CCV-Stellungnahme zum Textformerfordernis

Zahlreichen politischen Ansprechpartnern überreicht

 
Am 27.04.2018 beschloss der Bundesrat einen Gesetzentwurf, wonach Verbraucher am Telefon geschlossene Verträge zu deren Wirksamkeit nachträglich in Textform bestätigen müssen. Bereits im Mai 2017 brachte der Bundesrat einen gleichlautenden Entwurf in den Bundestag ein. Solche Forderungen dienen jedoch nicht dem Verbraucherschutz, sondern widersprechen unserer modernen Dienstleistungsgesellschaft, tragen technischen Entwicklungen nicht Rechnung und verkennen die wirtschaftliche Bedeutung unseres Wirtschaftszweigs.
 
Der CCV überreichte dem Bundeskanzleramt, dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, dem Bundestagsausschuss für Justiz und Verbraucherschutz sowie allen Bundestagsfraktionen eine siebenseitige Stellungnahme, in der sich der Verband ausführlich äußert und die Interessen der Branche vertritt.

Fehlerhafte IDD-Anpassung

Versicherungsvertriebsrichtlinie

Die Insurance Distribution Directive (IDD, Richtlinie [EU] 2016/97) betrifft den gesamten Versicherungsvertrieb.
 
Ein ursprünglicher Entwurf zur Änderung der Versicherungsvermittlerverordnung (VersVermV) zwecks IDD-Anpassung besagte, dass bei einem rein telefonischen Kontakt Auskünfte zum Vermittler erst nach Abschluss des Versicherungsvertrags vorzunehmen sind. Nach dem im Juli 2018 veröffentlichten überarbeiteten Entwurf sind die Informationen hingegen bereits im Rahmen des ersten Kontakts zu erteilen. Diese überraschende Änderung wurde nicht begründet und entspricht nicht der IDD. Die Regelung stellt eine Erschwerung des Telefonvertriebs dar, da kein Vertragsschluss möglich wäre, ohne dass dem Kunden zuvor in Textform (per E-Mail, Post etc.) die Informationen zur Verfügung gestellt wurden. Es deutet einiges darauf hin, dass es sich um ein redaktionelles Versehen des Gesetzgebers handelt.
 
Der CCV übersandte den zuständigen politischen Ansprechpartnern eine Stellungnahme.

CCV zu Gesprächen bei ver.di

Branchenrelevante Themen im Fokus
 
Der Mindestlohn, die Sonn- und Feiertagsarbeit sowie Arbeitszeitflexibilität und die Gründung eines Arbeitgeberverbandes in der Call- und Contactcenter-Branche waren Gegenstand des Termins zwischen ver.di und dem CCV Mitte Juli 2018. CCV-Präsident Dirk Egelseer sowie CCV-Leiter Recht & Regulierung Constantin Jacob erörterten diese Themen ausführlich mit Markus Nöthen, ver.di-Bundesfachgruppenleiter, der u. a. für die Call- und Contactcenter zuständig ist. Ein Folgetermin ist bereits vereinbart.

Informieren Sie sich ausführlich über die Themen des CCV und der Branche!

Sachlich falscher Artikel diffamiert Branche

CCV fordert Richtigstellung
 
Am 26. Juli 2018 schilderte die Passauer Neue Presse (PNP) einen Betrugsfall. Ein Einzeltäter konnte telefonisch von einem Verbrauchermarkt Codes von Guthabenkarten abgreifen, es entstand ein Schaden im vierstelligen Bereich. Die PNP nannte dies einen „Callcenter-Betrug“, obwohl es sich um einen Einzeltäter handelte, der lediglich das Telefon als Tatwerkzeug nutzte. Mit dieser falschen Bezeichnung diffamierte die PNP unsere gesamte Branche.
 
Der CCV forderte die PNP zu einer Stellungnahme und Richtigstellung auf.

Der dtms FAQ-Bot optimiert den Self-Service

… auf Websites und in Online-Shops

Eine gut gepflegte FAQ-Sammlung sorgt dafür, dass Kunden viele Standardfragen bereits direkt auf der Website oder im Online-Shop eines Unternehmens klären können – so jedenfalls die Theorie. Doch in der Praxis scheitert dies bislang oft an der unkomfortablen Benutzeroberfläche. Der dtms FAQ-Bot bietet hier eine grundlegend neue User Experience, denn er beantwortet häufige Fragen im direkten Dialog mit dem Fragesteller.

