InVision AG beschleunigt erneut Cloud-Wachstum!

InVision AG zeigt erneut beschleunigtes Cloud-Wachstum im ersten Halbjahr 2022

Düsseldorf, 25. August 2022 – Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) hat heute ihren Konzernzwischenabschluss zum ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres veröffentlicht. Darin zeigt sich ein Plus von 5 Prozent beim Gesamtumsatz, der für die ersten sechs Monate 2022 insgesamt 7,092 Mio. Euro (6M 2021: 6,768 Mio. Euro) beträgt. Zum 30. Juni 2022 stieg der injixo ARR (Annual Recurring Revenues), der annualisierte Umsatz mit injixo Cloud-Abonnements, im Vergleich zum Vorjahr um 39 Prozent auf 7,752 Millionen Euro (30. Juni 2021: 5,570 Mio. Euro). Damit führt die Gesellschaft das Anfang 2021 gestartete, kontinuierliche Wachstum hier weiter. Der injixo ARR nahm zuletzt zum Ende des ersten Quartals 2022 um 35 Prozent zu.

 

Vor dem Hintergrund der Anfang 2021 angekündigten Wachstumspläne, verzeichnete die Gesellschaft im ersten Halbjahr 2022 hauptsächlich aufgrund gestiegener Personalaufwendungen ein EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von minus 1,520 Millionen Euro (6M 2021: 0,033 Mio. Euro). Die EBIT-Marge lag bei minus 21 Prozent (6M 2021: 0 Prozent). Dementsprechend sank auch das Konzerngesamtergebnis, von minus 0,327 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2021 auf minus 1,935 Millionen Euro, und das Ergebnis pro Aktie ging auf -0,87 Euro zurück (6M 2021: -0,16 Euro). Diese Entwicklung liegt vollständig im Rahmen der Erwartungen.

Die liquiden Mittel stiegen zum 30. Juni 2022 um 63 Prozent auf 10,305 Millionen Euro (31. Dezember 2021: 6,338 Mio. Euro) an. Der operative Cashflow verringerte sich um 27 Prozent auf 1,155 Millionen Euro (6M 2021: 1,591 Mio. Euro) und das Eigenkapital sank um 16 Prozent auf 10,013 Millionen Euro (31. Dezember 2021: 11,870 Mio. Euro). Die Bilanzsumme erhöhte sich um 17 Prozent und lag zum 30. Juni 2022 bei 23,378 Millionen Euro (31. Dezember 2021: 19,988 Mio. Euro). Damit betrug die Eigenkapitalquote 43 Prozent (31. Dezember 2021: 59 Prozent) zum Ende des ersten Halbjahres 2022.

Ergänzend zu dem im Konzernlagebericht zum 31. Dezember 2021 veröffentlichten Ausblick erwartet die Gesellschaft derzeit für das Gesamtjahr einen Gesamtumsatz von 14 Millionen bis 14,5 Millionen Euro (vorher: über Vorjahresniveau) und ein EBIT von minus 3,5 Millionen bis minus 4 Millionen Euro (vorher: bis zu minus 5 Mio. Euro). Aufgrund erhöhter Prognoseunsicherheit kann derzeit die ursprünglich avisierte Steigerung des injixo ARR um mindestens 40 Prozent nicht bestätigt werden. Der Vorstand rechnet damit, eine hinreichend sichere Prognose des injixo ARR zum Jahresende mit der Veröffentlichung des 9-Monatsberichts 2022 treffen zu können.

 

Der Konzernzwischenabschluss zum ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2022 der InVision AG steht ab sofort auf der Internetseite der Gesellschaft zur Verfügung: www.ivx.com/investors/financial-reports.

Nachhaltigkeits-Visionen fördern! Startup-Format von QVC kürt “The Haut Company”, “Raccoon” und “TeaBlobs”

Startup-Format von QVC kürt “The Haut Company”, “Raccoon” und “TeaBlobs”

Die Online-Community hat entschieden: Jessica & Matthias Ludwig überzeugen in
der Kategorie Food, Sebastian Kadhim & Benjamin Maurer in der Kategorie
Innovation. Lisa Plenderleith behauptete sich bereits Mitte August beim „Female
Founders Pitch“ in der Kategorie Beauty auf Europas größter Lifestyle-Convention
GLOW in Essen. Alle drei Gründer*innen haben sich über das Startup-Format
NEXT>IN SUSTAINABILITY 2.0 beworben, mit dem Handelsriese QVC Startups
auszeichnet, die mit ihren Produkten mehr Nachhaltigkeit in unseren Alltag
bringen.

