Pläne.

Mit dem Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken wurde bereits 2013 solch eine Bestätigungslösung für Gewinnspieleintragsdienste eingeführt. Forderungen nach einer weitergehenden Bestätigungslösung für alle übrigen Vertragsarten dienen jedoch nicht dem Verbraucherschutz, sondern widersprechen unserer modernen Dienstleistungsgesellschaft. Sie tragen weder technischen Entwicklungen Rechnung, noch erkennen sie die Bedeutung unseres Wirtschaftszweigs. Zudem erschwert die Bestätigungslösung den Vertragsschluss, gerade auch für technisch weniger versierte Mitbürger. Bei mehr als 25 Millionen Telefonkontakten pro Tag würde sie alle Marktteilnehmer, Kunden und Unternehmen gleichermaßen, unverhältnismäßig stark einschränken.

Zwar verzeichnete die Bundesnetzagentur bis Ende 2018 einen Anstieg der Verbraucherbeschwerden wegen unerlaubter Telefonwerbung. Hier ist jedoch zu beachten, dass nach Auskunft der Bundesregierung ein Großteil der Beschwerden entweder nicht substantiiert ist oder gar kein Rechtsverstoß zugrunde liegt. Zudem existiert ein deutlicher kausaler Zusammenhang zwischen einer verstärkten Berichterstattung und der Steigerung des Beschwerdeaufkommens, wie sowohl die Bundesnetzagentur in ihrem Jahresbericht 2017 als auch die Gutachter der Evaluierung des angesprochenen Gesetzes gegen unseriöse Geschäftspraktiken feststellten. Beides gab auch der CCV bereits mehrfach zu bedenken.

Die bestehende Rechtslage, die dem Verbraucher ein umfassendes Widerrufsrecht einräumt, reicht aus, um den Bedürfnissen des Verbraucherschutzes gerecht zu werden. „Wer die Möglichkeit des Widerrufs nicht nutzt, wird sich auch nicht auf eine Unwirksamkeit auf Basis der angedachten Bestätigungslösung berufen“, betont Dirk Egelseer, CCV-Präsident und Vorstand Recht & Regulierung. „Ein konkurrierendes Nebeneinander verschiedener Rechte, in diesem Fall Widerrufsrecht und Bestätigungslösung, verkompliziert vielmehr die Rechtslage und Rechtsfolgen für die Verbraucher“, ergänzt Constantin Jacob, CCV-Leiter Recht & Regulierung und Verbandsjustiziar.

Betrugsdelikte aus dem Ausland stellen das größere Problem dar. Dieses kann jedoch auch mithilfe einer Bestätigungslösung nicht beseitigt werden. Bundesnetzagentur und Ordnungsbehörden müssen vielmehr mit erweiterten internationalen Befugnissen sowie besseren technischen und personellen Möglichkeiten ausgestattet werden. Eine Gesetzesänderung ist dagegen der bequemste und zugleich ein unverhältnismäßiger Weg. Der regulatorische Effekt würde ähnlich wie bei den bisherigen gesetzgeberischen Maßnahmen ausbleiben.

Der Verbraucher- und Beschäftigtenschutz ist dem CCV ein fundamentales Anliegen. Entsprechend wurde gemeinsam mit dem Deutschen Dialogmarketing Verband e. V. (DDV) und in Zusammenarbeit mit der Bundesnetzagentur ein Branchenkodex erstellt, der verbindliche Regeln für das Telefonieverhalten festlegt. Eine Ausweitung der Bestätigungslösung dient jedoch nicht dem Verbraucherschutz, sondern läuft vielmehr auch den von der Bundesregierung in der „Digitalen Agenda“ formulierten Zielen zuwider.

Dem CCV ist als Stimme der Branche an einem konstruktiven Dialog mit Politik und Verbraucherschutz gelegen, um gemeinsam sinnvolle Marktregeln zu schaffen, welche allen Marktteilnehmern gerecht werden.

