Ausgleichsabgabe reduzieren und gleichzeitig soziale Wirkung erzielen

Unternehmen, die ihre gesetzlich vorgeschriebene Beschäftigungsquote für schwerbehinderte Menschen nicht erfüllen, müssen eine Ausgleichsabgabe entrichten. Was viele Unternehmen nicht wissen: Ein Teil dieser finanziellen Belastung lässt sich auf gesetzeskonforme Weise reduzieren – und gleichzeitig für einen sozialen Zweck einsetzen.

SpendEffekt – Die Ausgleichsabgabe Experten unterstützt Unternehmen bereits seit 2005 dabei, ihre Ausgleichsabgabe zu optimieren. Grundlage ist die Zusammenarbeit mit anerkannten Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM). Unter den gesetzlichen Voraussetzungen können 50 Prozent der auf die Arbeitsleistung der Werkstatt entfallenden Kosten auf die Ausgleichsabgabe angerechnet werden.

SpendEffekt übernimmt dabei die komplette Organisation und Abwicklung. Für das Unternehmen entstehen keine zusätzlichen Dienstleistungskosten.

Die Vorteile für Unternehmen

  • Ausgleichsabgabe rechtssicher reduzieren
  • Liquidität im Unternehmen erhalten
  • Keine zusätzlichen Dienstleistungskosten
  • Kein zusätzlicher organisatorischer Aufwand
  • Menschen mit Behinderung und deren Teilhabe am Arbeitsleben unterstützen
  • Soziales Engagement sichtbar machen und für CSR und Employer Branding nutzen

So wird aus einer gesetzlichen Verpflichtung ein konkreter Mehrwert: Das Unternehmen reduziert seine finanzielle Belastung und verbindet dies gleichzeitig mit nachvollziehbarer sozialer Wirkung.

SpendEffekt begleitet Unternehmen persönlich – von der Ermittlung des Potenzials bis zur vollständigen Abwicklung.

Interesse geweckt?

Unternehmen können unverbindlich prüfen lassen, welches Potenzial zur Reduzierung ihrer Ausgleichsabgabe besteht.

👉 Jetzt unverbindliches Informationsgespräch mit Ihrem Ausgleichsabgabe-Experten Wolfgang Hoffmann von SpendEffekt vereinbaren.

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Lunch-Talk: Wer gilt als leistungsstark – und welches Potenzial wird dabei übersehen?

Am 18. März von 12:00 bis 13:00 Uhr führt der Charta der Vielfalt e. V. ein Online-Event durch, auf welches wir gern hinweisen:

Leistung entscheidet über Einstellungen, Beförderungen und Entwicklungschancen. Doch was wir als „leistungsstark“ wahrnehmen, ist nicht objektiv. Es ist geprägt von unbewussten Denkmustern, Erwartungen und gesellschaftlichen Bildern darüber, wer als kompetent, durchsetzungsfähig oder führungsstark gilt. Genau hier setzen kognitive Biases an: Unbewusste Verzerrungen beeinflussen, wie wir bewerten, wer „passt“ und wer nicht. Diese Biases wirken subtil und oft unbemerkt, doch sie führen dazu, dass wertvolles Potenzial von Mitarbeitenden übersehen wird.‍

In diesem Lunch-Talk gibt der Charta der Vielfalt e.V. gemeinsam mit Dr. Ramzi Fatfouta psychologische Einblicke in Vorurteile, Bewertung und Fairness in der Arbeitswelt – und wie wir unsere Biases künftig hinterfragen können.

Jetzt kostenlos anmelden.

Der Vielfaltskalender 2026 ist da!

2026 schreibt der Charta der Vielfalt e. V. ein neues Kapitel für Vielfalt. The best is yet to come.

Ein neues Jahr bedeutet neue Chancen: für Dialog, für Perspektivenvielfalt und für eine Arbeitswelt, in der alle Potenziale zählen. Durch das Jahr begleitet Sie auch der Vielfaltskalender 2026 – mit allen relevanten Fest-, Feier- und Aktionstagen rund um Diversity und gesellschaftliche Vielfalt. Diesen können Sie jetzt im A1-Format bestellen. Neben der praktischen Jahresübersicht enthält er auch das beliebte Charta-der-Vielfalt-Stadtbild. Oder Sie laden sich den kostenlosen ICS-Kalender auf Deutsch oder Englisch herunter. Das Beste: Mit dem Kauf unterstützen Sie in diesen besonderen Zeiten das Engagement des Vereins für Vielfalt am Arbeitsplatz.

HIER geht’s zur Bestellung.

Quelle: Vielfaltskalender 2026 – Charta der Vielfalt e. V.

Der Inklusionspreis für die Wirtschaft

Vielfalt in der Belegschaft zahlt sich aus.