Das Contact Center nachhaltig von Standardanfragen entlasten

Mainz – 09.08.2018. „Wir arbeiten seit 20 Jahren für unsere Kunden daran, ihre Ressourcen im Contact Center effizienter einzusetzen. Eine wirkungsvolle Strategie besteht darin, immer wiederkehrende Standardfragen möglichst frühzeitig abzufangen und den Fragestellern über einen schnellen Self-Service Antworten und Lösungen anzubieten. FAQ-Bereiche im Web sind dafür ein hervorragender Ansatz – sofern die Benutzerführung auch wirklich dazu einlädt, dieses Angebot zu nutzen‟, erläutert Thomas Lang, CEO der dtms GmbH. „Leider schrecken endlose Srcollwüsten, komplizierte Indexlisten oder auch eine herkömmliche Suchfunktion viele Benutzer ab. Das Ergebnis: Die eigentlich simple Frage landet dann doch wieder bei den Mitarbeitern im Contact Center.‟

Der Bot wird zur leistungsfähigen Online-Benutzeroberfläche

Mit dem dtms FAQ-Bot werden FAQs nun endlich auf eine neue, intuitive Weise navigierbar: Kein Suchen, kein Scrollen und vor allem kein Rätseln darüber, in welcher Kategorie oder unter welchem Stichwort die eigene Frage abgelegt sein könnte. Stattdessen formuliert der Benutzer sein Anliegen einfach in natürlicher Sprache. Die künstliche Intelligenz des Bots erkennt den Inhalt der Frage und liefert selbstständig eine Standardantwort aus. Falls er in seiner Wissensbasis keine Lösung findet, bietet er dem Fragesteller alternativ einen individuellen Kontaktweg zum Kundenservice an. So lässt sich der dtms FAQ-Bot nahtlos in die bereits bestehende Servicelandschaft integrieren.

Der dtms FAQ-Bot ist in den drei Paketen Basic, Advanced und Enterprise verfügbar. Detaillierte Informationen zum Leistungsumfang, zum Hosting und zur Anbindung an vorhandene Systeme gibt es im dtms Online-Shop, wo auf Anfrage auch eine Demoversion erhältlich ist: www.dtms.de/dtms-faq-bot

Über die dtms-Gruppe:

Die Mainzer dtms GmbH ist der führende Anbieter von Contact-Center-Lösungen und Customer Intelligence-Technologien im deutschsprachigen Raum. Das dtms-Portfolio reicht dabei von Service-Rufnummern aus über 100 Ländern, über Plattformen zur Steuerung der telefonischen Erreichbarkeit von Unternehmen, bis hin zum Einsatz von künstlicher Intelligenz zur automatisierten Beantwortung von Kundenanfragen. Besonders die cloudbasierten ACD-, IVR-, Multichannel-, und KI-Lösungen machen die dtms zum Innovationsführer im Bereich intelligenter und effizienter Kundeninteraktion.

Pressekontakt:

dtms GmbH
Marietta von Baross
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Avaya „Leader“ im Magic Quadrant 2018

… für Unified Communications – durch Gartner ernannt

Nach der Anerkennung als „Leader“ im Gartner Magic Quadrant 2018 für Contact-Center-Infrastruktur unterstreicht diese Auszeichnung die Führungsrolle von Avaya bei der digitalen Transformation

Frankfurt am Main, 08. August 2018 – Avaya Holdings Corp. (NYSE:AVYA), einer der weltweit führenden Anbieter von Software und Services für Contact Center und Unified Communications, hat zum neunten Mal eine Einstufung als „Leader“ im Gartner Magic Quadrant für Unified Communications erhalten. Als Leader im Magic Quadrant werden von Gartner Unternehmen bezeichnet, „die ihre Vision umsetzen und für die Zukunft gut positioniert sind“.