Düsseldorf, im August 2022 – Zwei Wochen lang hatten potenzielle Kund*innen,
Stakeholder aus der Startup-Szene und Interessierte Zeit, über ein öffentliches
Online-Voting, Stimmen für ihren nachhaltigen Favoriten abzugeben. „Wir freuen
uns über die vielen Bewerbungen, zukunftsträchtigen Ideen und die tolle
Unterstützung der Community beim Voting und auf der Convention“, sagt Laura
Balte, Director Beauty & Health bei QVC Deutschland. „Einmal mehr hat uns diese
Ausschreibung gezeigt, dass die Startup-Szene in puncto grün weit vorne ist.
Umso schöner, dass wir drei der Bewerber*innen nun mit der geballten
Vertriebspower von QVC unterstützen können.“

Lisa & Oli Plenderleith: Mit ihrem Startup The Haut Company sorgen Lisa & Oli
durch wiederverwendbare Eyepads für Frische im Gesicht und reduzieren
gleichzeitig die Müllproduktion. https://www.thehautcompany.com/

Jessica & Matthias Ludwig: Für klimaneutral produzierte, vegane Schokolade
kombiniert mit natürlichen Zutaten steht das junge Unternehmen raccoon – und
ist das Herzensprojekt von Jessica und Matthias. https://raccoonchoc.com/

Sebastian Kadhim & Benjamin Maurer: Das Startup Teablobs verbindet die
Parameter „einfach, lecker und nachhaltig“ für die Teezubereitung und reduziert
damit Abfall, Ausrüstung und Zeitaufwand. https://teablobs.de/

Die ausgezeichneten Gründer*innen haben nicht nur Mut bewiesen, sondern vor
allem innovative Ideen in den Bereichen Food, Beauty und Innovation vorgestellt.
Die prämierten Produkte haben die Chance, in das Produktportfolio von QVC
aufgenommen und auf allen Kanälen präsentiert zu werden. Darüber hinaus
erwarten die Gewinner*innen verschiedene Coachings, beispielsweise im Bereich
Marketing und Live-Präsentation.

„Wir wünschen uns sehr, dass sich auch unsere Kund*innen von den nachhaltigen
Produkten überzeugen lassen“, so Laura Balte. „Denn sie sind wirklich
unkompliziert in unseren Alltag zu integrieren. Und gemeinsam können wir für
unsere Umwelt einfach mehr erreichen.“

Über NEXT>IN SUSTAINABILITY
QVC geht mit seiner Initiative NEXT>IN SUSTAINABILITY 2.0 den nächsten Schritt in Richtung
Nachhaltigkeit. Die 2020 gestartete Plattform steht für Nachhaltigkeit, Vielfalt und Kreativität. Mit
einem neuen Format bietet sie innovativen Gründer*innen aus den Bereichen Fashion, Food, Beauty
und Innovation eine plattformübergreifende Sichtbarkeit im linearen Fernsehen, auf Webseiten, über
digitale Streamingdienste sowie auf Social Media. Die Initiative ist Teil der unternehmenseigenen
Startup-Initiative QVC NEXT, die seit 2017 innovative Startups fördert.

 

Die Customer Service- und Callcenter-Branche trauert um Wolfgang Wiencke

Die Callcenter-Branche hat einen ihrer großen Pioniere verloren.

„Mit Wolfgang Wiencke verlieren wir einen der Pioniere unserer Branche. Stets streitbar und meinungsstark hat er das öffentliche Bild unseres Verbandes und unserer Branche geprägt wie vermutlich kein Zweiter. Wir sind dankbar für alles, das er für den CCV und die CC-Gemeinschaft bewegt hat und werden ihn in guter Erinnerung behalten. Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen und Partnern.“

CCV-Präsident Dirk Egelseer

 

Ein Nachruf von Dr. Jan Thieme

Bereits 1984 gründete Wolfgang Wiencke sein Unternehmen Consultpartner, unter dessen Dach die bekanntere Marke profiTel entstand. Sie stand als Pionier für professionelle Callcenter-Dienstleistungen, lange bevor große Kapitalgesellschaften um die Jahrtausendwende den Markt für sich entdeckten. Neben der Dienstleistung entstand die praxiserprobte Callcenter-Beratung sowie die in Deutschland einzigartige profiTel-Akademie zur professionellen Ausbildung von Callcenter-Mitarbeitern und -Managern.

Wolfgang Wiencke verstand als Diplom-Psychologe etwas von Kommunikation und Ausbildung. Nach Berufserfahrungen in der Markforschung und in der Unternehmensberatung Roland Berger folgte mit Anfang Vierzig der Schritt in die Selbständigkeit – für eine Persönlichkeit wie Wolfgang Wiencke geradezu zwangsläufig. Er entwickelte mit seiner Consultpartner zunächst die telefongestützte Marktforschung für die Pharmaindustrie in Richtung Großprojekte weiter. Unter der Marke profiTel kam das Outbound-Telefonmarketing hinzu, seinerzeit in der breiten Anwendung eine Neuerung. Die Erfahrungen daraus flossen in die Beratung und in die Akademie ein. Mit der Liberalisierung des Telefonmarktes in den 1990er Jahren entstand die Callcenter-Branche, und Wolfgang Wiencke war von Anfang an einer ihrer führenden Protagonisten. 1997 verkaufte er den Callcenter-Teil an einen Wettbewerber; aber als Manager in einer Konzernstruktur zu arbeiten, entsprach wirklich nicht seiner Persönlichkeitsstruktur. Ab 2000 war er mit Beratung und Akademie wieder sein eigener Herr. Den Akademie-Teil führte seine Geschäftspartnerin und Ehefrau Beate Middendorf. Später kam noch als riesiges Projekt die Umsetzung der über viele Jahre entwickelten Inhalte auf eine E-Learning-Plattform hinzu. Wolfgang Wiencke war anerkannter Fachautor etwa mit dem Branchenbestseller „Call Center Praxis“.