Hintergrund

Links zu den Artikeln:
https://www.welt.de/finanzen/article186967618/Justizministerin-Barley-plant-Gesetz-gegen-Telefon-Abzocke.html
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/katarina-barley-will-unerbetene-telefonwerbung-wirksamer-bekaempfen-a-1247793.html
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/unerlaubte-telefonwerbung-barley-will-gegen-telefon…

Link zur CCV-Position:
https://cc-verband.de/themen/bestatigungsloesung/

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der FDP-Fraktion zum Thema Rufnummernmissbrauch:
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/054/1905470.pdf

Link zur Evaluierung der verbraucherschützenden Regelungen im Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken:
http://www.bmjv.de/DE/Service/Fachpublikationen/Evaluierung_unserioese_Geschaeftspraktiken.html

Link zum Jahresbericht 2017 der Bundesnetzagentur:
https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Allgemeines/Bundesnetzagentur/Publikationen/Berichte/2018/JB2017.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Link zum CCV-Branchenkodex:
https://cc-verband.de/verband/branchenkodex/

Über den CCV 

Der Call Center Verband Deutschland e. V. (CCV) ist die Stimme der deutschen Call- und Contactcenter-Branche sowie ihrer Dienstleister. Zu dem Wirtschaftszweig zählen neben eigenständigen Service- auch Inhouse-Callcenter in Unternehmen mit über 540.000 Beschäftigten. Mit seinen Mitgliedsunternehmen repräsentiert der CCV führende Call- und Contactcenter aus den Bereichen Handel, Finanzen, Industrie und Dienstleistung. Als größter Verband in diesem Bereich vertritt er die Interessen gegenüber Medien und Politik und ist innerhalb der Branche eine anerkannte Plattform für fachspezifischen Informationsaustausch. Der CCV bietet zudem ein umfangreiches Netzwerk für beste Branchenkontakte.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Pressekontakt:
ADVERB – Agentur für Verbandskommunikation
Tanya Jochims
Tel.: 030 / 30 87 85 88-0
E-Mail: presse@cc-verband.de

ASC gewinnt mit Quality Connect einen neuen Partner in Südafrika

Afrikas Banken und Unternehmen können künftig zur strategischen Kundenbindung eine deutsche Lösung zur Aufzeichnung nutzen

Hösbach, 16. Januar 2019 – Das internationale Softwareunternehmen ASC Technologies AG geht eine Partnerschaft mit Quality Connect ein. Das südafrikanische Unternehmen bietet Lösungen für Contact Center und Finanzinstitute an. Durch diese Partnerschaft vertreibt Quality Connect nun auch die Aufzeichnungs- und Analytics-Lösungen für die Unternehmenskommunikation von ASC und bietet umfangreichen Support für die lokalen Kunden.

Quality Connect besitzt mehr als 25 Jahre Erfahrung im Contact Center- und Finanzdienstleistungs-Markt. Ihr Lösungsportfolio ist darauf zugeschnitten, Geschäftsprozesse zu verbessern und die Produktivität in Contact Center- und Back-Office-Umgebungen zu erhöhen. Drei der größten Banken und Versicherungen, namhafte Handelskonzerne und Telefongesellschaften aus Afrika gehören zu den Kunden der Quality Connect Unternehmensgruppe.

„Der zuverlässige Service, die professionelle Unterstützung sowie das umfangreiche Angebot von Qualitätsmanagement, Reporting-Möglichkeiten sowie Analytics-Lösungen stellen einen echten Mehrwert für uns und unsere Kunden dar“, sagt Prem Mungul, Chief Strategy Officer von Quality Connect. „Zusätzlich überzeugt ASC mit vielfältigen und flexiblen Lösungen: Egal ob On-Premise, als Service aus der Public Cloud oder Private Cloud – ASC ist imstande, alle Anforderungen umzusetzen.“

„Wir sehen großes Potenzial im afrikanischen Markt und den vielen namhaften Kunden von Quality Connect und wollen mit unserem neuen Partner vor Ort weiter wachsen“, sagt Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC. „Dabei passen die Philosophien von ASC und Quality Connect perfekt zusammen, da wir den afrikanischen Cloud-Markt gemeinsam entwickeln wollen.“

Das Lösungsportfolio von ASC bietet die Erfassung, Speicherung und Archivierung der kompletten Unternehmenskommunikation nach vorgegeben Sicherheitsstandards über alle Kanäle hinweg. Komplettiert wird das Angebot von ASC mit einer ausgereiften Analytics-Lösung, die zur automatischen Auswertung, Kategorisierung, Service-Optimierung und Qualifizierung von Mitarbeitern eingesetzt werden kann.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

CONTACT.
ASC Technologies AG
Katrin Henkel, Chief Strategy Officer
Seibelstraße 2-4. 63768 Hösbach    
Phone: +49 6021 5001 264
Mail: k.henkel@asc.de

Zendesk-Studie: Deutsche verfügen beim Thema Kundenservice über ein Elefantengedächtnis

Neue Zendesk-Studie zeigt: 81 Prozent der Konsumenten erinnern sich selbst nach über einem Jahr noch an schlechte Serviceerfahrungen