„Wir sind stolz auf die erneute Auszeichnung als ‚Leader‘ im Magic Quadrant 2018 für Unified Communications“, erklärte Jim Chirico, Avaya Präsident und CEO. „Diese Anerkennung reflektiert unser Streben nach kontinuierlicher Innovation und differenzierten, wertvollen UC-Lösungen. Was noch wichtiger ist: Sie spiegelt auch unsere starken Beziehungen zu unseren Kunden wider, die wir mit Kommunikationslösungen ausstatten, die ihnen helfen, in einem mobilen, wettbewerbsintensiven und schnelllebigen Umfeld zu bestehen. Nach der Anerkennung als ‚Leader‘ im Magic Quadrant 2018 für Contact-Center-Infrastruktur bestätigt dies unseren Status als verlässlicher Lösungsanbieter für Unternehmen aller Größen auf ihrem Weg durch die digitale Transformation.“

Im diesjährigen Magic Quadrant konnte Avaya seine Position sowohl in den Kategorien „Umsetzungskompetenz“ als auch „Vollständigkeit der Vision“ gegenüber dem Vorjahr verbessern.

Avaya investiert aktuell stark in sein UC-Portfolio, um Kunden die besten UC-Lösungen bieten zu können, inklusive Telefonie-, Video-, Messaging-, Konferenz- und Collaboration-Funktionen. Die Avaya Equinox-Anwendung vereinfacht nun beispielsweise die Zusammenarbeit über alle Kanäle für kleine wie große Unternehmen. Kunden können ihre Anwendungen nun auch in der Cloud betreiben sowie eine Vielzahl weiterer Infrastructure-as-a-Service-Angebote nutzen. Weitere Cloud-Angebote sind derzeit in Planung. Darüber hinaus plant Avaya im Laufe des nächsten Jahres neue Funktionen mit künstlicher Intelligenz und Blockchain einzuführen.

Für den Magic Quadrant 2018 für Unified Communications bewertete Gartner acht UC-Anbieter anhand ihrer Umsetzungskompetenz und der Vollständigkeit ihrer Geschäftsvision. Die Anbieter wurden daraufhin in einem von vier Quadranten platziert: Visionäre, Nischenanbieter, Herausforderer und Leader. Im Mai wurde Avaya bereits als „Leader“ im Gartner Magic Quadrant 2018 für Contact-Center-Infrastruktur positioniert – zum 17. Mal in seiner Geschichte.

Gartner Disclaimer

Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungspublikationen aufgeführt sind, und empfiehlt Technologienutzern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Gartner-Studien enthalten die Ansichten des Gartner Forschungsunternehmens und sollten nicht als Tatsachenfeststellungen ausgelegt werden. Gartner lehnt jegliche ausdrückliche oder implizierte Haftung in Bezug auf diese Untersuchung ab, einschließlich jeglicher Zusicherung allgemeiner Gebrauchstauglichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über Avaya

Avaya ist ein führender Anbieter von Lösungen, Services und Endgeräten für die digitale Kommunikation in Unternehmen aller Größen. Unsere offenen, intelligenten und individuellen Lösungen für Contact Center und Unified Communications können flexibel in der Cloud, On-Premise oder als Hybrid-Modell eingesetzt werden. Wir schaffen erfolgreiche Verbindungen und reibungslose Kommunikationserlebnisse für unsere Kunden und deren Endkunden. Unsere professionellen Planungs-, Support- und Management-Service-Teams optimieren unsere Lösungen stetig für einen zuverlässigen und effizienten Einsatz. Avaya Holdings Corp. wird an der New York Stock Exchange unter AVYA gehandelt. Weitere Informationen finden Sie unter www.avaya.com/de.

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Pressekontakt:

Burson-Marsteller GmbH für Avaya Deutschland
Claudia Wittwer
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Avaya@bm.com

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Diese Pressemitteilung kann einige zukunftsbezogene Aussagen enthalten. Diese können an Begriffen wie „erwarten“, „davon ausgehen“, „fortfahren“, „könnte“, „annehmen“, „beabsichtigen“, „eventuell“, „prognostizieren“, „einschätzen“, „abzielen auf“, „planen“, „sollte“, „werden“, „anstreben“, „Ausblick“ und vergleichbaren Ausdrücken erkannt werden. Sie basieren auf aktuellen Erwartungen, Annahmen, Schätzungen und Prognosen. Obwohl wir glauben, dass diese begründet sind, unterliegen solch zukunftsbezogenen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle Avayas liegen. Diese und andere relevante Faktoren können dazu führen, dass durch getroffene zukunftsbezogene Aussagen oder diesen inbegriffenen Annahmen, Ergebnisse erheblich von tatsächlich zukünftigen Ergebnissen abweichen. Für eine Auflistung und Beschreibung solcher Risiken und Unwägbarkeiten, wenden Sie sich bitte an die SEC und die dort befindlichen Avaya-Unterlagen. Sie finden Sie unter http://sec.gov. Avaya übernimmt keinerlei Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen.