Unternehmen erkennen zunehmend das Potenzial von Menschen mit Behinderungen und den Mehrwert unterschiedlicher Begabungen. Inklusion bietet ihnen viele Vorteile: Betriebe bekommen qualifizierte Fachkräfte, loyale Mitarbeitende und stärken ihre Attraktivität. Das Unternehmen profitiert von einem verbesserten Betriebsklima – und nicht zuletzt auch von finanziellen Vorteilen. Menschen mit Behinderungen sind wertgeschätzte Arbeits- und Fachkräfte – das unterstreichen die Unternehmen in Deutschland, für die Inklusion zum betrieblichen Alltag gehört. Sie wissen, dass Inklusion in der Arbeitswelt für alle Seiten ein Gewinn ist.

Diese guten Erfahrungen will der Inklusionspreis für die Wirtschaft teilen und andere Unternehmen durch erfolgreiche Praxisbeispiele aufschließen und ermutigen. Egal, ob Ausbildung und Einstellung von Menschen mit Behinderungen oder die Weiterbeschäftigung von Mitarbeitenden, deren Behinderungen erst im Laufe des Berufslebens auftreten: Inklusion überzeugt im Arbeitsleben. Der Preis wird initiiert von der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und dem UnternehmensForum. Schirmherrin des Inklusionspreises für die Wirtschaft 2026 ist Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales.

Mit guten Beispielen zeigen, wie es geht – Jetzt für den Inklusionspreis 2026 bewerben! Unternehmen können sich selbst bewerben oder vorgeschlagen werden. Einsendeschluss ist der 15. April 2026.
HIER geht’s zu weiteren informationen.

Quelle: inklusionspreis.de – UnternehmensForum e.V.

„InklusionsGuides“ des Hildegardis-Verein e.V.

Jetzt bewerben!

Wir weisen Sie gern auf ein spannendes Angebot des Hildegardis-Verein hin (Quelle):

Das Projekt „InklusionsGuides“ des Hildegardis-Verein e.V. geht zum Dezember 2025 in die vierte Runde. Unternehmen und Institutionen, die sich für Vielfalt weiter öffnen, dem Fachkräftemangel begegnen, Vorurteile abbauen und neue Talente ansprechen möchten, können sich um einen Platz bewerben. 10 Unternehmen und Institutionen haben das Projekt bereits erfolgreich abgeschlossen, Erkenntnisse gewonnen und Veränderungen eingeleitet. 6 weitere Unternehmen befinden sich noch bis Februar 2026 in der dritten Guidancephase.

Was ist Ziel des Projektes?
Ziel des Projektes ist es, barrierefreie Bewerbungsprozesse anzustoßen, flexible Arbeitszeitmodelle zu entwickeln und Mitarbeitende für Inklusionsthemen zu sensibilisieren. Es werden Chancen eröffnet, in Zeiten des Fachkräftemangels qualifizierte Mitarbeiter*innen zu gewinnen, und die Diversitätskultur in dem Unternehmen zu stärken.

Was sind InklusionsGuides?
InklusionsGuides sind Studentinnen und Absolventinnen mit Behinderung. Sie beraten die Mitarbeiter*innen und Führungskräfte als Expertinnen in eigener Sache. Offen, direkt, praxisnah und mit dem Ziel, Vorurteile abzubauen.

Wer kann sich bewerben?
Alle Unternehmen und Institutionen – unabhängig von ihrem Erfahrungsstand in den Bereichen Inklusion und Diversität – sind eingeladen, sich zu bewerben. Auch wenn die Gegebenheiten vor Ort nicht barrierefrei sind, ist eine Teilnahme möglich.

Leistungen des Projektes
Über den Zeitraum von einem Jahr (Guidancephase) kommen zwei InklusionsGuides in das Unternehmen/die Institution. Der Schwerpunkt der praxisnahen Analyse und Beratung liegt in den Bereichen Recruiting und Employer Branding.

HIER finden Sie weitere Infomationen.

Der Customer Service ist bunt und divers

Der CCV startet Kampagne

Die Demokratie ist ein hohes Gut, das es zu schützen gilt. Verfolgung, Vertreibung und Diskriminierung von Menschen darf es nie wieder geben. Das CCV-Engagement für Diversität und gegen Rassismus, Antisemitismus, Hass sowie Gewalt ist nicht verhandelbar.

Zum 28.05.2024 startete der CCV eine Kampagne für Diversität und gegen Rassismus. Informieren Sie sich HIER über die CCV-Erklärung, die darüber hinaus in das CCV-Grundsatzprogramm aufgenommen wurde. Die Kampagne ist dauerhaft angelegt und wird diverse Aktionen beinhalten.