CCV-Neumitglied Mainova

Ein herzliches Willkommen im Verband an Stefan Andel, Abteilungsleiter Kundenservice, und das Team der Mainova AG!

Wie sind Sie zum CCV gekommen?
Der CCV begleitet mich im Rahmen meiner Tätigkeit im Kundenservice schon sehr lange. Eine Empfehlung gab den letzten „Schubs“, sich als Mitglied im Verband zu engagieren.

Warum engagieren Sie sich im Verband?
Der CCV ist als Stimme der Branche ein wichtiger Informations- und Impulsgeber. Das Engagement im Verband bietet uns eine Plattform für den Austausch von Ideen, Best Practices und Erfahrungen mit anderen Branchen-Experten. Als Mitglied wollen wir die Chance nutzen, die Branche, die sich durch Technologie und aktuelle Trends in den nächsten Jahren verändern wird, mitzugestalten und den Puls der Zeit durch den Austausch mit Mitgliedern der Branche aufzunehmen.

Was ist Ihre Erwartungshaltung an die Verbandsarbeit?
Eine starke Plattform mit Aktivitätsniveau zur Förderung von Austausch und Netzwerken und einer gemeinsamen Stimme für eine konstant positive Weiterentwicklung der Branche.

Weitere Informationen zu Lösungsangeboten der Mainova unter www.mainova.de.

CCV-Neumitglied ADAC Nordbayern e. V.

Ein herzliches Willkommen im Verband an Sebastian Brand, Leitung Telefonvertrieb, und das Team des ADAC Nordbayern e.V. !

Wie sind Sie auf den CCV gekommen?
Seit 2020 habe ich den CCV im Auge behalten, nachdem ich über verschiedene Kanäle wie LinkedIn, Xing und persönliche Gespräche darauf gestoßen bin. Und jetzt haben wir beschlossen, dass es an der Zeit ist, Teil dieser Community zu werden. Uns liegt es am Herzen, unseren Anrufern den bestmöglichen Service und vor allem unseren Mitarbeitern einen optimalen Arbeitsplatz in unserer Branche zu bieten. Deshalb freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit dem CCV, um unser Serviceangebot weiter zu verbessern und gemeinsam an neuen Ideen zu arbeiten.

Warum engagieren Sie sich im Verband?
Als ständig wachsende Telefonservicezentrale ist es für uns von entscheidender Bedeutung, stets am Puls der Zeit zu bleiben. In einer Welt, die sich ständig weiterentwickelt, ist es unerlässlich, dass wir uns kontinuierlich weiterbilden und den Fortschritt nicht nur verfolgen, sondern aktiv gestalten. Besonders in den Bereichen Ausbildung und Inklusion sehen wir ein enormes Potenzial für die Call-Center-Branche. Denn wir sind uns bewusst, dass wir nicht nur Dienstleistungen erbringen, sondern auch eine gesellschaftliche Verantwortung tragen. Durch gezielte Ausbildungsprogramme können wir nicht nur unseren eigenen Mitarbeitern neue Perspektiven bieten, sondern auch Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt eröffnen. Die Inklusion ist für uns nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Realität, die wir aktiv fördern. 

Was ist Ihre Erwartungshaltung an die Verbandsarbeit?
Als Mitglied des Verbands erwarte ich in erster Linie eine umfassende Unterstützung in Bezug auf die vielfältigen Fragen und Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind. Dies beinhaltet nicht nur praktische Hilfestellungen, sondern auch eine offene Kommunikation und Beratung in den verschiedensten Situationen. Ein weiterer wichtiger Aspekt für mich ist die Möglichkeit, aktiv in verschiedenen Arbeitskreisen mitzuwirken. Gerade in den Bereichen Ausbildung und Inklusion sehe ich ein enormes Potenzial, das es zu erschließen gilt. Ein entscheidender Vorteil des Verbands ist sein großes Branchennetzwerk. Durch dieses Netzwerk erhoffe ich mir nicht nur Zugang zu wertvollen Ressourcen und Informationen, sondern auch die Möglichkeit, mit anderen Mitgliedern konstruktiv zusammenzuarbeiten. Ich bin gespannt darauf, Teil dieses inspirierenden Netzwerks zu sein und gemeinsam mit anderen Mitgliedern an der Weiterentwicklung unserer Branche mitzuwirken.

Weitere Informationen und Kontakt: ADAC Nordbayern e.V. – Sebastian Brand | LinkedIn

CCV-Neumitglied hsag Heidelberger Services AG

Ein herzliches Willkommen im Verband an Katrin Dehmel, Bereichsleitung Kontaktservice, und ihr Team der hsag Heidelberger Services AG!