Alle Marken, die mit ®, TM, oder SM gekennzeichnet sind, sind eingetragene Warenzeichen von Avaya Inc. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Quelle: Avaya Newsroom

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20 Jahre dtms, 20 Jahre angewandte Intelligenz

… im Contact Center

Mainz, 07.08.2018 – 2018 feiert die Mainzer dtms GmbH ihr 20. Jubiläum. Ausgehend von der langjährigen Erfahrung mit Servicerufnummern und ACD-Lösungen bietet der Spezialist für Contact Center Lösungen mit seinen rund 70 Mitarbeitern inzwischen ein komplettes Ökosystem an cloudbasierten Services für die hybride digitale Interaktion bis hin zum Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) für automatisierte Dialogsysteme.

Von der klassischen ACD zum kanalübergreifenden Eventrouting

Als dtms im Jahr 1998 als erster reiner Mehrwertdienste-Anbieter mit eigenem Intelligenten Netz (IN) Servicerufnummern zur Verfügung stellte, war die Telefonie noch der alles dominierende Kanal im Kundendialog. „Die Marke für Service-Rufnummern“ war folgerichtig der erste Unternehmensslogan. 1999 brachte dtms dann mit der NetworkACD das erste aus der Cloud betriebene Call Center System auf den Markt. Später bestand die Herausforderung voAr allem darin, die Vielfalt der Kontaktkanäle zu bündeln und intelligent zu organisieren, denn in den letzten 20 Jahren sind im Contact Center unter anderem SMS, Chat und Social Media hinzugekommen. „Unsere Philosophie ist es, diese Kanäle miteinander zu verbinden und unter einer einheitlichen Oberfläche zugänglich zu machen“, erläutert Thomas Lang, CEO der dtms GmbH. „Und dort, wo Kunden Standardanfragen stellen, müssen automatisierte Antwortsysteme helfen, die Zeit der Agenten für wichtige Aufgaben freizuhalten. Nur so lässt sich das große Versprechen der digitalen Transformationen, Prozesse bei gestiegener Komplexität nachhaltig einfacher zu gestalten, tatsächlich einlösen.‟

Über zwei Jahrzehnte gewachsene Expertise rund um den Kundendialog

„Mehr als ein Drittel unserer Mitarbeiter sind übrigens 15 Jahre und länger im Unternehmen‟, betont Thomas Lang, „von dieser hohen Loyalität und Kontinuität profitieren unsere Kunden, die uns immer wieder signalisieren, dass sie die zuverlässige und persönliche Zusammenarbeit sehr schätzen. Das haben wir uns bewahrt – trotz technischem Wandel und immer größer werdender Automatisierung. Parallel zur langfristig gewachsenen Expertise haben wir mit unseren jungen Software-Teams aber auch umfassendes Entwicklerpotenzial für zukunftsorientierte Anwendungen im Haus. Diese Kombination macht unsere Stärke aus‟. Weitere Informationen zum Unternehmen und den strategischen Produkten digicom und digicom ai gibt es auf www.dtms.de

Über die dtms-Gruppe:

Die Mainzer dtms GmbH ist der führende Anbieter von Contact-Center-Lösungen und Customer Intelligence-Technologien im deutschsprachigen Raum. Das dtms-Portfolio reicht dabei von Service-Rufnummern aus über 100 Ländern, über Plattformen zur Steuerung der telefonischen Erreichbarkeit von Unternehmen, bis hin zum Einsatz von künstlicher Intelligenz zur automatisierten Beantwortung von Kundenanfragen. Besonders die cloudbasierten ACD-, IVR-, Multichannel-, und KI-Lösungen machen die dtms zum Innovationsführer im Bereich intelligenter und effizienter Kundeninteraktion.

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AMEVIDA eröffnet innovatives Recruiting-Büro

Das digitale Handelsunternehmen QVC ist erneut Partner des Hamburger Investors Ralf Dümmel. Auch in der fünften Staffel der erfolgreichen TV-Show „Die Höhle der Löwen“ sind seine „Deals“ direkt nach der Ausstrahlung des Sendeformats auf VOX on air und online bei QVC erhältlich.

