Mit SIP-Trunk-Technologie gemeinsam in die digitale Zukunft: Plusnet und VIER kooperieren

VIER, ein führender deutscher Anbieter für KI-gestützte Kundenkommunikation, nutzt ab sofort skalierbaren, SIP-basierten Sprachanschlussmit 8.000 Kanälen von Plusnet zur Anbindung von Geschäftskunden.

Köln/Hannover, 8. Dezember 2022 – Der Kölner Telekommunikationsspezialist Plusnet stellt dem Technologieunternehmen VIER ab sofort seine Voice-over-IP-Technologie zur Verfügung. Mit der flexiblen IP-Telefonie stehen VIER jetzt bis zu 8.000 Kanäle für den Rufnummernbedarf von Geschäftskunden bereit. Zu den Kunden von VIER zählen namhafte Unternehmen aus den verschiedensten Branchen, unter anderem auch die EnBW, Muttergesellschaft von Plusnet.

„VIER setzt seit Jahren neue Standards in intelligenter, begeisternder Kundenkommunikation, Made in Germany. Wir freuen uns daher sehr, unser Wissen als All-IP-Pionier und unsere skalierbare Telekommunikationslösung in diese Partnerschaft einbringen zu können. Das ist eine tolle Aufgabe“, erklärt Bert Wilden, Geschäftsführer Vertrieb bei der Plusnet GmbH.  

Als deutscher All-IP-Vorreiter betreut Plusnet bereits seit Jahren mehr als 250.000 aktive SIP-Anschlüsse. Von der Einzelplatzlösung, etwa im Home Office, bis hin zur zentralen Telekommunikationsanlage für Unternehmen mit mehreren Standorten, lassen sich die SIP-Trunk-Lösungen und deren Sprachkanalkapazitäten flexibel und je nach tatsächlichem Bedarf skalieren. Abgesehen vom einfachen Wechsel aus dem klassischen Telefonnetz profitieren SIP-Trunk-Nutzer von attraktiven Preis- und Tarif-Modellen mit sekundengenauer Taktung und optionalen Flatrates. 

 SIP-Trunk-Technologie für die digitale Kundenkommunikation der Zukunft 

VIER ist als ein führendes deutsches Softwareunternehmen im Bereich KI-gestützter Kundenkommunikation auf intelligenten Kundendialog spezialisiert. Hierfür nutzt VIER patentierte Verfahren zur Sprach- und Emotionsanalyse und automatisierten Auswertung von Inhalten mittels Künstlicher Intelligenz, um die Abwicklung von Geschäftsprozessen effizienter zu gestalten. „Mit unseren Lösungen analysieren, assistieren und automatisieren wir kontaktbasierte Geschäftsvorgänge in allen Branchen. Als Vorreiter im Bereich intelligenter, digitaler Kundenkommunikation bieten wir anderen Spezialisten wie Plusnet die Möglichkeit, interessante Projekte gemeinsam zum Erfolg zu führen und unsere Lösungen für unsere Kunden bestmöglich zu skalieren“, so Rainer Holler, VIER CEO. 

 

Pressekontakt:
Susanne Feld
E-Mail: susanne.feldt@vier.ai
Tel.: +49151-64683488

Inklusion ist eine Aufgabe aller Menschen

Am 03.12.2022 erinnert der Welttag der Menschen mit Behinderung daran, dass Inklusion, also die vollständige gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung an jeden Prozess der Gesamtgesellschaft, ein Menschenrecht ist.

Der Weg zum Erreichen einer gut funktionierenden inklusiven Gemeinschaft ist möglich, bereichernd und herausfordernd. Der Customer Service & Call Center Verband Deutschland e. V. lebt Inklusion. Um die Möglichkeiten aufzuzeigen und Unternehmen zu ermutigen, den Weg der Inklusion von Menschen mit Behinderung zu gehen, haben wir als Verband einen Arbeitskreis Inklusion gegründet. Die Leitung dieses Arbeitskreises wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung am 17.11.2022 an Birgit Prünte, global inclusion specialist bei QVC Deutschland, übergeben.

„Ich bin davon überzeugt, dass ein modernes Contact-Center ein idealer Arbeitsplatz für Menschen mit Behinderung ist. Die moderne Technik und die modernen Organisationsformen lassen sehr viele Möglichkeiten zu, um die Auswirkungen der individuellen Behinderung zu kompensieren. Es kommt darauf an, dass du den Umgang mit den Kund*innen magst. Moderne Programme, moderne Headsets, modernes Raumdesign machen viel möglich. Und wenn das Sprechen nicht funktioniert, dann bieten moderne Contact-Center die Möglichkeit der schriftlichen Kundenkommunikation. Die größten Herausforderungen sind mögliche Barrien im Kopf der am Prozess beteiligten Menschen. Als Leiterin des CCV-Arbeitskreises Inklusion möchte ich meine Position nutzen, um diese Barrieren zusammen mit Ihnen zu erkennen und abzubauen.“ sagte Birgit Prünte auf der CCV-Mitgliederversammlung.

CCV Quality Award 2022 – Der Film!

tricontes360, gevekom, Cognigy und gkk DialogGroup – das sind die Gewinner des diesjährigen CCV Quality Award.

Der CCV Quality Award wurde 2022 zum 17. Mal vom Customer Service & Call Center Verband Deutschland e. V. (CCV) verliehen. Ausgezeichnet wurden Unternehmen für herausragendes Engagement in den Bereichen Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterorientierung, IT-Innovation und – neu im Jahr 2022 – Best Partnership.

Nun ist der Film zum Award HIER online.

Sehen Sie, wie die Gewinner am 17. November in Potsdam geehrt wurden, was ihre Projekte laut unserer Jury auszeichnet und was unsere Award-Paten Nuance Communications, Polyinfinit.cx und Jabra dazu bewegt hat, die Verleihung zu unterstützen!

Details zum CCV Quality Award finden Sie hier, hier geht’s zur Bildergalerie der CCV-Jahrestagung und der Verleihung des CCV Quality Award.