Wolfgang Wiencke war auch ein Pionier der Branchenverbände. Er war Mitgründer des Council Telemedien des Deutschen Direktmarketingverbandes (DDV) und gehörte lange dessen Vorstand an. Er war Initiator und Mitgründer des Call Center Forums (CCF), später Call Center Verband (CCV). Wer ihn dort auf Tagungen erlebt hat, wird ihn als streitbaren, aber auch als exzellenten und unterhaltsamen Redner in Erinnerung behalten haben. Er hatte die Neigung aber auch die Gabe zur Selbstdarstellung. Er scheute sich nie, der Branche den Spiegel vorzuhalten und unprofessionelles Handeln sowie Managementfehler anzukreiden. Ihm sind Attribute wie „Enfant terrible“ oder „polarisierend“ verliehen worden, aber das immer mit einem ehrfürchtigen Respekt vor dieser „Institution“ und diesem „Urgestein“.

Wer Wolfgang Wiencke im persönlichen Gespräch erlebt hat, wird ihn als einen Widerpart mit klaren Grundsätzen erlebt haben, die er stets blitzschnell anzuwenden vermochte. Als „knallharte Sachlichkeit“ hat er das selbst einmal bezeichnet. Er war durchaus fordernd, und man tat gut daran, sich in seiner Gegenwart zu konzentrieren. Dass er Hauptmann der Reserve war, beleuchtet auch einen Aspekt seiner Persönlichkeit. „Für den Müßiggang sind wir nicht geschaffen“, hat er mir einmal gesagt, und so war er auch bis zuletzt.

Am 19. August 2022 ist Wolfgang Wiencke nach längerer Krankheit im Alter von 81 Jahren verstorben. Beate Middendorf wird die Aktivitäten von profiTel weiterführen.

Majorel unterstützt Bankkunden in Irland!

Majorel unterstützt Bankkunden und Banken in Irland beim Kontowechsel und launcht SwitchAGENT.eu

Schließung zweier irischer Großbanken – eine Million Kunden müssen Girokonto wechseln

Gütersloh, 24. August 2022

Aufgrund der Schließung zweier irischer Großbanken müssen rund eine Million Bankkunden in Irland bis zum Ende des Jahres ihr Girokonto wechseln – eine Herausforderung für Verbraucher, Banken und Zahlungspartner. Der Customer Experience Dienstleister Majorel unterstützt Banken sowie Bankkunden in Irland beim Kontowechsel und hat die digitale Kontowechselservice-Plattform SwitchAGENT.eu gelauncht. Mit Hilfe des digitalen Kontowechselservice können die Bankkunden innerhalb weniger Minuten ihr Bankkonto zu einer anderen Bank umziehen und alle regelmäßigen Zahlungspartner automatisiert über die neue Bankverbindung informieren. Banken können die Lösung direkt in ihre Website einbinden und ihren Kunden im eigenen Corporate Design zur Verfügung stellen.

Laut Berichten des öffentlich-rechtlichen irischen Nachrichtensenders RTE haben bisher bereits knapp 300.000 betroffene Kunden ein neues Girokonto eröffnet, doch dies ist nur der erste Schritt eines Kontowechsels. Wenn Verbraucher das Girokonto wechseln, ist es für ihre Zahlungspartner wichtig, die neue Bankverbindung rechtzeitig mit allen benötigten Zusatzinformationen wie Vertrags-, oder Kundenummer zu erhalten, um die Umstellung vornehmen zu können. Bankenexperte Thomas Hoffmann, Senior Vice President bei Majorel, gibt deshalb zu bedenken: „Die Anzahl der neu eröffneten Konten lässt keine sicheren Rückschlüsse auf die Anzahl der bereits abgeschlossenen Kontowechsel zu. Denn für Bankkunden ist es sehr aufwändig, sich eigenständig um die Benachrichtigung aller Zahlungspartner zu kümmern. Da ihnen oftmals die benötigten Informationen und auch die Zeit fehlen, brechen viele Bankkunden den Prozess vorzeitig ab.“ Durchschnittlich muss jeder Bankkunde rund zwölf Zahlungspartner über den Kontowechsel informieren.
„Unsere Erfahrungen in anderen europäischen Ländern zeigen, dass mehr als 50 Prozent der Kontowechsel erst in den letzten vier Wochen vor einer Bankschließung durchgeführt werden. Dadurch kommt es in dieser Zeit zu Engpässen bei der Bearbeitung der Kontowechsel und zu Rücklastschriften“, berichtet Hoffmann, der bereits mehrere Bankschließungen und Fusionen auf dem europäischen Markt begleitet hat.