Düsseldorf, 1. August 2018 – Eigentlich geht es bei der Erfolgsshow „Die Höhle der Löwen“ nur um einen Deal: den Zuschlag von einem der sechs Investoren. Wer diesen jedoch von Ralf Dümmel erhält, profitiert auch in diesem Jahr doppelt. Dank ihm erhalten die Jungunternehmer die Möglichkeit, ihr Produkt bei QVC live on air rund 41 Millionen Haushalten in Deutschland und Österreich zu präsentieren – und das direkt nach Ende der Sendung auf VOX. Darüber hinaus sind die Produkte im Onlineshop und via der QVC Apps erhältlich. Die neue Staffel „Die Höhle der Löwen“ startet am 4. September 2018.

Enorme Reichweite dank Vertriebs- und Multichannel-Power

Die erneute Kooperation zwischen QVC und Ralf Dümmel trägt auch dazu bei, QVC als modernes Unternehmen in den Köpfen junger Menschen zu verankern. „Startups und QVC gehören fest zusammen. Das zeigt auch unsere überaus erfolgreiche Startup-Initiative QVC NEXT“, erklärt Mathias Bork, CEO von QVC Deutschland. „Beide Seiten profitieren: Durch unsere Vertriebs- und Multichannel-Power erleichtern wir jungen Gründerinnen und Gründern den Zugang zum Markt. Wir wiederum ergänzen unser Sortiment um innovative, einzigartige Produkte und spannende Gründerstories.“ Ralf Dümmel, Geschäftsführer von DS Produkte, freut sich, mit QVC gemeinsam in eine zweite Runde zu starten: „Durch QVC können die Startups eine enorme Reichweite erzielen – direkt nach der Ausstrahlung auf VOX und damit zum Zeitpunkt der höchsten Aufmerksamkeit.“

Wie erfolgreich so eine Kooperation sein kann, zeigen die Ergebnisse aus dem vergangenen Jahr: QVC verkaufte allein in dem Zeitraum von Anfang September bis Ende November 2017 insgesamt 455.000 Produkte von Gründern aus der Sendung „Die Höhle der Löwen“. Insgesamt 17 Deals von Investor Ralf Dümmel waren es, die QVC verkauft hat.

QVC – neuer Startup-Magnet

Viele Wege führen Startups mittlerweile zu QVC – nicht nur durch Ralf Dümmel und „Die Höhle der Löwe“. Die eigene Startup-Initiative QVC NEXT, die im September 2017 gegründet wurde, unterstützt junge Unternehmen auf ihrem Weg zum Erfolg mit Know-how sowie der Vertriebspower von QVC. Die verschiedenen Kanäle des digitalen Handelsunternehmens – angefangen bei TV über den Webshop QVC.de und die Apps bis hin zu Social Media – bieten Gründerinnen und Gründern die perfekte Plattform, um nicht nur ihr Produkt vorzustellen, sondern auch ihre Geschichte dahinter zu erzählen. In zehn Monaten haben es im Rahmen von QVC NEXT bereits sieben Startups geschafft und ihre Produkte bei QVC verkauft, darunter Dankebitte, SMUUS, HaselHerz, HNYMEE und Junes. Weitere 16 Gründerinnen und Gründer durchlaufen derzeit die Verhandlungsphase oder sind bereits beim Onboarding. Letzteres umfasst beispielsweise ein Kameracasting sowie -trainings und Coachings bezüglich Produktpositionierung und Entwicklung von Kernbotschaften.

„Die Höhle der Löwen“: QVC kooperiert zum zweiten Mal mit Investor Ralf Dümmel

Das digitale Handelsunternehmen QVC ist erneut Partner des Hamburger Investors Ralf Dümmel. Auch in der fünften Staffel der erfolgreichen TV-Show „Die Höhle der Löwen“ sind seine „Deals“ direkt nach der Ausstrahlung des Sendeformats auf VOX on air und online bei QVC erhältlich.