Berlin, 15. Januar 2019 – Wenn es um das Thema Kundenservice geht, dann sind deutsche Konsumenten besonders nachtragend. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Zendesk, Anbieter einer Kundenserviceplattform, die sich mit der Wechselwirkung zwischen Kundenservice und Verbrauchern in Deutschland, Großbritannien und Frankreich beschäftigt. Nicht nur erinnern sich hierzulande 81 Prozent der Befragten an schlechte Serviceerlebnisse, die ein Jahr oder länger her sind, sie erzählen es auch noch weiter. Insgesamt 70 Prozent berichteten ihren Freunden und ihrer Familie von Interaktionen mit dem Kundenservice von Unternehmen – egal ob gut oder schlecht. Für die Studie wurden insgesamt 1.527 Verbraucher aus den drei Ländern befragt – etwa ein Drittel davon aus Deutschland.

Gerade zur Weihnachtszeit sorgen kurzfristige Rabatte und Aktionen für einen größeren Kundenansturm. Für den Verkauf ist dieser Ansturm Gold wert, allerdings bedeuten mehr Kunden auch eine größere Belastung für die Serviceabteilung. Eine mangelnde Vorbereitung kann da zum Problem werden. „Zendesk existiert, um Unternehmen dabei zu helfen, positive Erlebnisse für ihre Kunden zu schaffen“, sagt Prelini Udayan-Chiechi, Vice President EMEA Marketing bei Zendesk. „Unsere Studie zum Verbraucherverhalten in Europa bestätigt noch einmal die Bedeutung einer Kundenservicestrategie, die Kunden langfristig glücklich und damit loyal macht. Kein Kunde will lange Smalltalk betreiben oder ewig der Musik in einer Warteschleife lauschen. Sie wollen schnell und einfach eine Lösung für ihre Probleme. Besonders zu saisonalen Hochzeiten ist daher die Balance zwischen gut geschulten Mitarbeitern und moderner Technik, zwischen Self Service und menschlicher Freundlichkeit, der einzige Weg wirklich zu überzeugen.“

Weitere Ergebnisse der Studie im Überblick:

Erinnerungen bleiben ewig

Während die meisten Befragten bereits gute Kundenserviceerlebnisse hatten, stellen immerhin fünf Prozent der Befragten fest, dass sie in ihrem Leben noch nie eine positive Interaktion erlebt haben. Leider bleiben besonders bei den Deutschen die schlechten Erfahrungen (81 Prozent) im Gedächtnis hängen: In Frankreich (73 Prozent) und Großbritannien (70 Prozent) konnten sich weniger Menschen an schlechte Erfahrungen erinnern, die ein Jahr oder länger zurückliegen. Zwei Prozent der Deutschen wussten sogar noch um Erlebnisse von vor über zehn Jahren.

Wusstest du schon?

Ob gut oder schlecht: 70 Prozent teilen ihre Kundenserviceerfahrungen mit Freunden und der Familie. Fällt der Service gut aus, empfehlen 48 Prozent der Deutschen Produkte und Dienstleistungen weiter, während dies nur 40 Prozent der Franzosen tun. 38 Prozent der deutschen Verbraucher kauften nach einer guten Erfahrung anschließend auch mehr bei dem entsprechenden Unternehmen ein. Ein schlechter Kundenservice hingegen führt dazu, dass 56 Prozent nicht mehr dort einkauften und 39 Prozent empfahlen auch ihren Bekannten, es ihnen gleich zu tun. Nur 48 Prozent der Befragten aus Frankreich würde eine Beziehung zu einer Marke nach einem schlechten Kundenerlebnis beenden, verglichen mit 50 Prozent in Großbritannien.

Weniger Schnickschnack, mehr Problemlösung

Was ist die wichtigste Priorität für den Kundenservice? Das Problem zu lösen! So sehen es die deutschen Verbraucher. 65 Prozent gaben an, dass die Problemlösung an erster Stelle steht. Gleich darauf folgt aber auch schon die Freundlichkeit der Kundenservice-Agenten mit 64 Prozent und die Reaktionszeit mit 50 Prozent. Fokussiert, freundlich und schnell – so ist also der Idealfall. Besonders negativ fällt den Deutschen hingegen auf, wenn sie bei einer Anfrage immer wieder an andere Mitarbeiter weitergereicht werden (60 Prozent) oder die Lösung des Problems zu lange dauert (57 Prozent). In Frankreich waren die Befragten etwas geduldiger. 57 Prozent ärgerten sich dort besonders darüber, immer mit mehreren Personen sprechen zu müssen und 46 Prozent war die Geschwindigkeit im Service am wichtigsten.