Majorel bringt Lösung für die THG-Prämie für E-Fahrzeuge auf den Markt

Gütersloh, 23. November 2022

E-Mobilisten und Unternehmen, die von der Treibhausgasminderungs(THG)-Prämie profitieren möchten, stehen oftmals vor der Herausforderung, für den komplexen Prozess einen erfahrenen Dienstleister zu finden, der alle nötigen Schritte aus einer Hand übernimmt. Der Customer-Experience-Dienstleister Majorel hat eine end-to-end-Lösung entwickelt, mit der Unternehmen, E-Flottenbetreiber und Endkunden ganz einfach finanziell von der THG-Quote profitieren und die Auszahlung in wenigen Minuten online beantragen können. Dabei übernimmt Majorel jeden nötigen Schritt – von der Registrierung der E-Fahrzeuge, über den Quotenhandel bis hin zur Auszahlung. Falls dabei Fragen aufkommen, unterstützt das Kundenservice-Team von Majorel, das Teil des neuen Lösungsangebots ist.

 

„Mit unserer ganzheitlichen Lösung ermöglichen wir es unseren Auftraggebern und deren Endkunden, E-Prämien in Zusammenhang mit der THG-Quote ohne großen Aufwand zu erhalten und die Vorteile so optimal zu nutzen“, so Sarah-Fabienne Latsch, Vice President Majorel Deutschland & Osteuropa und verantwortlich für den Bereich Automotive. „Dabei steht ihnen unser Customer Service Team mit über 30 Jahren Erfahrung in der Automobilbranche zur Verfügung“, so Latsch weiter.

Seit Januar 2022 sind Halter von Elektrofahrzeugen dazu berechtigt, sich für die Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) zu registrieren. Dabei kann eine vom Bundesanzeiger kommunizierte Strommenge pro Fahrzeug vermarktet werden. Durch die end-to-end-Lösung von Majorel können Flottenbetreiber und andere Unternehmen sowie Privatpersonen die Vermarktung mit nur wenigen Angaben und Klicks abwickeln, um von der THG-Quote zu profitieren. Dafür müssen sie sich lediglich auf der Plattform von Majorel registrieren. Alles Weitere übernimmt Majorel – von der Übermittlung der Daten an das Umweltbundesamt, über den Quotenhandel bis hin zur Auszahlung. Sollten dabei Fragen auftauchen, stehen die Kundenberater von Majorel den Unternehmen und ihren Endkunden zur Seite.

Als zuverlässiger Partner der Automobilbranche sichert das Majorel Automotive Expertenteam während des gesamten Prozesses Sicherheit, Verlässlichkeit sowie Transparenz zu und garantiert allen Kunden die Auszahlung von derzeit 85% des gehandelten Quotenerlöses. Von der rundum Lösung profitiert eine breite Zielgruppe von Geschäftskunden mit Fahrzeugflotten oder Fuhrparks, da auch die Registrierung einer hohen Anzahl von Fahrzeugen auf der majGREEN-Plattform möglich ist. Automobilhersteller können ihren Kunden die attraktive Möglichkeit bieten, beim Kauf eines E-Fahrzeugs direkt von der THG-Prämie zu profitieren. Auch Ladepunktanbieter können den Prozess über Majorel abwickeln. Dabei sind individuell zugeschnittene Lösungen im unternehmenseigenen Corporate Design von Geschäftskunden möglich.

„Mit der Lösung für die THG-Prämie bringt sich Majorel für ein Zukunftsthema in Stellung, denn E-Mobilität gewinnt immer weiter an Bedeutung“, so Latsch. Die gesetzlich vorgeschriebene Emissionsminderung für quotenverpflichtete Unternehmen steigt jährlich und soll von aktuell sieben Prozent bis 2030 bereits auf 22 Prozent erhöht werden. Auch die Strafzahlungen für Mineralölkonzerne, welche die Treibhausgasminderung durch die THG-Quote nicht in vollem Maß erfüllen, werden voraussichtlich jährlich ansteigen. Gesetzliche Regularien werden auch zukünftig Anreize für E-Mobilität schaffen und die Zielgruppe für die THG-Quotenlösung wird weiter wachsen.

 

 

Über Majorel

Majorel entwickelt und realisiert ganzheitliche Customer Experience-Lösungen der nächsten Generation für einige der renommiertesten Unternehmen der Welt, die im digitalen Bereich und in ihrer Branche führend sind. Unser globales Netzwerk umfasst 44 Länder auf fünf Kontinenten und mehr als 82.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die über sechzig Sprachen sprechen. Auf Basis dieser globalen Präsenz bieten wir unseren Auftraggebern flexible Lösungen und gehen dabei auf kulturelle Besonderheiten ein – eine wesentliche Voraussetzung für eine exzellente Customer Experience. 

Wir verfügen über fundierte Expertise in technologiegestützten Dienstleistungen, die Front- und Backoffice verzahnen. Zudem bieten wir ein breites Portfolio von CX-Consulting über Digital Consumer Engagement bis hin zu innovativen, digitalen Lösungen für verschiedenste Branchen. Darüber hinaus sind wir einer der weltweit führenden Anbieter von Content Services, Trust & Safety. Unsere Kultur ist geprägt von Unternehmergeist – dies macht uns als Unternehmen aus.

 

Weitere Informationen zu Majorel finden Sie unter: www.majorel.com

Weitere Informationen zur Majorel THG-Quotenlösung finden Sie unter: www.de.majorel.com/wie-konnen-wir-helfen/thg

Die majGREEN-Plattform finden Sie unter: www.majgreen.de

Pressekontakt

Jana Gmelin | Reinhard-Mohn-Straße 500 | 33333 Gütersloh

+49 5241-1796773 | jana.gmelin@majorel.com

CCV Quality Award: Verband prämierte im Rahmen seiner ausgebuchten Jahrestagung die Besten der Branche

tricontes360, gevekom, Cognigy und gkk DialogGroup – das sind die Gewinner des diesjährigen CCV Quality Award. Der CCV Quality Award wurde 2022 zum 17. Mal vom Customer Service & Call Center Verband Deutschland e. V. (CCV) verliehen. Ausgezeichnet wurden Unternehmen für herausragendes Engagement in den Bereichen Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterorientierung, IT-Innovation und – neu im Jahr 2022 – Best Partnership.
 