In einem ersten Schritt bietet Majorel Verbrauchern in Irland auf der Plattform SwitchAGENT.eu ab sofort die Möglichkeit, ihre Zahlungspartner aus einer Datenbank auszuwählen und kostenlos über die neue Bankverbindung zu benachrichtigen. Der bei der BaFin registrierte Kontoinformationsdienst stellt ab Ende September zusätzlich Open Banking Schnittstellen nach PSD2 bereit, um den Wechsel für die Bankkunden noch einfacher zu gestalten. Über diese Schnittstellen wird die Buchungshistorie des alten Bankkontos abgerufen und alle wichtigen Zusatzinformationen wie Vertrags-, Kunden- und Referenznummern werden ausgelesen. Die neue Bankverbindung kann den Zahlungspartnern dann unter Angabe aller benötigten Informationen digital zur Verfügung gestellt und vollautomatisch in ihren Systemen aktualisiert werden.

Bereits heute ändert Majorel mit seinem digitalen Kontowechselservice jährlich mehrere Millionen Bankverbindungen und arbeitet mit führenden Banken in Europa zusammen. Das Unternehmen hat bereits mehrere Banken bei Fusionen und Marktaustritten unterstützt und verfügt somit über umfangreiche Erfahrungen, innerhalb von wenigen Wochen den Kontowechsel für mehrere hunderttausend Kunden zu ermöglich. Majorel blickt mit seiner Kontowechsellösung auf mehr als zehn Jahre Erfahrung für über 100 Banken zurück.

Über Majorel
Majorel entwickelt und realisiert ganzheitliche Customer Experience-Lösungen der nächsten Generation für einige der renommiertesten Unternehmen der Welt, die im digitalen Bereich und in ihrer Branche führend sind. Unser globales Netzwerk umfasst 41 Länder auf fünf Kontinenten und mehr als 78.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die über sechzig Sprachen sprechen. Auf Basis dieser globalen Präsenz bieten wir unseren Auftraggebern flexible Lösungen und gehen dabei auf kulturelle Besonderheiten ein – eine wesentliche Voraussetzung für eine exzellente Customer Experience.

Wir verfügen über fundierte Expertise in technologiegestützten Dienstleistungen, die Front- und Backoffice verzahnen. Zudem bieten wir ein breites Portfolio von CX-Consulting über Digital Consumer Engagement bis hin zu innovativen digitalen Lösungen für verschiedenste Branchen. Darüber hinaus sind wir einer der weltweit führenden Anbieter von Content Services, Trust & Safety. Unsere Kultur ist geprägt von Unternehmergeist – dies macht uns als Unternehmen aus.

Weitere Informationen zu Majorel finden Sie unter:
www.majorel.com
www.switchagent.eu

Krankenstand akutes Problem für die Branche!

 

Der gestiegene Krankenstand bei den Mitarbeitern ist ein akutes Problem für die Branche

Die Motivation des Personals wirkt sich unmittelbar auf die Geschäfte aus, insbesondere auf diejenigen, die in direktem Kontakt mit den Kunden stehen. Das war schon immer so – doch das Kontaktzentrum entwickelt sich zu einem immer wichtigeren Bestandteil der Kundenerfahrung mit einer Marke. Deshalb ist jede Interaktion entscheidend für den Erfolg des Unternehmens

Im heutigen digitalisierten Markt ist das Kontaktzentrum oft die erste und einzige direkte Interaktion, die der Kunde mit einer Marke hat. Weitsichtige Unternehmen sollten daher in die Mitarbeiter des Kontaktzentrums investieren und sicherstellen, dass die notwendigen Voraussetzungen bestehen, damit sie gute Arbeit leisten können.

Der einzelne Mitarbeiter wird immer mehr zu einer Schlüsselperson für das Kundenerlebnis – und damit auch für Ihr Unternehmen. Doch lassen wir zunächst einmal das Geschäftliche beiseite und befassen wir uns mit der Tatsache, dass ein zunehmender Anteil der Kundendienstmitarbeiter in Kontaktzentren unter psychischen Erkrankungen, akutem Stress und mangelnder Unterstützung durch Führungskräfte und Vorgesetzte leidet. Dass sich die Situation während der Pandemie verschlimmert hat, liegt auf der Hand: Sowohl in den USA als auch in Europa sind die Unternehmen von einer enormen Kündigungswelle betroffen, da die Menschen ihrer Arbeitsplätze überdrüssig geworden sind, was als „The Great Resignation“ bezeichnet wird. Besonders in Deutschland ist die Situation alarmierend. Dort geben mittlerweile 23 Prozent an, in den kommenden zwölf Monaten kündigen zu wollen. Das übertrifft laut einer im April vorgestellten Gallup-Studie sogar den Trend in den USA.

Dies hat die Kontaktzentren zu einer schmerzhaften Erkenntnis geführt: Es mangelt an notwendigen Instrumenten und Strategien, um Mitarbeiter aufzufangen, die sich in ihrem Berufsleben nicht ausreichend motiviert fühlen oder im schlimmsten Fall durch ihre Arbeitssituation krank werden. In Branchen, die auf Beziehungen und menschliche Interaktion angewiesen sind, ist das Problem noch größer. Wer es löst, der gewinnt nicht nur einen entscheidenden Vorsprung im wachsenden Konkurrenzkampf um qualifiziertes Personal, sondern sorgt auch für zufriedene und motivierte Mitarbeiter.