Düsseldorf, 1. August 2018 – Eigentlich geht es bei der Erfolgsshow „Die Höhle der Löwen“ nur um einen Deal: den Zuschlag von einem der sechs Investoren. Wer diesen jedoch von Ralf Dümmel erhält, profitiert auch in diesem Jahr doppelt. Dank ihm erhalten die Jungunternehmer die Möglichkeit, ihr Produkt bei QVC live on air rund 41 Millionen Haushalten in Deutschland und Österreich zu präsentieren – und das direkt nach Ende der Sendung auf VOX. Darüber hinaus sind die Produkte im Onlineshop und via der QVC Apps erhältlich. Die neue Staffel „Die Höhle der Löwen“ startet am 4. September 2018.

Enorme Reichweite dank Vertriebs- und Multichannel-Power

Die erneute Kooperation zwischen QVC und Ralf Dümmel trägt auch dazu bei, QVC als modernes Unternehmen in den Köpfen junger Menschen zu verankern. „Startups und QVC gehören fest zusammen. Das zeigt auch unsere überaus erfolgreiche Startup-Initiative QVC NEXT“, erklärt Mathias Bork, CEO von QVC Deutschland. „Beide Seiten profitieren: Durch unsere Vertriebs- und Multichannel-Power erleichtern wir jungen Gründerinnen und Gründern den Zugang zum Markt. Wir wiederum ergänzen unser Sortiment um innovative, einzigartige Produkte und spannende Gründerstories.“ Ralf Dümmel, Geschäftsführer von DS Produkte, freut sich, mit QVC gemeinsam in eine zweite Runde zu starten: „Durch QVC können die Startups eine enorme Reichweite erzielen – direkt nach der Ausstrahlung auf VOX und damit zum Zeitpunkt der höchsten Aufmerksamkeit.“

Wie erfolgreich so eine Kooperation sein kann, zeigen die Ergebnisse aus dem vergangenen Jahr: QVC verkaufte allein in dem Zeitraum von Anfang September bis Ende November 2017 insgesamt 455.000 Produkte von Gründern aus der Sendung „Die Höhle der Löwen“. Insgesamt 17 Deals von Investor Ralf Dümmel waren es, die QVC verkauft hat.

QVC – neuer Startup-Magnet

Viele Wege führen Startups mittlerweile zu QVC – nicht nur durch Ralf Dümmel und „Die Höhle der Löwe“. Die eigene Startup-Initiative QVC NEXT, die im September 2017 gegründet wurde, unterstützt junge Unternehmen auf ihrem Weg zum Erfolg mit Know-how sowie der Vertriebspower von QVC. Die verschiedenen Kanäle des digitalen Handelsunternehmens – angefangen bei TV über den Webshop QVC.de und die Apps bis hin zu Social Media – bieten Gründerinnen und Gründern die perfekte Plattform, um nicht nur ihr Produkt vorzustellen, sondern auch ihre Geschichte dahinter zu erzählen. In zehn Monaten haben es im Rahmen von QVC NEXT bereits sieben Startups geschafft und ihre Produkte bei QVC verkauft, darunter Dankebitte, SMUUS, HaselHerz, HNYMEE und Junes. Weitere 16 Gründerinnen und Gründer durchlaufen derzeit die Verhandlungsphase oder sind bereits beim Onboarding. Letzteres umfasst beispielsweise ein Kameracasting sowie -trainings und Coachings bezüglich Produktpositionierung und Entwicklung von Kernbotschaften.

Kleine Unternehmen schreiben Kundenliebe groß

Aktueller Zendesk Benchmark-Report zeigt: Je größer das Unternehmen, desto stärker leidet der Kundenservice

 

Berlin, 01. August 2018 – Zendesk, einer der führenden Anbieter von Kundenservice-Software, analysiert für seinen regelmäßig erscheinenden Benchmark-Report Kundenservicedaten, um Trends und Entwicklungen aufzudecken. Auch diesmal stellten wieder 45.000 Unternehmen aus 140 Ländern ihre Interaktionsdaten zur Verfügung – davon knapp 1.000 aus Deutschland. Die Ergebnisse hierzulande zeigen: Vor allem kleinere Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern sind Kundenservice-Helden. Sie sind schnell und verzeichnen eine höhere Kundenzufriedenheit als ihre großen Mitstreiter.