Am Abend des 17. November 2022 war es soweit. Der CCV prämierte mit der höchsten deutschen Auszeichnung der Customer Service- und Call- und Contactcenter-Branche die Besten des Wirtschaftszweiges.
 
tricontes360 GmbH heißt der Gewinner in der Kategorie Kundenzufriedenheit, in der der Kunde – sowohl als Verbraucher als auch im B2B – im Fokus steht. Hier kommt es auf Leistungen an, die Kunden begeistern. In Branchenkreisen gilt die Rubrik auch als „Königsdisziplin“.
„Die tricontes360 bestätigt, wie Digitalisierung auch die Professionalität voranbringt, wirtschaftlich fürs Unternehmen und mit großer Wirkung zum Nutzen der Kunden. Hier generieren Prozesse, Tools und Mitarbeitende im abgestimmten Zusammenspiel nachweislich hohe Kundenzufriedenheit“, begründet Jury-Mitglied und CCV-Ehrenpräsidentin Ursula Steinmetz die Preisvergabe. Nuance war Award-Pate dieser Kategorie.
 
In der Rubrik Mitarbeiterorientierung, in der der Mensch im Fokus steht, wurde die gevekom GmbH prämiert. Gefragt waren auch in diesem Jahr Maßnahmen, mit denen die Beschäftigten bestmöglich dabei unterstützt werden, herausragende Serviceerlebnisse zu schaffen. Im Zuge des Bewerbungsprozesses fanden interne, anonyme Mitarbeiterumfragen statt. Diese eruierten von der allgemeinen Zufriedenheit bis hin zur Möglichkeit der betrieblichen Mitbestimmung die Einschätzung der Beschäftigten. „Die gevekom präsentiert sich als sehr innovativ, kreativ, jung, bunt und familiär. Umfangreiche Maßnahmen, neue Wege und Konzepte zur Mitarbeitergewinnung und -bindung ergänzen sich mit einer außergewöhnlichen Arbeitsumgebung, in deren Gestaltung die Mitarbeitenden zudem aktiv eingebunden werden“, legt Manfred Stockmann, Jury-Vorsitzender und CCV-Ehrenpräsident, die Gründe für die Auszeichnung dar. Award-Pate dieser Kategorie war Poly.
 
Im Rahmen der IT-Innovation konnte die Cognigy GmbH die Award-Jury von sich überzeugen. In der Kategorie, welche von infinit.cx gesponsert wurde, stehen zukunftsfähige und zukunftsweisende Prozesse und Lösungen, die erstklassigen Kundendialog ermöglichen, im Blickpunkt. Jury-Mitglied Verena Fink kommentiert die Prämierung folgendermaßen: „Mit ihrer Conversional IVR-Lösung demonstriert Cognigy an realen Use Cases, wie sie Kundenzufriedenheit und Produktivität gesteigert und bisher nicht automatisierbare Serviceangebote realisiert haben. Daraus ein Low Code Produkt zu machen, ist der technische Erfolg.“
 
In der neuen Kategorie Best Partnership, welche die strategische und langfristige Zusammenarbeit zweier oder mehrerer Geschäftspartner prämiert, heißt der Gewinner gkk DialogGroup GmbH. „Mit einem Jahrhundertprojekt realisierte die gkk DialogGroup im Zusammenspiel mit fast 50 weiteren Partnern und Stellen in Rekordzeit den Infoservice zur Corona-Schutzimpfung. Herausragend ist das intensive Zusammenwirken aller Beteiligten auf Augenhöhe und dass sich daraus zudem ein darüber hinauswirkender Partnerverbund für Serviceleistungen entwickelt hat“, erläutert Dirk Egelseer, Jury-Mitglied und CCV-Präsident, die Entscheidung. Diese Rubrik wurde durch eine Award-Patenschaft von Jabra unterstützt.
 
Bis zum 22. Juli 2022 konnten kreative und einfallsreiche Ideen in den vier Kategorien eingereicht werden. Die Jury, bestehend aus vier Branchenexperten, bewertete anschließend im Rahmen eines strengen Auswahlverfahrens die Einreichungen. Ein entsprechend hohes Ansehen genießt der CCV Quality Award in der Branche. Manfred Stockmann, Jury-Vorsitzender und CCV-Ehrenpräsident, ist Unternehmensberater für Personal- und Organisationsentwicklung. CCV-Ehrenpräsidentin Ursula Steinmetz rief 2003 als zu jener Zeit amtierende Verbandspräsidentin den Quality Award des damaligen Call Center Forum ins Leben. Sie berät seit Jahren Callcenter beim Aufbau neuer Geschäftsfelder. Verena Fink ist Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin der Woodpecker Finch GmbH. Dirk Egelseer ist ehrenamtlich als Präsident und Vorstand Recht & Regulierung im CCV sowie hauptamtlich als geschäftsführender Gesellschafter und Syndikusrechtsanwalt der verbaneum GmbH tätig. „Nachdem wir die Verleihung des CCV Quality Award Corona bedingt aussetzen mussten, bin ich nun umso begeisterter über den diesjährigen Wettbewerb. Dieser hat gezeigt, dass die Unternehmen unserer Branche in der Krise nicht geschlafen haben, sondern auch hier – unter schwierigeren Voraussetzungen – Bestleistungen in den verschiedenen Kategorien erbracht wurden. Dies zeigt: Der CCV Quality Award ist in neuem Gewand wieder zurück – die Branche war nie weg!“, kommentiert Dirk Egelseer den diesjährigen Wettbewerb.
 