Sehen wir uns daher einige der Herausforderungen an, mit denen Mitarbeiter in Kontaktzentren konfrontiert sind – und wie diese bewältigt werden können.

1. Stress
Laut der jüngsten Umfrage von Calabrio haben 96 Prozent der Mitarbeiter von Kontaktzentren 2021 mindestens einmal pro Woche akuten Stress erlebt. Ein Drittel gab an, mehrmals pro Woche akuten Stress zu empfinden. Die meisten sind der Meinung, dass ihr Unternehmen nicht genug tue, um gegen Probleme mit Stress vorzugehen.

2. Work-Life-Balance
Die Unwägbarkeiten in den letzten Jahren, sowohl am Arbeitsplatz als auch im Privatleben, war in Kombination mit der Arbeit im Homeoffice für viele eine große Belastung. Die früheren Routinen, um eine Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu schaffen, gelten nicht mehr. Bis zu 41 Prozent der Beschäftigten von Kontaktzentren gaben in unserer Studie an, die Work-Life-Balance als größten Stressfaktor zu erleben.

Höhere Anforderungen an den Kundenservice
Die Erwartungen der Kunden an Multikanalservice, komplexe Problemlösungen und Empathie seitens der Mitarbeiter nehmen zu. Die Mitarbeiter spüren dies deutlich und bezeichnen die steigenden Kundenerwartungen als die zweitgrößte Herausforderung, vor der ihre Kontaktzentren heute stehen – gleich hinter der hohen Personalfluktuation.

So lässt sich der Stress im Kontaktzentrum verringern: Neue Voraussetzungen für eine bessere Arbeit
Glücklicherweise hat das letzte Jahrzehnt nicht nur neue Herausforderungen, sondern auch neue Möglichkeiten zur Optimierung und Modernisierung der Arbeitsmethoden gebracht. Werfen wir einen Blick auf einige der besten Möglichkeiten zur Entwicklung eines modernen Kontaktzentrums mit motivierten Mitarbeitern. Wir stellen hier drei Möglichkeiten vor, wie die psychische Gesundheit der Mitarbeiter durch Technik verbessert und Stress abgebaut kann:

1. Automatisieren
Einer von drei Mitarbeitern gibt an, dass die steigende Zahl der eingehenden Anrufe stark zum Stress beiträgt. Mit neuen digitalen Technologien ist es jedoch möglich, Gespräche so zu lenken, dass die Warteschlange durch intelligente, datengesteuerte Ansätze nicht mehr als endlos wahrgenommen und die richtige Balance zwischen Entlastung und positiver Herausforderung gefunden wird. Dennoch wird die menschliche Komponente immer das Wichtigste bleiben, insbesondere wenn es um komplexere Probleme geht, die innovative Lösungen erfordern.

Die Automatisierung stellt nicht nur eine Arbeitserleichterung für die Agenten, sondern auch für die Manager und die operativen Abteilungen dar. Ein gutes Beispiel ist das Qualitätsmanagement, bei dem manuelle Verfahren dazu führen, dass die meisten Kontaktzentren nur 2 Prozent aller Kunden-Agenten-Interaktionen auswerten. Prädiktive KI unterstützt die Bewertung und Analyse aller Interaktionen und hilft bei der Entscheidung, welche Interaktionen von einem Menschen ausgewertet werden sollten. Automatisierte Workflows beschleunigen den Prozess und ermöglichen ein proaktiveres und informierteres Arbeiten, was zu einer besseren Kundenerfahrung führt.

2. Flexibles Arbeiten
Die Möglichkeit, den Arbeitsort selbst zu wählen, hilft dabei, die Problematik der Work-Life-Balance zu bewältigen und den Arbeitnehmern mehr Kontrolle über ihre Arbeitszeit zu geben. Viele wünschen sich heute Hybridlösungen, bei denen sie sowohl im Homeoffice als auch am Arbeitsplatz arbeiten können. Persönliche Planungstools vermitteln ein Gefühl der Kontrolle und Flexibilität.

3. In Coaching investieren
Eine bessere Qualitätsüberwachung, die sich auf Daten statt auf das Bauchgefühl stützt, kann die Kluft zwischen der Wahrnehmung der eigenen Kapazität und den Erwartungen der Kunden überbrücken.

Heute stehen Technologien zur Verfügung, mit denen jedes Kundengespräch genauer ausgewertet werden kann, z. B. durch Sprachaufzeichnung und automatische Anrufanalyse. Dies schafft die Voraussetzungen für ein qualifizierteres Coaching mit individuellen Entwicklungsplänen für jeden Mitarbeiter. Zeigen Sie, dass Sie an die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter glauben, und schaffen Sie ihnen die Bedingungen, um die bestmögliche Arbeit zu leisten.

Verbesserungen an mehreren Fronten bieten eine Win-Win-Win-Situation
Es ist ein Klischee, aber kann es nicht oft genug wiederholen: Es gibt keine Universallösung. Die Herausforderungen, denen sich die Branche im Hinblick auf die Mitarbeiter und das Qualifikationsangebot gegenübersieht, zeigen sich an mehreren Fronten.