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Über Zendesk

Die besten Kundenerlebnisse werden mit Zendesk geschaffen. Die Zendesk-Produkte für Kundenservice und -engagement sind leistungsstark, flexibel und skalieren. Sie passen sich an die Bedürfnisse jedes Unternehmens an. Über 125.000 zahlende Kunden aus über 100 Branchen bieten damit Service und Support in mehr als 30 Sprachen an. Zendesk hat seinen Hauptsitz in San Francisco sowie 16 Niederlassungen in Nordamerika, Europa, Asien, Australien und Südamerika. Mehr Informationen finden Sie unter www.zendesk.de.

AMEVIDA sorgt für seine Mitarbeiter

Einzigartige Zusatzversicherung für rund 1.400 Mitarbeiter

Gelsenkirchen, 14.01.2019 – AMEVIDA, einer der großen Customer Care Dienstleister in Deutschland, bietet seinen rund 2.260 Mitarbeitern ab dem 1. Januar 2019 kostenfrei zwei Krankenzusatzversicherungen an. Dazu kooperiert AMEVIDA mit der Gothaer Krankenversicherung AG.

„Für uns steht der Mensch im Mittelpunkt,“ betont der Vorstand und Inhaber der AMEVIDA Dr. Matthias Eickhoff. Entsprechend diesem Motto hat die Gesundheit der Mitarbeiter für das Unternehmen mit Hauptsitz in Gelsenkirchen hohe Priorität.

Neben der seit Jahren für alle Mitarbeiter bestehenden Möglichkeit, kostenfrei in einem Fitness-Studio zu trainieren, unterstützt AMEVIDA seine Mitarbeiter nun auch im Krankheitsfall. AMEVIDA hat eine vollständig arbeitgeberfinanzierte betriebliche Krankenversicherung als freiwillige Sozialleistung zum 1. Januar 2019 eingeführt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit einer Betriebszugehörigkeit von mindestens 12 Monaten haben damit eine Krankenversicherung zur stationären Ergänzung und eine Zahnzusatzversicherung der Gothaer Krankenversicherung AG. Weitere Angestellte werden in Abhängigkeit Ihrer Betriebszugehörigkeit in den nächsten Monaten ebenfalls versichert. Es wurde vereinbart, dass auf die sonst üblichen Gesundheitsprüfungen oder gar Wartezeiten verzichtet wird.

Auch Familienangehörige können zu günstigen Tarifen mitversichert werden. Auf eine Gesundheitsprüfung oder eine Wartezeit wird verzichtet.

„Wir sind sehr stolz, dass es uns gemeinsam mit der Gothaer Krankenversicherung AG gelungen ist, unsere Mitarbeiter im Krankheitsfall mit so einer leistungsstarken Zusatzversicherung zu unterstützen. Damit sind wir einzigartig bei den deutschen Callcenter-Betreibern,“ freut sich Vorstand und Inhaber der AMEVIDA Matthias Eickhoff.

AMEVIDA
Das Unternehmen ist einer der führenden Anbieter für Customer Care Dienstleistungen in Deutschland. AMEVIDA bietet Branchenlösungen unter anderem für Telekommunikation und Informationstechnologie, Versicherungen und Banken, Automobilindustrie und Energiewirtschaft sowie für Handel und Industrie. Mit Hauptsitz in Gelsenkirchen beschäftigt das Unternehmen an den Standorten Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen und Oberhausen rund 2.260 Mitarbeiter.

Pressekontakt
Sabine Haas
AMEVIDA SE
Kurt-Schumacher-Str. 100
Tel.: 0209/70 70-217
45881 Gelsenkirchen
E-Mail: sabine.haas@amevida.de
www.amevida.de

Hohes Beschwerdeaufkommen zu unerlaubter Telefonwerbung

Zahlen der Bundesnetzagentur

Die Bundesnetzagentur erhielt bis Dezember 2018 insgesamt rund 210.000 Verbraucheranfragen und -beschwerden zum Telekommunikationsbereich. Dabei ist die Zahl der Beschwerden zur unerlaubten Telefonwerbung bis Ende November auf über 58.000 angestiegen. Rund ein Drittel davon betraf Werbung für Energieversorgungsprodukte.