Die festliche, abendliche Preisverleihung fand im Rahmen der Jahrestagung der Call- und Contactcenter-Wirtschaft in Potsdam statt, die dieses Jahr mit einer Keynote von SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert eröffnet wurde. Den fast 120 Gästen bot sich ein spannendes Programm mit Beiträgen von Knut Kircher (ehemaliger Bundesliga-Schiedsrichter und Fifa-Referee), Uwe Remy (Poly), Richard Breuer (Nuance Communications GmbH) und Jens Koitzsch (Microsoft Deutschland),  Ralf Mühlenhöver (VIER), Davis Zöllner und Tobias Brendel (TAAGSOLUTIONS), Silke Robeller (Rainforest Alliance), Andreas Reichert (Media Sound Design), Nicole Wrede-Ullrich (OSZ Bürowirtschaft 1 Berlin), Kaija Landsberg (EnableMe) sowie Sebastian Wastlhuber (GN Audio Germany). Erörtert wurden im vor den Toren Berlins gelegenen Kongresshotel Potsdam Themen wie Mindestlohn und Beschäftigtendatenschutz, Automatisierung und Emotionalisierung, Prozesse der Entscheidungsfindung, die Herausforderungen einer Startup-Gründung, Inklusion sowie Ausbildung. Professionell durch das Programm führte wieder Antje Diller-Wolff. Ferner fand im Rahmen der CCV-Jahrestagung die ordentliche Mitgliederversammlung des Verbandes statt, in der unter anderem der Vorstand über aktuelle Themen informierte. CCV-Präsident Dirk Egelseer zeigt sich sehr erfreut: „Die Entscheidung des CCV-Vorstandes, nach den schwierigen Corona-Zeiten wieder eine große Jahrestagung in Präsenz abzuhalten, erwies sich als mutig, aber richtig. Ich bin begeistert über zwei Tage des Netzwerkens, des Austausches und der Inspiration mit den Entscheidern unserer Branche. Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden und Organisierenden für das Event unserer Branche!“
 
Die CCV-Jahrestagung 2022 wurde ermöglicht durch die Sponsoren Poly, infinit.cx, Jabra, Nuance, VIER, Sogedes, VUI.agency, Calabrio und Five9.
 
Fotos der CCV-Jahrestagung und der Verleihung des CCV Quality Award sowie Statements der Gewinner und Partner finden Sie in unserem Rückblick unter www.ccv-jahrestagung.de und auf www.quality-award.de.
 
Die CCV-Jahrestagung 2023 findet voraussichtlich am 16. und 17. November 2023 in Berlin statt.
 
Über den CCV Quality Award
Der CCV Quality Award ist die höchste deutsche Auszeichnung der Customer Service- und Call- und Contactcenter-Branche. Er wird vom CCV und der Fachzeitschrift TeleTalk jährlich in vier regulären Kategorien verliehen. Die Preisverleihung fand am 17. November 2022 im Rahmen der Jahrestagung der Call- und Contactcenter-Wirtschaft in Potsdam statt. Den Qualitätspreis unterstützten exklusiv die Award-Paten Nuance CommunicationsPolyinfinit.cx und Jabra. Informationen finden Sie unter www.quality-award.de und zur Jahrestagung der Call- und Contactcenter-Wirtschaft „Smarter, Interaktiver, Callcenter“ unter www.ccv-jahrestagung.de.

 

Über den CCV
Der Customer Service & Call Center Verband Deutschland e. V. (CCV) ist die Stimme der deutschen Customer Service- und Callcenter-Branche sowie ihrer Dienstleister. Zu dem Wirtschaftszweig mit über 560.000 Beschäftigten zählen neben eigenständigen Service- auch Inhouse-Callcenter in Unternehmen. Mit seinen Mitgliedsunternehmen repräsentiert der CCV führende Customer Service-Einheiten und Call- und Contactcenter aus den Bereichen Handel, Finanzen, Industrie und Dienstleistung. Als größter Verband in diesem Bereich vertritt er die Interessen gegenüber Medien und Politik und ist innerhalb der Branche eine anerkannte Plattform für fachspezifischen Informationsaustausch. Der CCV bietet zudem ein umfangreiches Netzwerk für beste Branchenkontakte.

 
 
CCV Quality Award-Servicebüro
+siggset+ print & media AG
Ulf Gimm, Leiter Unternehmenskommunikation
award@cc-verband.de

Schweizer Qualität kombiniert mit Startup-Innovationen

SPS und Caya gehen eine strategische Partnerschaft ein
 

Bamberg/Berlin – SPS und Caya haben heute ihre Partnerschaft bekanntgegeben. Durch die Zusammenarbeit zwischen der führenden Outsourcing-Anbieterin für Business Process-Lösungen und dem Tech-Startup im Dokumentenmanagement können nun Kundenbedürfnisse, von DAX-Konzernen bis hin zu Selbstständigen, abgedeckt werden.

Mit vereinten Kompetenzen bieten die Unternehmen ein für Kunden attraktives Gesamtpaket an, die in Zeiten von Homeoffice oder hybriden Arbeitskonzepten immer höhere Anforderungen an das Dokumentenmanagement stellen. Caya stellt eine standardisierte Lösung zur Verfügung, die das Handling von Dokumenten vereinfacht sowie Geschäftsprozesse automatisiert. Das Unternehmen bringt dafür branchenunabhängig die erforderliche Technologiekompetenz sowie das Verständnis für mittelständische Zielgruppen mit. SPS wiederum legt als Weltmarktführerin mit internationalem Kundenstamm das hohe Maß an Standards und Sicherheit in gewohnter Schweizer Qualität an den Tag.

Caya hat vor Kurzem mit dem Document Cockpit sein smartes Dokumentenmanagement-System veröffentlicht und bietet zusätzlich einen Postdigitalisierungsservice an. Das heißt: Kunden empfangen ihre Post digital und können diese in der Cloud weiter direkt digital organisieren bzw. bearbeiten und so ihre Arbeitsabläufe automatisieren. SPS übernimmt dabei die Digitalisierung von jährlich mehreren Millionen Dokumenten für Caya und sorgt für eine sichere und schnelle Abwicklung des umfassenden Auftragsvolumens.

„Mit der neu geschlossenen Partnerschaft bieten wir Interessenten, branchen- und größenunabhängig, die Möglichkeit, ihr Dokumentenmanagement schnell, einfach und sicher zu digitalisieren“, sagt Oliver Wibbe, Deutschland-Geschäftsführer von SPS. „Die Zusammenarbeit mit Caya stellt unter Beweis, dass SPS als verlässliche und hocheffektive Partnerin nicht nur den Anforderungen von DAX-Konzernen wie Siemens oder der Deutschen Bahn, sondern auch denen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) gerecht wird.“

„Mit dieser Partnerschaft kombinieren wir unsere gegenseitigen Stärken”, ergänzt Alexander Schneekloth, Geschäftsführer der Caya GmbH. „SPS digitalisiert zuverlässig große Mengen von Dokumenten, die wir anschließend mit unseren ausgereiften Technologien mit wertvollen Informationen anreichern und sie somit in wertvolle Assets für unsere Kunden wandeln.”