Wenn Sie in all diesen Bereichen an der Lösung des Problems arbeiten, werden Sie von den deutlichen Ergebnissen profitieren. Durch zufriedene Mitarbeiter senken sich nicht nur die Kosten aufgrund krankheitsbedingter Ausfälle und Kündigungen. Auch Ihre Kunden werden zufriedener sein. Eine echte Win-Win-Win-Situation

CCV Quality Award 2022: Jury gibt Shortlist bekannt

Berlin, 19.08.2022.

Nach einem zweimaligen pandemiebedingten Ausfall wird der CCV Quality Award in diesem Jahr zum 17. Mal vom Customer Service & Call Center Verband Deutschland e. V. (CCV) verliehen. Für den Qualitätspreis der deutschen Customer Service- und Call- und Contactcenter-Branche nominierte die hochrangige Jury aus Experten und Praktikern unter dem Vorsitz von CCV-Ehrenpräsident Manfred Stockmann zehn Unternehmen für die Shortlist.

 

 

Qualitätsvoller Kundendialog hat in Deutschland eine Heimat. Bis zum 22. Juli 2022 konnten kreative und einfallsreiche Ideen in den Kategorien Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterorientierung, IT-Innovation und – neu im Jahr 2022 – Best Partnership eingereicht werden.

Die Shortlist des diesjährigen CCV Quality Award umfasst mit der

Unternehmen, die in der jeweiligen Kategorie besondere Leistungen, neue Ideen oder ungewöhnliche Maßnahmen erbringen. Einige Unternehmen bewarben sich für mehrere Kategorien.

Die Nominierten für den CCV Quality Award 2022 werden Mitte Oktober von der Jury bekannt gegeben. „Gute Leistung und innovative Lösungen verdienen Sichtbarkeit. Die beste Gelegenheit, dies zu erreichen, bietet der CCV Quality Award“, betont Manfred Stockmann, Jury-Vorsitzender und CCV-Ehrenpräsident. CCV-Präsident und Jury-Mitglied Dirk Egelseer ergänzt: „Ich freue mich auf einen spannenden Wettbewerb, nachdem der Branchenpreis pandemiebedingt zwei Jahre pausieren musste.“ Der CCV Quality Award wird von den Award-Paten Nuance Communications, Poly, infinit.cx und Jabra unterstützt.

Die exklusive Preisverleihung findet im Rahmen der Jahrestagung der Call- und Contactcenter-Wirtschaft am Abend des 17. November 2022 im Kongresshotel Potsdam statt. Melden Sie sich jetzt für das am 17. und 18. November 2022 ausgerichtete Branchenevent des Jahres an! Sie erwartet ein spannendes Programm mit hochkarätigen Gästen.

 

 

Download Bild Shortlist: https://cc-verband.de/wp-content/uploads/2022/08/Picture-PM-Shortlist-CCV-Quality-Award-2022.png

Informationen und Anmeldung zur CCV-Jahrestagung: www.ccv-jahrestagung.de

Informationen zum CCV Quality Award: www.quality-award.de

Informationen zum CCV: www.cc-verband.de

 

Über den CCV Quality Award

Der CCV Quality Award ist die höchste deutsche Auszeichnung der Customer Service- und Call- und Contactcenter-Branche. Er wird vom CCV und der Fachzeitschrift TeleTalk jährlich in vier regulären Kategorien verliehen. Die Preisverleihung findet am 17. November 2022 im Rahmen der Jahrestagung der Call- und Contactcenter-Wirtschaft in Potsdam statt. Den Qualitätspreis unterstützen exklusiv die Award-Paten Nuance Communications, Poly, infinit.cx und Jabra. Informationen finden Sie unter www.quality-award.de und zur Jahrestagung der Call- und Contactcenter-Wirtschaft „Smarter, Interaktiver, Callcenter“ unter www.ccv-jahrestagung.de.

 

Über den CCV

Der Customer Service & Call Center Verband Deutschland e. V. (CCV) ist die Stimme der deutschen Customer Service- und Callcenter-Branche sowie ihrer Dienstleister. Zu dem Wirtschaftszweig mit über 560.000 Beschäftigten zählen neben eigenständigen Service- auch Inhouse-Callcenter in Unternehmen. Mit seinen Mitgliedsunternehmen repräsentiert der CCV führende Customer Service-Einheiten und Call- und Contactcenter aus den Bereichen Handel, Finanzen, Industrie und Dienstleistung. Als größter Verband in diesem Bereich vertritt er die Interessen gegenüber Medien und Politik und ist innerhalb der Branche eine anerkannte Plattform für fachspezifischen Informationsaustausch. Der CCV bietet zudem ein umfangreiches Netzwerk für beste Branchenkontakte.