Wie sind Sie zum CCV gekommen?
Bereits zu Beginn meiner langjährigen Tätigkeit in der telefonischen Kundenbetreuung wurde ich mit dem CCV konfrontiert. Seit etwa einem Jahr bin ich bei der hsag Heidelberger Services AG, einem führenden Dienstleister für Energiewirtschaftsunternehmen (EVU), eingestellt. Dort leite ich den Bereich Kontaktservice an zwei Standorten und trage eine große Verantwortung für mein Team. Daher war es für mich nur eine Frage der Zeit, bis ich dem CCV beitrete und von der Mitgliedschaft profitiere.

Warum engagieren Sie sich im Verband?
Die hsag bietet Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Energiewirtschaft. Diese reichen von der qualifizierten Sachbearbeitung und Prozessberatung über Marketing und Business Process Outsourcing (BPO) bis hin zu Robotic Process Automation (RPA) und Chatbot ISA. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Kontaktservice (In- und Outbound), den ich an den hsag Standorten in Halle (Saale) und Magdeburg leite. Mein Engagement im CCV hilft mir, die internen Prozesse stets zu optimieren und auszubauen sowie die Kundenbindung zu stärken. Alle Neuerungen in der deutschen Call- und Contactcenter-Branche bekomme ich immer aus erster Hand mit.

Was ist Ihre Erwartungshaltung an die Verbandsarbeit?
Das umfangreiche Netzwerk des Verbands bietet mir die perfekte Möglichkeit, mit den anderen Mitgliedern aus der Branche in Kontakt zu treten – digital und persönlich auf CCV-Veranstaltungen. Ich freue mich auf den fachspezifischen Informationsaustausch und darauf, Teil des großen Verbands zu sein.

Weitere Informationen zur hsag Heidelberger Services AG: https://hsag.info/

CCV-Neumitglied Travianet GmbH

Ein herzliches Willkommen im Verband an Thomas Ohle, Director Marketing & Sales, und sein Team der Travianet GmbH!

Wofür steht travianet?
Die travianet GmbH ist ein Servicecenterbetreiber mit dem Schwerpunkt auf Urlaubsreisen. Seit über 25 Jahren betreibt travianet neben dem Servicecenter auch ein großes Reisepartnerprogramm und bietet Webseitenbetreibern als echten Rundum-Service sowohl die Servicecenterleistungen als auch Buchungstechnik und Zugang zu den Reiseangeboten aller namhaften Anbieter. Uns leitet dabei ein hoher Qualitätsanspruch sowohl für unseren Kundenservice als auch für unsere Auftraggeber.

Wie sind Sie zum CCV gekommen?
Die Mitgliedschaft im CCV wurde uns von anderen Verbandsmitgliedern empfohlen, da wir uns mit anderen Unternehmen aus der Callcenter-Branche vernetzen möchten. Wir glauben, dass der Austausch mit Kollegen aus der Branche für alle eine Bereicherung ist und man sich gegenseitig unterstützen kann.  

Warum engagieren Sie sich im Verband?
Die Herausforderungen für die Betreiber von Callcentern sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Es hat sich gezeigt, dass die Interessen der Callcenter-Branche eine starke Vertretung gegenüber der Politik brauchen. Dies möchten wir gerne mit unserer Mitgliedschaft unterstützen.

Was ist Ihre Erwartungshaltung an die Verbandsarbeit?
Wir freuen uns auf den Austausch mit Kollegen aus der Branche. Dabei sind wir auch für neue Partnerschaften offen, um unser saisongetriebenes Geschäft mit Urlaubsreisen (Sommermonate) mit neuen Geschäftsfeldern zu ergänzen. So können wir gut andere Mitglieder unterstützen, die z. B. in der Vorweihnachtszeit ein hohes Aufkommen haben. Die Mitgliedschaft im CCV bietet darüber hinaus die Möglichkeit, sich über ständig wandelnde Themen wie Technik, rechtliche Fragestellungen, Datenschutz uvm. zu informieren.

Weitere Informationen: www.travianet.de – Kontakt: Telefon: 0991/29 67 23 40, thomas.ohle@travianet.de

CCV-Neumitglied QVMed sales & service GmbH

Ein herzliches Willkommen im Verband an Uwe Bürder, CEO, und das Team der QVMed sales & service GmbH!