 

Über die Caya GmbH
Gegründet von Alexander Schneekloth, entwickelt Caya die cloudbasierte Lösung Caya Document Cockpit für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse digitalisieren und automatisieren wollen. Was mit der Idee im Jahr 2017 startete, Post online zu empfangen, zu organisieren und gemeinsam zu bearbeiten, ist heute ein führender Digitalisierungs-Enabler. Mit der Anbindung an mehr als 130 Lösungen, darunter Buchhaltungs- oder Projektmanagementsoftware, liefert Caya Document Cockpit die Grundlage für automatisierte, digitale Geschäftsprozesse. Mehr als 20.000 Kunden haben die Lösung bereits im Einsatz, um ihre digitalisierte Briefpost zu erhalten, sämtliche Dokumente zu bearbeiten und vor allem ihre Prozesse zu optimieren. Caya beschäftigt mehr als 50 Mitarbeiter an verschiedenen Orten und in der Zentrale in Berlin.

 

Kontakt

Caya GmbH
Alexander Schneekloth
Ritterstraße 24-27, 10969 Berlin
E-Mail: presse@getcaya.com
www.caya.com

 

 

good news! GmbH

Nicole Gauger

Kolberger Straße 36, 23617 Stockelsdorf

Tel.: +49 451 88199-12

E-Mail: nicole@goodnews.de  

www.goodnews.de

Über SPS
Wir verbinden die physische und die digitale Welt
SPS ist ein führender Outsourcing-Anbieter für Business Process Solutions und innovative Dienstleistungen im Dokumentenmanagement. Ein starker internationaler Kundenstamm verlässt sich auf die Fähigkeit von SPS, End-to-End-Lösungen zu konzipieren, zu entwickeln und zu erstellen und als vertrauenswürdiger Berater für die wichtigsten Werttreiber im BPO zu fungieren: Standortstrategie, Prozessoptimierung und Technologie, wie z. B. intelligente Automatisierung. Die über 8.500 Mitarbeiter und spezialisierten Partner von SPS decken das gesamte Spektrum der Branche ab, wobei der Schwerpunkt auf Banken, Versicherungen, Telekommunikation und Gesundheitswesen liegt. Das Unternehmen erfüllt die Bedürfnisse seiner Kunden in mehr als 20 Ländern und erzielt einen Umsatz von über 600 Mio. CHF. SPS befindet sich im Besitz von AS Equity, einem aktiven Technologieinvestor, der die Absicht hat, das Geschäft von SPS auszubauen und seine Strategie und Leistung zu verbessern, um ein dominierender Marktführer zu werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.swisspostsolutions.com

Kontakt
Communications Germany, +49 151 188 358 26, martin.lorenz@spsglobal.com

Kooperationen im Mittelstand: Gemeinsam besser durch die Krise

Erlangen/Werdau:

 

Erst Corona, dann Inflation und Energiekrise – unter den aktuellen Marktbedingungen geraten viele Mittelständler durch bis zu 60% Kostensteigerungen unter erheblichen Druck. Entweder die Unternehmen machen Verlust oder sie versuchen, die höheren Preise durchzusetzen. Letzteres könnte allerdings dazu führen, dass sie den Kunden verlieren. Eine Lösung zur Kostenreduzierung für Unternehmen ist das Outsourcing von kompletten Geschäftsprozessen, die nicht zur Kernkompetenz gehören, wie z.B. der Vertrieb oder der Kundenservice. Unternehmen profitieren dann davon, dass sie Fixkosten in flexible Kosten umwandeln. Somit können in saisonschwachen Zeiten Kosten gespart werden und in der Hochphase steht eine höhere Mitarbeiterkapazität zur Verfügung. Doch wenn komplette Bereiche aus der Hand gegeben werden sollen, bedarf es zunächst einem guten Vertrauensverhältnis. Daher macht es Sinn, diese Partnerschaften wachsen zu lassen und mit einfacheren Anforderungen zu beginnen – dann können Zug um Zug weitere, komplexere Aufgaben dazu kommen, die den Prozess komplettieren.

Ein Beispiel für ein erfolgreich gewachsenes Outsourcing-Modell ist die Zusammenarbeit von P3N AG und davero dialog GmbH.

Die davero dialog GmbH ist Kommunikationsdienstleister und bildet für ihre Kunden ganze Vertriebs- und Serviceprozesse ab. Die P3N AG ist Spezialist für Beratung, Dienstleistung und Software und unterstützt u.a. Behörden zum Thema Verkehrssicherheit von Spielplätzen. Dazu hat die P3N AG zur Prüfung eine eigene Spielplatzsoftware im Portfolio. Kommunen können Inspektionen komplett an Dritte oder die P3N AG vergeben oder aber auch selbst durchführen und dabei jeweils die Software von P3N nutzen.

davero startete 2021 für P3N in diesem Segment die Vertriebstelefonie zur Neukundenakquise. Ziel war es, bei Kommunen Interesse für Spielplatzinspektionen zu wecken. 2022 kam dann die Terminierung hinzu. Seit Oktober 2022 übernimmt davero für P3N die komplette Vertriebstelefonie und Verkaufsstufen deutschlandweit. Dabei bleiben alle Interessenten in der weiteren Betreuung bei der davero.

Frank Hummel, Prokurist der P3N AG, ist überzeugt vom Prinzip der wachsenden Partnerschaft: „Die erstmalige Zusammenarbeit war von hoher Fachkompetenz, gegenseitiger Wertschätzung und Vertrauen geprägt. Dies war für uns die Basis, um weiter mit Davero zusammenarbeiten zu wollen.“

Christopher Gruber, Business Development der davero dialog GmbH, ist sich sicher: „Solche Partnerschaften werden bei uns immer mehr zum Erfolgsmodell. Wir sind selbst ein mittelständisches Unternehmen und sprechen die gleiche Sprache“

 

[1] Laut Handelsblatt-Artikel „60 Prozent Mehrkosten – Erste Betriebe stornieren ihre Aufträge oder lehnen sie ab“ vom 25.07.2022

Kontakt:

Michael Jarms (Leiter Marketing und Kommunikation), Telefon (0 91 31) 772-0, michael.jarms@davero.de

davero dialog GmbH, Am Pestalozziring 1-2, 91058 Erlangen

 

InVision AG mit Cloud-Umsätzen weiter auf Wachstumskurs – Veröffentlichung des Neun-Monats-Berichts 2022

Düsseldorf, 3. November 2022 – Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) hat heute ihre Finanzergebnisse der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres veröffentlicht. Der Umsatz des Softwareunternehmens betrug für die ersten neun Monate 2022 insgesamt 10,724 Mio. Euro (9M 2021: 10,096 Mio. Euro) und zeigt somit ein Plus von 6 Prozent. Zum 30. September 2022 stieg der injixo ARR (Annual Recurring Revenues), der annualisierte Umsatz mit injixo Cloud-Abonnements, im Vergleich zum Vorjahr um 27 Prozent auf 7,804 Millionen Euro (30. September 2021: 6,166 Mio. Euro).

Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) lag bei minus 2,329 Millionen Euro (9M 2021: minus 0,356 Mio. Euro) und die EBIT-Marge bei minus 22 Prozent (9M 2021: minus 4 Prozent). Diese Entwicklung liegt vollständig im Rahmen der Erwartungen und ist hauptsächlich auf gestiegene Personalaufwendungen im Rahmen des Anfang 2021 angekündigten 5-Jahres-Wachstumsplans der Gesellschaft zurückzuführen. Ebenso sank das Konzerngesamtergebnis auf minus 2,975 Millionen Euro (9M 2021: minus 1,221 Mio. Euro) und das Ergebnis pro Aktie ging auf minus 1,33 Euro zurück (9M 2021: minus 0,57 Euro).
Die liquiden Mittel stiegen zum 30. September 2022 um 37 Prozent auf 8,711 Millionen Euro (31. Dezember 2021: 6,338 Mio. Euro) an. Der operative Cashflow verringerte sich auf minus 0,386 Millionen Euro (9M 2021: 0,478 Mio. Euro). Die Bilanzsumme erhöhte sich um 6 Prozent und lag zum 30. September 2022 bei 21,196 Millionen Euro (31. Dezember 2021: 19,988 Mio. Euro). Damit betrug die Eigenkapitalquote zum Ende der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 42 Prozent (31. Dezember 2021: 59 Prozent).

Die Gesellschaft hält an ihren angekündigten Wachstumsplänen fest und will bis Ende 2025 die Personalstärke auf bis zu 500 Mitarbeiter ausbauen, einen Gesamtumsatz von 50 Mio. Euro sowie eine EBIT-Marge von 25 Prozent erzielen. Für das laufende Geschäftsjahr 2022 erwartet die Gesellschaft weiterhin einen Gesamtumsatz von 14 Millionen bis 14,5 Millionen Euro und ein EBIT von minus 3,5 Millionen bis minus 4 Millionen Euro.

Die Konzernzwischenmitteilung zu den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2022 der InVision AG steht ab sofort auf der Internetseite der Gesellschaft zur Verfügung: www.ivx.com/investors/financial-reports.

Über InVision:
Seit 1995 hilft InVision ihren Unternehmenskunden, die Produktivität und Qualität der Arbeit zu steigern und die Kosten zu senken. Zur InVision-Gruppe gehören die Marken injixo, eine Cloud-Software zum Workforce Management für Contactcenter, und The Call Center School, ein Cloud-Learning-Angebot für Contactcenter-Profis. Die InVision AG (IVX) ist im Prime Standard Segment an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

Weitere Informationen unter: www.ivx.com

 

Kontakt:

InVision AG

Investor Relations, Jutta Handlanger

Speditionstraße 5, 40221 Düsseldorf

Tel.: +49 (0)211 781-781-66, E-Mail: ir@invision.de

Unterstützung auf dem Weg zum klimaneutralen Unternehmen

Unternehmen aus Leipzig will andere Firmen klimaneutral machen

 

Kilowattstunden, Wasserverbrauch, gefahrene Kilometer auf Dienstreisen, Strecken für den Arbeitsweg oder eingekaufte Dienstleistungen – wer ein klimaneutrales Unternehmen werden möchte, steht am Anfang vor jeder Menge CO2-Fußspuren, Zahlen und Daten. Und diese müssen für die Bilanzierung nicht nur gesammelt und erfasst, sondern in verschiedenen Emissionsklassen unterschiedlich bewertet werden, bevor man den CO2-Fußabdruck des eigenen Unternehmens tatsächlich kennt. Erst danach beginnt die eigentliche Arbeit, bei der Maßnahmen zur Senkung entwickelt und nicht vermeidbare Emissionen kompensiert werden. Der Weg dahin ist allerdings für die meisten kompliziert.

Die TAS AG hat diesen Weg erst hinter sich. Seit Sommer 2022 arbeitet das Leipziger Familienunternehmen klimaneutral. Gerade die Berechnung des CO2-Fußabdrucks war zu Beginn der mehrstufigen Strategie eine der größten Herausforderungen, die ohne die Expertise von außen nicht möglich gewesen wäre.

„Umweltschutz ist eine unserer größten Aufgaben dieser Zeit, deshalb haben wir uns schon im vergangenen Jahr hohe Klimaziele gesteckt. Gute Ambitionen allein reichen allerdings nicht, denn erst die intensive Datenanalyse liefert uns die wichtigsten Kennzahlen, um wirklich relevante Maßnahmen umzusetzen. Wer wie wir ein klimaneutrales Unternehmen werden will, aber nahezu bei Null anfängt, kann ohne professionelle Unterstützung schnell den Überblick und die Motivation verlieren“, sagt Christian Geyer, Vorstand der TAS AG.

Mit den Erfahrungen, die die TAS AG auf dem Weg zum klimaneutralen Unternehmen selbst gesammelt hat, möchte sie nun auch andere Firmen unterstützen. „Schließlich zeigen auch immer mehr kleine und mittelständische Firmen Leidenschaft beim Klimaschutz, wissen aber kaum, wo sie anfangen sollen. Wenn diese Motivation aufgrund der Komplexität und fehlenden Standards aber gleich im Keim erstickt wird, müssen wir etwas tun, denn diese Challenge geht uns alle etwas an“, so Christian Geyer weiter.