 

CCV Quality Award-Servicebüro
+siggset+ print & media AG

Ulf Gimm, Leiter Unternehmenskommunikation

award@cc-verband.de

 

Pressekontakt

Für Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Jördis Harenkamp
Managerin Public Relations & Finanzen
presse@cc-verband.de

Hohe Inflation erhöht Nachfrage nach preiswerten Weihnachtsgeschenken

Fast zwei Drittel der deutschen Konsument:innen erwarten laut Zendesk-Verbraucherumfrage ein personalisiertes Shopping-Erlebnis

Berlin, 17. August 2022 – Günstige Preise und schnelle Lieferoptionen stehen für deutsche Konsument:innen bei der Auswahl der Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr im Vordergrund. Besonders Frauen betrachten den Preis als wichtigstes Kriterium; für Männer ist dagegen die möglichst schnelle Lieferung entscheidend. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage unter 1.200 europäischen Verbrauchern und Verbraucherinnen, darunter 350 Deutsche, im Auftrag von Zendesk, einem führenden Anbieter für Kundenservice-Software.

Insbesondere die hohe Inflationsrate hat einen negativen Einfluss auf das Weihnachtsbudget der Deutschen. Insgesamt geben 6 von 10 befragten Personen in Deutschland an, ihr Einkaufsverhalten im Vergleich zum Vorjahr verändert zu haben. Hauptgrund dafür ist für fast drei Viertel (72 Prozent) der Befragten ein gestiegenes Preisbewusstsein aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Situation.

„Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass sich Unternehmen in diesem Jahr auf ein besonders umkämpftes Weihnachtsgeschäft im Online-Handel einstellen müssen“, sagt Tanja Hilpert, RVP DACH bei Zendesk. „Günstige Preise stehen für den Konsumenten momentan im Mittelpunkt, aber um wettbewerbsfähig zu bleiben, können die Preise auch nicht unendlich reduziert werden. Umso wichtiger werden die Leistung und der Service, um Kunden und Kundinnen zu gewinnen und langfristig zu überzeugen, auch unabhängig vom Preis.“

Gen Z legt hohen Wert auf Personalisierung

Neben einer höheren Preissensitivität stehen vor allem kreative Geschenke seit Beginn der Pandemie höher im Kurs: Rund jede:r Fünfte legt mehr Wert auf selbstgemachte oder persönliche Geschenke. Hier sticht vor allem die jüngere Generation ins Auge: Knapp einem Drittel (30 Prozent) der 18-24-Jährigen sind persönliche oder selbstgemachte Geschenke wichtiger als noch vor einem Jahr. 

Individualität liegt insbesondere bei jungen Menschen hoch im Kurs, denn knapp zwei Dritteln (64 Prozent) der Generation Z ist ein personalisiertes Shopping-Erlebnis wichtig. Das ist jedoch kein Einzelfall: Die Hälfte der 350 Befragten in Deutschland legt beim Online-Shopping von Geschenken besonderen Wert auf ein individuelles Einkaufserlebnis.

Bewertungen und Empfehlungen sind wichtige Auswahlkriterien

Für 43 Prozent der deutschen Konsument:innen sind Produktbewertungen das wichtigste Kriterium beim Kauf eines Geschenks im Online-Shop. An zweiter Stelle folgen persönliche Empfehlungen von Familie und Freund:innen (25 Prozent). 

Insbesondere ältere Befragte über 54 Jahre verlassen sich am ehesten auf Empfehlungen von Familie, Freundinnen und Freunden (39 Prozent). Für die Generation Z sind dagegen Produktrezensionen (45 Prozent) und Nutzerbewertungen (31 Prozent) die entscheidenden Faktoren. 

Geschenkesuche startet schon im Herbst

Insgesamt starten die Deutschen dieses Jahr eher früher als später mit der Geschenkesuche. Laut Umfrage planen fast 4 von 10 (38 Prozent) der Befragten, spätestens im Herbst mit den Weihnachtseinkäufen zu beginnen. Jede:r Zehnte hat sogar bereits im Sommer mit der Suche begonnen.

„Auch wenn für viele das Weihnachtsfest noch in weiter Ferne liegt, müssen Handelsunternehmen schon jetzt die richtigen Weichen stellen, um gut vorbereitet zu sein”, erklärt Tanja Hilpert. „Laut unserer Umfrage ist fast die Hälfte aller Befragten spätestens im Herbst auf Geschenkesuche. Daher ist jetzt der richtige Zeitpunkt für Händler gekommen, ihren Service in Hinblick auf Personalisierung besser aufzustellen und in eine zielgruppengerechte Omnichannel-Strategie zu investieren.”

 

Über die Umfrage

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage, an der 1.200 Personen aus vier verschiedenen europäischen Ländern am 15. Juli 2022 teilnahmen, darunter 350 Personen aus Deutschland. Die Umfrage wurde von Zendesk in Auftrag gegeben und von dem Marktforschungsunternehmen Pollfish durchgeführt.

Ausbildung inklusive!

Neues Ausbildungsvideo des CCV-Arbeitskreises Inklusion ist online!

Ausbildung in der Customer Service und Callcenter-Branche? Und das für Menschen mit Behinderung? Warum das geht und sinnvoll ist, sehen Sie in diesem Video!