Wer wartet, wird mürrisch

Im Grunde könnte man davon ausgehen, dass insbesondere größere Unternehmen ausreichend Ressourcen haben, um ihren Kunden einen ausgezeichneten Service zu bieten. Die Zahlen sprechen jedoch eine ganz deutliche Sprache: Während kleine Unternehmen mit maximal 100 Mitarbeitern mit einer Kundenzufriedenheit von durchschnittlich 91 Prozent punkten, kommen die großen Mitbewerber mit mehr als 500 Mitarbeitern lediglich auf eine Zufriedenheit von gut 84 Prozent. Auch mittelständische Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern könnten bei einer Zufriedenheit von knapp 88 Prozent noch eine Schippe drauflegen.

Die Ergebnisse lassen Rückschlüsse darauf zu, wo genau die Stärken der kleineren Unternehmen liegen. Kunden wollen vor allem eines: schnell und einfach eine Antwort auf ihre Fragen finden. Langwierige Telefonwarteschleifen oder eine Antwort-E-Mail nach drei Tagen, sind da wenig zielführend. Logisch, dass sich Schnelligkeit positiv auf die Stimmung der Kunden auswirkt. Dabei ist die First Reply Time ein guter Indikator. Wie lange dauert es, bis sich ein Unternehmen auf die Anfrage eines Kunden hin äußert? Die kleinen deutschen Unternehmen spannen ihre Kunden im Schnitt nur sechs Stunden auf die Folter. Bei den Mittelständlern sind es bereits knapp 14 und bei den großen Unternehmen 13 Stunden. Größere Unternehmen lassen ihre Kunden im Schnitt also mehr als doppelt so lange auf eine Antwort warten, als die kleinen.

Problem erkannt, Problem gebannt

Die erste Reaktion in Form einer Antwort ist schon mal ein guter Schritt in Richtung der Lösung eines Problems. Letzten Endes kommt es aber darauf an, wann ein Kunde wirklich mit einer Antwort zufrieden ist. Je schneller und einfacher dies vonstatten geht, desto glücklicher wird er voraussichtlich sein. Auch hier haben kleinere Unternehmen die Nase vorn. Die Full Resolution Time gibt Auskunft darüber, wann ein Ticket als „gelöst“ markiert wurde und damit, wann ein Problem oder eine Anfrage vollständig erledigt ist. Kleine Unternehmen benötigen dafür etwa 18 Stunden, während Großunternehmen immerhin noch 22 benötigen.

„Doch woran mögen diese Unterschiede liegen? Lässt sich die Geschwindigkeit der Reaktionen auf die reine Anzahl der Anfragen zurückführen? Oder haben kleinere Unternehmen motiviertere Mitarbeiter, um schneller zu reagieren? Liegt es an den verwendeten Kommunikations-kanälen? Die vorliegenden Zahlen können diese Fragen nicht abschließend beantworten“, sagt Andreas Mahl, Director of Marketing für Zentraleuropa bei Zendesk. „In Bezug auf die Kanäle lässt sich jedoch feststellen, dass der am meisten frequentierte Servicekanal hierzulande bei allen Unternehmen die E-Mail ist. Bei den kleineren macht es 45 Prozent des Ticketvolumens aus, bei den größeren bis zu 52 Prozent. Markant ist jedoch, dass Kleinunternehmen zwölf Prozent ihres Ticketvolumens über mobile Integrationen abdecken. In dem Fall wenden sich Kunden direkt über eine Supportintegration aus einer App oder mobilen Website heraus an ein Unternehmen. Bei größeren Unternehmen sind es lediglich zwei Prozent. Diese Zahlen lassen vermuten, dass es für Kunden immer interessanter wird, von unterwegs aus, ohne lange Recherchen, schnell mit Unternehmen in Kontakt treten zu können.“

Über Zendesk

Zendesk entwickelt Software für bessere Kundenbeziehungen. Mit Zendesks Hilfe können Unternehmen die Interaktionen mit ihren Kunden verbessern und die Wünsche ihrer Kunden besser verstehen lernen. Über 125.000 Unternehmen nutzen Zendesk-Produkte in über 160 Ländern. Zendesk hat seinen Hauptsitz in San Francisco sowie 15 Niederlassungen in den USA, Europa, Asien, Australien und Südamerika. Mehr Informationen finden Sie unter www.zendesk.de.

Pressekontakt

Gerrit Breustedt / Nicole Dau

Oseon

040-22 81 70 01-15 / -14

zendesk@oseon.com