Hier ist jedoch zu beachten, dass nach Auskunft der Bundesregierung ein Großteil der Beschwerden entweder nicht substantiiert ist oder gar kein Rechtsverstoß zugrunde liegt. Zudem existiert ein deutlicher kausaler Zusammenhang zwischen einer verstärkten Berichterstattung und der Steigerung des Beschwerdeaufkommens, wie sowohl die Bundesnetzagentur als auch die Wissenschaft feststellten. Beides gab auch der CCV bereits mehrfach zu bedenken.

Der CCV drängt darum auf eine stärkere Differenzierung der Beschwerdezahlen seitens der Bundesnetzagentur und betont, dass es sich in den begründeten Fällen oft nicht um Callcenter handelt, sondern um Straftäter, die das „Tatwerkzeug“ Telefon nutzen.

regiocom auf Wachstumskurs

Wechsel im snt-Vorstand/Vertriebsoffensive mit digitalen Produkten

Einer der größten deutschen Service-Anbieter, die Magdeburger regiocom SE, richtet seine Geschäftsstrategie neu aus. „Mit der neuen regiocom-Cloud werden wir den Markt im Kundenservice
verändern. Und passend dazu haben wir ein offensives, digitales Preismodell“, kündigte der geschäftsführende Direktor Joan Schlieker am Sitz des Unternehmens in Magdeburg an.

Der Call Center-Bereich, das regiocom-Kerngeschäft, werde neustrukturiert und ausgedehnt. Mit dieser deutlichen Neuausrichtung verfolge regiocom einen klaren Wachstumskurs, sagte Schlieker: „Mit Smart Home, eCommerce und der Digitalisie-rung aller Lebensbereiche wächst die Anforderung an den Ser- vice. Aus dieser gravierenden Änderung leiten wir bei regiocom  den Anspruch als Outsourcing-Spezialisten ab: Wir gestalten den  Service der Zukunft.“

Der neue Kurs geht einher mit Veränderungen in der Struktur des Unter- nehmensverbunds der regiocom SE. Im Bereich Kundenservice werden  künftig alle Aktivitäten gebündelt. Die operative Verantwortung für die Call  Center-Standorte von snt und regiocom geht zum Jahreswechsel auf Dirk  Moritz über, den COO im snt Vorstand. Moritz übernimmt damit auch den snt Vorstandsvorsitz, den seit 2015 Florian Rietz innehat. Rietz verlässt das  Unternehmen zum Jahresende lange geplant und auf eigenen Wunsch. Unterstützt wird Dirk Moritz von Birgit Geffke, die neben dem Bereich Geschäftsentwicklung künftig auch Marketing und Vertrieb für den Firmenverbund verantwortet.

Die neue regiocom-Strategie

Die Konzentration des Kundenservices ist Teil der neuen regiocom-Strategie,  sagte Dirk Moritz. „Wir bündeln damit unser Service Center-Geschäft, das bisher zwischen regiocom und snt aufgeteilt war. Das erhöht deutlich unsere Flexibilität und wir können schneller auf Großaufträge auch neuer Kunden reagieren.“ Ziel sei es, die Leistungsfähigkeit im Kundenservice auf andere Branchen auszudehnen mit digitalen Lösungen wie der regiocom Service-Cloud. Moritz: „Das revolutioniert den Kundenservice: unsere Cloud bietet regiocom-Kunden ein offensives Preismodell und bisher nicht gekannte, höhere Flexibilität.“

Neue Produkte für den digitalen Markt

Damit startet regiocom auch eine Vertriebsoffensive. „Wir gehen im Februar mit neuen, digitalen Lösungen an den Markt“, kündigte Birgit Geffke an, die als Mitglied der Geschäftsleitung bereits die Geschäftsentwicklung verantwortet und jetzt auch die Bereiche Vertrieb und Marketing der regiocom SE übernimmt. Geffke: „Wir wollen mit unserer Art zu denken und zu arbeiten Maßstäbe setzen für den Service der Zukunft.“ Schwerpunktthemen im Vertrieb seien der Einsatz von Robotics, Vorhersage-Lösungen und ein modernes Opt-In-Werkzeug.