Die TAS AG greift deshalb inzwischen auf ein Team aus in- und externen Fachleuten zurück, die Unternehmen mit dem Ziel, klimaneutral zu werden, intensiv begleiten. Dies kann von der Recherche möglicher Förderprogramme zur CO2-Senkung oder der tatsächlichen Berechnung bis hin zur Strategieentwicklung von nachhaltigen, reduzierenden Maßnahmen führen. Auch die Kompensation innerhalb zertifizierter Klimaschutzprojekte und die richtige Kommunikation an Stakeholder können Teil dieser Unterstützung sein. Das kann Zeit und Nerven sparen. Die Analyse der einzelnen Emissionsquellen Scope 1, 2 und 3 ist elementar, um zu ermitteln, welcher Ausstoß direkt oder indirekt beeinflusst werden kann. Ohne vernünftige CO2-Bilanzierung sind also kaum messbare Maßnahmen möglich, die die Welt wirklich verbessern.

Das Engagement lohnt sich, nicht nur für den Schutz unseres Planeten. Auch wenn die Messung des CO2-Fußabdrucks für kleinere Unternehmen noch nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, kann jedes klimaneutrale Unternehmen von jeder Menge Vorteilen profitieren. Nachhaltigkeit wird für alle Marken immer relevanter, denn sie kann entscheidendes Merkmal im Kaufprozess sein. Auch Mitarbeitende legen Wert darauf, dass sich ihr Arbeitgeber für den Klimaschutz einsetzt und das Ziel hat, zumindest in der greifbaren Zukunft zum klimaneutralen Unternehmen zu werden.

Für große Unternehmen gelten schon längst Regelungen, die die Bilanzierung des CO2-Ausstoßes fordern und schon in den nächsten Jahren sollen immer mehr Unternehmen dazu verpflichtet werden. Und das findet Kai Zuchold, Einkaufsleiter der TAS AG, auch gut so: „Als klimaneutrales Unternehmen messen wir kontinuierlich unsere CO2-Emissionen. Die Emissionsquellen in Scope 3, die sich auf die Lieferkette beziehen, können wir nur indirekt beeinflussen, indem wir darauf achten, Dienstleistungen mit einer positiven Klimabilanz einzukaufen. Je mehr Unternehmen klimaneutral werden, desto leichter fällt es uns also auch, unsere eigenen Emissionen zu reduzieren.“

Klimaneutralität zahlt sich mehrfach aus, für alle Beteiligten und die, die noch kommen werden.

 

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Die TAS AG ist ein Familienunternehmen aus Leipzig und bietet Customer Experience Dienstleistungen für mittlere und große Unternehmen aus dem In- und Ausland. Zum Dienstleistungsportfolio gehören alle Services entlang der Customer Journey, vom Consulting bis hin zu Vermarktung und Kundenservice über alle Kommunikationskanäle hinweg. Das Unternehmen ist klimaneutral und beschäftigt mehr als 600 Mitarbeitende.

Talkdesk nennt 7 Methoden zum Management von Contact Center-Mitarbeitern, die von zu Hause aus arbeiten!

München, den 24.10.2022 – Viele Unternehmen gehen heute – mal mehr, mal wenige getrieben durch die Pandemie – zu einem Modell von Remote Work über, und Anbieter von Call Center-Services müssen sich darauf einstellen, wenn sie auch zukünftig gute Mitarbeiter gewinnen und halten wollen.

 

Die Entgegennahme von Anrufen für ein Call Center wird traditionell nicht als Arbeit von Zuhause aus angesehen. Aber die Zeiten haben sich geändert, und viele Mitarbeiter von Contact Centern arbeiten inzwischen nicht mehr in einem Büro vor Ort, sondern von entfernten Standorten aus. Dies hat viele technische, rechtliche und organisatorische Folgen bzw. Aspekte.

 

Die Vorteile einer Abteilung für Customer Service, die von zu Hause aus arbeitet

 

Ein Call Center, das von zu Hause aus arbeitet, kann Ihrem Unternehmen mehrere Vorteile bieten. Zum Beispiel können die Teams beim Kundendienst Ihres Unternehmens ihre Verfügbarkeit erhöhen und so einen besseren Service für die Kunden bieten. Einige weitere Vorteile sind:

 

  • Die Möglichkeit der Flexibilität, wie zum Beispiel das Hinzufügen und Entfernen von Zeitarbeitskräften für Spitzenzeiten.

 

  • Die Fähigkeit, ein weltweit verteiltes Team einzustellen, das dann rund um die Uhr Support für Kunden aus verschiedenen Zeitzonen anbieten kann.

 

  • Geringere Gemeinkosten, da kein eigenes Büro mehr für das Call Center geführt werden muss.

 

Tipps zur Verwaltung von Call Centern

 

Trotz all diesen Vorteilen kann es eine Herausforderung darstellen, die einzelnen Mitarbeiter im Kundendienst zu verwalten, wenn sie zu einem Call Center mit Heimarbeit wechseln. Manager müssen bewusst Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass sie die Leistung der Kundendienstmitarbeiter richtig bewerten, ihr Interesse für das Unternehmen und seine Kunden fördern und die Mitarbeiter mit dem nötigen technischen Support ausstatten. Das Ziel besteht darin, jedem Mitarbeiter des Centers unabhängig vom Standort die Werkzeuge an die Hand zu geben, die er benötigt, um den besten Kundenservice zu bieten.

 

Alfonso Cano vom Technologieanbieter Talkdesk, nennt sieben Methoden, wie ein Manager sicherstellen kann, dass er seinen Call-Center-Mitarbeitern an entfernten Standorten die beste Unterstützung bietet:

 

  1. Kontinuierliches und individuelles Feedback garantieren

 

Denken Sie bei der Verwaltung von entfernten Arbeitsplätzen des Call Centers daran, sich mit jedem einzelnen Mitarbeiter auszutauschen, vor allem, weil sie nicht mehr an einem einzigen Ort versammelt sind. Richten Sie eine regelmäßige Frist für das Feedback ein, zum Beispiel wöchentlich, monatlich, vierteljährlich und so weiter.

Kontinuierliches und individuelles Feedback führt zu Wachstum und zeigt jedem Mitarbeiter außerdem, dass Sie sich um ihn kümmern.