Claudia und Jonas Marquardt haben es im Rahmen einer Projektarbeit für den CCV-Arbeitskreis Inklusion erstellt. Fachkräfte werden auch in der Customer Service- und Callcenter-Branche dringend gesucht – warum also nicht Kaufleute für Dialogmarketing ausbilden? Dass die Ausbildung im Dialogmarketing eine interessante Perspektive für junge Menschen mit Behinderung ist, wird im Video deutlich.

Wenn Sie als ausbildendes Unternehmen Unterstützung im Bereich Inklusion benötigen, wenden Sie sich gern an den CCV-Arbeitskreis Inklusion!

 

Ausbilder im Dialogmarketing gesucht

Das CCV-Mitglied Berufsbildungswerk Hamburg sucht ab sofort für den Bereich Dialogmarketing eine/n

Ausbilder/in (m/w/d)

in Vollzeit oder Teilzeit (mind. 32 Wo.Std.) als Elternzeitvertretung, zunächst bis 31.3.2024 befristet.

Das Berufsbildungswerk Hamburg gehört zu den vier Gesundheitsspezialisten der Perspektiv-Kontor Hamburg gGmbH. Unter ihrem Dach setzen sich täglich über 450 Mitarbeitende dafür ein, junge und erwachsene Menschen mit Beeinträchtigung für die Arbeitswelt zu stärken.

Hier geht es zur Stellenausschreibung.

 

Optimale Erreichbarkeit & Kundenzufriedenheit!

Optimale Erreichbarkeit & Kundenzufriedenheit: VIER und virtualQ vertiefen Partnerschaft

Das Technologieunternehmen VIER integriert ab sofort die virtualQ Technologie in sein Cloud-Ökosystem und erweitert damit die Omnichannel-Lösung VIER engage um ein besonders smartes Rückruf- und Peak-Management-System.

Hannover, 16.8.2022

Das intelligente Warte- und Rückruf-Management von virtualQ optimiert mithilfe von Algorithmen, die auf Machine Learning und Data Science basieren, die Auslastung und Erreichbarkeit in Service Centern. Ziel ist eine bestmögliche Agenten-Auslastung bei maximaler Erreichbarkeit und Kundenzufriedenheit. Zusätzlich werden Anruf-Peaks geglättet und optimal verteilt. Warteschleifen werden quasi abgeschafft.
Ralf Mühlenhöver, VIER Head of Product Strategy and Marketing, erklärt: „Die smarten Algorithmen von virtualQ bringen einen enormen Effizienzgewinn im Bereich Auslastungsmanagement. Im Rahmen der Partnerschaft können die Kunden unserer Omnichannel-Lösung VIER engage von diesen Möglichkeiten jetzt ohne großen Aufwand profitieren. Darüber sind wir sehr froh! Neben unseren eigenen KI-Lösungen – VIER evolve – für z. B. Agent Assist und Sprachanalyse ergänzt virtualQ unser Portfolio perfekt.“

„VIER hat verstanden, dass die Zukunft des Customer Service von KI-basierten Lösungen abhängt, die unterstützen, automatisieren und optimieren“, ergänzt Ulf Kühnapfel, Gründer und Geschäftsführer von virtualQ. „Das ist auch unsere Zukunftsvision und sie bildet die perfekte Grundlage für unsere Zusammenarbeit.“

 

Das virtualQ Rückruf- und Peak-Management kann von Kunden von VIER engage ab sofort als Zusatz-Option bei virtualQ hinzugebucht werden. Verschiedene Preis- und Leistungspakete sind verfügbar.

 

Mehr zum Thema:

https://www.vier.ai/produkte/vier-engage-enterprise/

https://www.vier.ai/loesungen/verbinden/

Über virtualQ

Seit 2014 bietet der deutsche Software Anbieter virtualQ GmbH mithilfe einzigartiger und datenbasierter Lösungen die Möglichkeit an, bislang unplanbares Anrufvolumen in planbares zu verwandeln. Das Tool kann in verschiedene technologische Systeme eingebunden werden. Davon profitieren Unternehmen aus verschiedenen Sektoren, wie die Versicherungs-, Finanz-, Dienstleister-, Retail- oder Energiebranche. Als Marktführer für intelligente Rückruf- und Termin Management Lösungen im Kundenservice unterstützt virtualQ bereits eine Vielzahl führender Unternehmen, von kleinen über mittelständische Betriebe bis hin zu Konzernen.

 

Über VIER

VIER denkt Kundendialog und Kommunikation neu. Mit den Produktkategorien „enrich“, „engage“ und „evolve“ macht VIER kontaktbasierte Geschäftsvorgänge effizienter. VIER enstand 2021 aus der gestaffelten Fusion der Unternehmen 4Com, Parlamind, Voixen, Lindenbaum und Precire. Die Lösungen und Produkte von VIER verbessern die Customer Experience und die User Experience. VIER kombiniert künstliche mit menschlicher Intelligenz, Expertise mit Intuition, jahrelange Erfahrung mit Innovation und Forschung. Die VIER Technologie-Plattform ist die einzige Plattform aus Europa für komplette Ende-zu-Ende-Lösungen – sichere Daten, deutsche Cloud und lokaler Service inklusive.