regiocom positioniert sich 2019 mit seiner Digital-Strategie als innovatives Unternehmen. Die neuen regiocom-Produkte werden nach dem Relaunch der regiocom-website im Februar und auf der E-world in Essen vorgestellt. Der Umbau der regiocom SE zu einem Service Anbieter des Digitalen Zeital-ters ist ein Meilenstein in der über 20 Jährigen Geschichte des Unternehmens. „Wir haben den Anspruch, die Besten in unserer Branche zu werden“, erklärte der geschäftsführende Direktor der regiocom SE, Joan Schlieker. Er bedauerte, dass Florian Rietz, der scheidende Vorstandsvorsitzende der snt AG, das Unter-nehmen auf dem Weg nicht weiter begleiten werde. „Florian Rietz hat mit seiner Arbeit und der Überleitung der snt zur regiocom einen wichtigen Beitrag für die großen Veränderungen geleistet, die wir jetzt weiter intensivieren.“Florian Rietz gilt als langjährig und auch international erfahrener Unterneh-mensführer. Im Jahr 2015 wechselte er von arvato zur snt und übernahm in einer schwierigen Phase den Vorstandsvorsitz. In der folgenden Zeit hob er konsequent die Performance der snt, entwickelte hierbei wichtige Kundenge-
schäfte und wurde schließlich einer der zentralen Treiber des erfolgreichen Zusammenschlusses mit der regiocom. Rietz: „Ich freue mich, dass Geschäft, Standorte und das Team der snt nach der Integration von den Inhabern der regiocom langfristig weiterentwickelt werden. Ich persönlich werde mich nun neuen unternehmerischen Projekten widmen und wünsche dem gesamten Team viel Erfolg für die weitere Entwicklung.“

HINTERGRUND

Die regiocom-Geschichte

regiocom ist seit 1996 am Markt und startete als kleines Drei-Mann-Unter-nehmen. „Dass wir immer noch inhabergeführt sind, ist ein Alleinstellungs- merkmal, das unsere Kunden sehr zu schätzen wissen“, sagt der Gründer und geschäftsführende Direktor Sebastian Kerz. Mittlerweile arbeiten 5000 Mitar-beiter an 20 Standorten zwischen Varna am Schwarzem Meer und Hamburg an der Nordsee. 2017 hatte regiocom, die jetzt als europäische Aktiengesellschaft SE firmiert, den deutlich größeren Call Center-Anbieter snt übernommen und wurde damit zum größteninhabergeführten Anbieter von Service-Dienstleis-tungen in Deutschland.

Das regiocom-Geschäft

Schwerpunkt des Geschäfts ist Kundendienst vor allem über Call Center. Zu den Auftraggebern gehören die größten deutschen Konzerne in den Schlüs-selbranchen Energie, Telekommunikation und Verkehr. regiocom gilt als Spe-zialist für Outsourcing von Massenprozessen mit Millionen von Personen- und Abrechnungsdaten. Mit den Entwicklungen aus dem regiocomLAB hat das Unternehmen immer wieder innovative Maßstäbe gesetzt. Aktuell entwickeln regiocom-Experten ein hochkomplexes Datenbanksystem, das als zentrale In-formationsbasis für die Umsetzung der Energiewende eingesetzt werden soll.

Pressenanfragen bitte an
Michael Maack (Kommunikation)
+49 160 97098417
Janet Watermann (Direktionsbüro)
+49 391 2436-1011
regiocom SE
Marienstraße 1
D-39112 Magdeburg

Avaya: Wachstum und Integration der Partner bestimmen die Channel-Strategie für 2019

Fokus auf Wachstum und Integration der Partner

Beim Avaya Partner Summit 2019 in Dubai stellt Avaya neue Maßnahmen vor, um Vertriebspartnern mehr Wachstum zu ermöglichen.

Frankfurt am Main/Dubai, VAE – 08. Januar 2019 – Avaya Holdings Corp. (NYSE: AVYA) hat auf dem Avaya Partner Summit in Dubai vielfältige Wege aufgezeigt, die es Vertriebs- und Technologiepartnern ermöglichen, gemeinsam im Avaya Ökosystem zu wachsen. Bei dem Channel-Treffen kamen im Dezember die führenden Avaya Partner der EMEA- und APAC-Regionen sowie technische und vertriebliche Führungskräfte des Herstellers zusammen.

Unter anderem ergänzt Avaya sein Partnerprogramm „Edge“ dahingehend, dass Channel-Partner je nach individueller Ausrichtung sowohl vom Verkauf von fertigen Lösungen als auch durch die Entwicklung eigener Adaptionen beim Kunden profitieren können. Der Hersteller motiviert Partner, beispielsweise auf der Avaya Breeze Plattform kundenindividuelle Applikationen zur Ergänzung der implementierten Kommunikationslösung zu entwicklen und damit den Wertebeitrag zu erhöhen. Somit steht bei der Aktualisierung des Edge-Programms die Integration der Partner im Mittelpunkt mit dem Ziel, Wachstum unabhängig von der Größe oder dem Geschäftsmodell des Vertriebspartners zu ermöglichen. Damit ist Avaya Edge nun das weltweit einzige Channel-Programm, das Partnern jeder Größe gleiche Wachstumschancen bietet.