 

  1. Möglichkeiten zum Aufbau von persönlichen Beziehungen

 

Ihre Mitarbeiter müssen nach wie vor miteinander in Verbindung stehen, und das erfordert bei einem Modell von Fernarbeit bewusste Anstrengungen. Gemeinschaft fördert die Zusammenarbeit, die Teilnahme und die Arbeitszufriedenheit. Suchen Sie nach Möglichkeiten, Ihre Mitarbeiter in informelle Treffen, Video Calls zum Abschalten und Ausruhen und ähnliche Aktivitäten einzubinden.

 

  1. Technologie konsequent nutzen

 

Bis hierhin mögen einige dieser Punkte wie eine Herausforderung erscheinen, sie auch praktisch umzusetzen. Aber man kann entfernte Arbeitsplätze viel einfacher verwalten, wenn man seine Anstrengungen mit Technologie untermauert.

 

Die Software für Cloud Contact Center ist ein hervorragender Startpunkt. Sie bietet Funktionen wie zum Beispiel die Überwachung von Mitarbeitern durch Aufzeichnen der Telefongespräche, die Bereitstellung zentraler virtueller Standorte, die die Mitarbeiter aufsuchen können, und die Integration mit weiterer hilfreicher Software für das Management.

 

  1. Mitarbeitern eine Struktur und eine Vertretung geben

 

Sie müssen Ihren Mitarbeitern, die von zuhause aus arbeiten, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen vorgegebener Struktur und Handlungsfreiheit bieten. Dies erreichen Sie am besten, indem Sie Techniken zur Überwachung der Leistung wie zum Beispiel das Monitoring von Anrufen einführen und beständige Schulungen durchführen.

 

Ein Cloud Contact Center kann dabei helfen, indem es Methoden zur Verfügung stellt, mit denen man die Leistung der einzelnen Center-Mitarbeiter verfolgen kann. Cloud Contact Center ermöglichen auch hervorragende Schulungen, die den Mitarbeitern mehr Selbstvertrauen und Zuversicht in ihre tägliche Arbeit geben und es den Managern ermöglichen, sich mehr im Hintergrund zu halten.

 

  1. Die Team-Kultur unterstützen

 

Um exzellente Talente für Ihr Unternehmen zu gewinnen, sollten Sie eine starke Team-Kultur aufbauen, die von Respekt und Hilfsbereitschaft geprägt ist, selbst an einem entfernten Arbeitsplatz. Bieten Sie Ihren Mitarbeitern hervorragende Human Ressources, Unterstützung in den jeweiligen Zeitzonen und andere Vorteile für die Mitarbeiter. Denken Sie über den Tellerrand hinaus, um Programme für die entfernte Mitarbeit zu entwickeln, die die Beteiligung und Zusammenarbeit Ihrer Angestellten fördern.

 

  1. Für Autonomie sorgen

 

Schaffen Sie Autonomie in jedem Ihrer Center, indem Sie jeden Ihrer Mitarbeiter dazu ermutigen, sich seine eigenen Ziele zu setzen und Tools zu benutzen, um erfolgreich zu sein. Da Desorganisation oft zu Inseln in der Arbeitsumgebung führt, muss man dafür sorgen, dass die täglichen Abläufe in Ihrem Call Center reibungslos und praxis-orientiert ablaufen.

 

Mit geeigneter Software für Call Center können Manager Arbeitsabläufe einrichten, die Leistung der Mitarbeiter über ein zentrales Dashboard überwachen und weitere Aufgaben ausführen, um die Organisation zusammenzuhalten.

 

  1. Sich auf die täglichen KPIs (Key Performance Indicators) für den Support der Kunden konzentrieren

 

Definieren Sie, was Erfolg für jeden einzelnen Mitarbeiter bedeutet, und ermutigen Sie diese dann, sich an diese Definition zu halten. Kennzahlen für den Kunden-Support können ein guter Startpunkt sein, wie zum Beispiel bei der Verfolgung des ersten Anrufs zum Lösen eines Problems, des Servicelevels und der Abbruchrate.

 

Mit Software für Cloud Contact Center ist es ziemlich einfach, Kennzahlen zu verfolgen und sie dann dazu benutzen, um erreichbare KPIs für die Mitarbeiter im Kundendienst zu erstellen.

 

Vom Call Center zu Hause aus arbeiten und die Cloud-Migration

 

Aufgrund des wachsenden Bedarfs an Mitarbeitern von Call Centern, die von zu Hause aus arbeiten, und aufgrund der allgemeinen Cloud-Migration, die in allen Branchen stattfindet, kann ein cloud-basiertes Contact Center eine ausgezeichnete Option für die Call Center von heute sein.

 

Ein Cloud-Callcenter verwendet eine spezielle Technologie, um eine verteilte Belegschaft von Mitarbeitern in einem Call Center zu verwalten.

 

Vorteile der Nutzung eines Cloud Contact Centers

 

Während viele Unternehmen die Nutzung eines Cloud Contact Centers nur in Betracht ziehen, weil sich der Trend zur Arbeit von zuhause aus generell abzeichnet, bietet es weitere nützliche Funktionen, wie zum Beispiel:

 

  1. Anrufüberwachung

 

Wenn man zu einem cloud-basierten Call Center wechselt, kann man recht einfach eine Anrufüberwachung durchführen, die die Leistung Ihrer Mitarbeiter aufzeichnet und zu besserem Feedback und langfristigem Mitarbeiterwachstum führt. Das bedeutet, dass Ihre Mitarbeiter, auch wenn sie verstreut arbeiten, überwacht und angeleitet werden können, um ihre Fähigkeiten im Kunden-Service zu steigern.

 

  1. Bessere Qualität der Anrufe

 

Die Umstellung auf ein cloud-basiertes Call Center bedeutet auch, dass man dessen modernisierte, integrierte Anruffunktionen nutzen kann. Das bedeutet oft weniger Gesprächsabbrüche, bessere Verbindung und eine höhere Tonqualität. Anrufe, die von einem cloud-basierten Call Center aus getätigt werden, sind in der Regel zuverlässiger und für alle Beteiligten von gleichbleibender Qualität.

 

  1. Skalierbarkeit

 

Virtuelle Call Center arbeiten oft auf der Grundlage eines Lizenzmodells, was bedeutet, dass es einfach ist, neue Mitarbeiter hinzuzufügen. Die Aufnahme von neuen Mitarbeitern dauert nur wenige Minuten und ist relativ kostengünstig, so dass man sein Team bei Bedarf leicht erweitern kann.