„Unser eigenes Wachstum ist untrennbar mit dem Wachstum unserer Partner verbunden, unabhängig davon, wo sie sich im Avaya Edge-Programm befinden. Unsere Wachstumsstrategien müssen mit denen unserer Partner übereinstimmen, wenn wir unsere Ziele erreichen wollen“, sagte Fadi Moubarak, Vice President – Channels von Avaya International. „Avaya möchte, dass die Channel-Partner weiter wachsen. Um dies zu ermöglichen, konzentrieren wir uns im Jahr 2019 auf drei Schlüsselbereiche. Wir werden die Cloud noch stärker in den Fokus rücken. Wir werden die Bereitstellung von Komplettlösungen ermöglichen, die auf unserem marktführenden, API-gestützten Ökosystem aufbauen. Und wir werden neue Technologien und Innovationen liefern, die Antworten auf geschäftliche Herausforderungen bieten.“

Durch das Edge-Programm konnten Avaya-Partner ihr Wachstum im vergangenen Jahr bereits deutlich steigern. Zwischen 2017 und 2018 stieg die Anzahl der im Partnerprogramm registrierten Partner um 281 Prozent und die Anzahl der Partner, die ein Wachstum von mehr als 10 Prozent verzeichneten, stieg um 159 Prozent. Auf diesen positiven Ergebnissen will Avaya 2019 weiter aufbauen.

Im kommenden Jahr wird sich Avaya unter anderem darauf konzentrieren, Channel-Partner zu befähigen, Cloud-basierte Produkte einfacher einzuführen, da die Akzeptanz der Cloud, vor allem auch im europäischen Markt, weiter zunimmt. Avaya hat sein Angebot an Cloud-basierten Diensten sowohl für den Mittelstand als auch für Großunternehmen komplettiert und kann damit in 2019 sowohl großen als auch kleinen Vertriebspartnern erhebliche Wachstumschancen bieten.

Im November hat Avaya die Avaya Communications Cloud in Deutschland eingeführt, eine Cloud-basierte Telefonielösung mit Collaboration Add-On für kleine und mittlere Unternehmen. Dies ist der erste Public-Cloud-Launch des Unternehmens außerhalb der USA und unterstreicht das Engagement von Avaya gerade in Deutschland. Die Lösung ist über den Avaya Cloud Webshop erhältlich, der auch Avaya-Partnern für den Vertrieb der Lösung zur Verfügung steht.

Avaya nutzt außerdem seine marktführenden, auf offenen Standards basierenden Kommunikationsplattformen, um Channel-Partner zu ermutigen und zu befähigen, ihren Kunden ganzheitliche Lösungen anzubieten. Über die Avaya DevConnect- und Avaya A.I.Connect-Programme bringt Avaya beispielsweise disruptive und vollständig integrierte Technologie-lösungen in den Channel. Durch die beiden Programme werden diese Lösungen Channel-Partnern zur Verfügung gestellt, damit diese ihren Kunden innovative, industriespezifische Technologien vorschlagen können.

Diese Lösungen und vieles mehr wurden auf dem Avaya Partner Summit in Dubai demonstriert. Von der Einbettung von künstlicher Intelligenz und Biometrie in Kommunikationsprozesse bis hin zu nahtlosen Omni-Channel-Erlebnissen fanden die Besucher auf dem Gipfel viele reale Lösungen für echte geschäftliche Herausforderungen vor.

„Besonders wertvoll war der EMEA Partner Summit durch die gelungene Umsetzung des Mottos ‚Avaya and Friends‘“, hält Daniel Wessinghage, Channel Sales Leader Deutschland, fest. „Systemhäuser, Distribution, Vertriebspartner und Technologiepartner wurden in interaktiver Weise zusammengebracht, um die erhöhte Wertschöpfung bei gemeinsamen Kunden auf Basis des erweitereten Avaya Portfolios voranzutreiben. Davon profitieren alle Seiten, nicht zuletzt der Endkunde unserer Partner.“

Ganz im Zeichen dieses Trends fiel auch das Resümee von Fadi Moubarak aus: „Es ist unsere Aufgabe als Technologieanbieter, unseren Partnern auch in einem sich schnell verändernden Markt Wachstumschancen zu bieten. Mit dem Avaya Partner Summit setzen wir unsere Bemühungen in diesem Bereich fort, um unsere Vertriebspartner zu stärken und ihnen zu ermöglichen, zusammen mit Avaya weiter zu wachsen.“

Über Avaya

Der Erfolg von Unternehmen wird von guten Kundenerfahrungen bestimmt. Die Kommunikation ist dabei ein grundlegender Faktor. Jeden Tag basieren Millionen dieser Erfahrungen auf unseren Lösungen. Seit über einhundert Jahren ermöglichen wir Unternehmen auf der ganzen Welt, dank intelligenter Technologien, gewinnbringend zu arbeiten. Avaya entwickelt offene, konvergente und innovative Lösungen, um die Kommunikation und Zusammenarbeit zu verbessern und zu vereinfachen – in der Cloud, vor Ort oder als Hybridmodell. Um Ihr Geschäft zu stärken, stehen wir für Innovation, Partnerschaft und Zukunftssicherheit. Wir sind das richtige Technologieunternehmen an Ihrer Seite und bringen Ihre Kommunikation auf die Höhe der Zeit.

Bieten Sie exzellente Kundenerlebnisse – Experiences That Matter. Besuchen Sie uns unter www.avaya.com/de.

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Burson-Marsteller GmbH für Avaya Deutschland
Karolin Rau
Landsberger Str. 284
80807 München
Tel. +49 (0)89 5600 2507
Email: avaya@bm.com

Beliebte Jabra Move-Kopfhörerserie im neuen stylischen Gewand

… und mit bis zu 14 Stunden Akkulaufzeit

Las Vegas, 7. Januar 2019 – Der dänische Hersteller Jabra hat seine Trend-Kopfhörer der Move-Serie jetzt einem stylischen Facelift unterzogen: Die ultraleichten und komfortablen Headphones sind ab Januar in Titanschwarz, edlem Gold-Beige und schickem Marineblau erhältlich – und legen nicht nur optisch eine Top-Performance hin. Zusätzlich punkten sie mit herausragendem Sound und bis zu 14 Stunden Akku-Laufzeit. Die neue Jabra Move Style Edition ist eine verbesserte Version der beliebten schnurlosen On-Ear-Kopfhörer Jabra Move. Diese gehören zu den bekanntesten und leistungsstärksten Modellen im Preissegment unter 100 Euro.

Seit ihrer Einführung haben sich die schnurlosen Kopfhörer der Jabra Move Serie mit überlegenem Klang und hochwertigem Musikerlebnis in ihrer Preisklasse einen Namen gemacht. Benutzer können damit Anrufe und Musik direkt über die Kopfhörer steuern. Das komfortable und leichte Bügelpolster und die weichen Ohrmuscheln sind abgewinkelt und sorgen so für hervorragende Passform und eindrucksvollen Klang. Sollte sich einmal keine Verbindung herstellen lassen und ist kein Ladegerät in Reichweite, verschafft das optionale Kabel mit 3,5-Millimeter-Klinkenstecker Abhilfe. Die Move Style Edition richtet sich an Verbraucher, die sich unterwegs hochwertigen Sound und schickes Design wünschen. Lange Akkulaufzeit, klarer Klang, hoher Tragekomfort und geringes Gewicht machen diese Kopfhörer zum mobilen Lieblingsbegleiter 2019.

„Der Jabra Move ist einer der beliebtesten schnurlosen On-Ear-Kopfhörer, weil er ein großartiges mobiles Musik- und Telefonerlebnis zum erschwinglichen Preis bietet“, erklärt Calum MacDougall, SVP Marketing, bei Jabra. „Durch die Verbesserung der Akkulaufzeit und die drei neuen Farben wird die Move Style Edition bald viele weitere Fans im Bluetooth-Segment hinzugewinnen.“

Die neue Jabra Move Style Edition auf einen Blick:

  • Hervorragender schnurloser Sound mit Anruf- und Musiksteuerung
  • Bis zu 14 Stunden Akkulaufzeit
  • Ultraleichtes Bügelpolster für die unterschiedlichsten mobilen Einsatzszenarien
  • Schickes neues Design in Titanschwarz, Gold-Beige und Marineblau

Preise und Verfügbarkeit:

Mehr über die Jabra Move Style Edition unter www.jabra.com.de . Das Headset ist ab April 2019 im ausgewählten Fachhandel für 99 Euro (UVP) erhältlich.

Über Jabra

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets, Freisprechlösungen und Sportkopfhörer, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.100 Mitarbeiter und hat 2017 einen Jahresumsatz von 536 Millionen Euro erwirtschaftet.

Als Teil der GN Group steht Jabra seit 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ Kopenhagen gelistet. 

Weitere Informationen:

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