Wofür steht die QVMed sales & service GmbH?
Die QVMed GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen mit 18 Mitarbeitern. Seit 30 Jahren stehen bei uns der Verkauf und der Service an erster Stelle. Q steht für Qualität, V für Vertrieb und Med für Medizin und Medien.
Gestartet sind wir im Jahr 2000 als Weiterbildungsanbieter in den Bereichen Führung, Verkauf und Menschenkenntnis und seit 2020 agieren wir auch als Telefondienstleister zur Unterstützung von Service und Vertrieb. Unser Know-how in diesem Bereich ist groß und wir gestalten mit unseren Kunden den Service und Vertrieb neu.
Bei uns steht das gute Gefühl, mit dem ein Anrufer oder ein Kunde das Gespräch verlässt, im Vordergrund. Getreu dem Motto: „Qualität vor Quantität“!

Wie sind Sie zum CCV gekommen und warum engagieren Sie sich im Verband?
Aus reiner Eigeninitiative. Wir sind aufgrund unserer Weiterbildungsvergangenheit seit 2007 im Bundesverband der Anzeigenblätter in Berlin engagiert. Hier haben wir, mit dem Verband zusammen, eine Anzeigenblattakademie entwickelt. Wir kennen die Vorteile von Verbandsarbeit und das daraus entstehende Netzwerk. Wir sind nun der Meinung, dass eine gute Verbandsarbeit in der Entwicklung und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten für unser noch junges Unternehmen QVMed wichtig sein wird. Daher haben wir uns für den CCV entschieden.

Was ist Ihre Erwartungshaltung an die Verbandsarbeit?
In erster Linie erwarten wir Netzwerken, interessante Themen und Ideen. Gerade der Bereich KI, mit dem wir uns selbst auch intensiv beschäftigen, ist hier nur ein Beispiel. Ein Verband ist für uns ein Vordenker, ein Bewusstmacher und Motivator in einem. Wir hoffen, hier auf interessante Menschen und Unternehmer zu treffen, die Lust auf mehr haben, weiter wollen und nicht in der Vergangenheit hängen bleiben.

Weitere Infos: 

Whitepaper: Service Center Industry Insights 2024

Kostenfrei zum Download

Der Benchmark-Report „Service Center Industry Insights 2024“ von CCV-Mitglied virtualQ beleuchtet aktuelle Trends und Herausforderungen des telefonischen Kundenservice. In Zeiten zunehmender Veränderungen und hoher Erwartungen ist es entscheidend, innovative Lösungen und datengesteuerte Ansätze einzusetzen, um Kundenzufriedenheit zu gewährleisten und den Geschäftserfolg zu steigern.

Die Analyse basiert auf über einer Milliarde Datenpunkte und erforscht das Kundenverhalten im Kontext von fortschrittlichen Warte- und Rückrufdiensten. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz und Data Science entwickelte Lösungen zielen darauf ab, Anrufe effizient zu managen und die Kundenzufriedenheit nachhaltig zu fördern. „Service Center Industry Insights 2024“ dient als Navigationshilfe für Unternehmen, die ihren Kundenservice aktiv und zukunftsorientiert gestalten wollen und bietet Einblicke in branchenspezifische Entwicklungen.

HIER geht’s zum kostenfreien Download.

Tief verbunden: Warum EPOS mit seine beiden neuen Headsets ans Kabel nimmt

Kopenhagen, Dänemark – 14. Mai 2024 – Tada! – da sind sie! Ende März stellte EPOS, Vorreiter in Sachen High-End-Audio und Videolösungen, in Barcelona auf der Branchenmesse ISE seine beiden neuen Profi-Headsets vor. Während das IMPACT 800 quasi der Preis-Leistungs-Allrounder für die breite Masse ist, richtet sich das IMPACT 700 primär an Contact-Center und deren Bedürfnisse. Eins haben aber beide gemeinsam: sie liegen an der mehr oder minder kurzen Leine. Beziehungsweise am Kabel.
Was im ersten Moment zwischen all den kleinen In-Ear-Stöpseln und Bluetooth-Geräten im Alltag irritierend klingt, macht für Kopfhörer, die speziell für den Arbeitsplatz gedacht sind, komplett Sinn. Denn es geht hier weniger um Bewegungsfreiheit, Transport und Style sondern viele mehr um Verlässlichkeit und Praktikabilität.
Drei Gründe, warum kabelgebunden Kopfhörer an festen Arbeitsplätzen mit hauptsächlich Schreibtischarbeit und Dauertelefonieren die bessere Lösung sind:

  • Perfekter Klang: Auf der Grundlage von mehr als 8.000 Parametern in drei Beamforming-Mikrofonen aktualisieren hochentwickelte Algorithmen der 2. Generation von EPOS AI™ die Rauschunterdrückungsfilter alle 4 Millisekunden, um einen klaren und natürlichen Klang zu gewährleisten. Dank der Super-Breitband-Technologie können Träger den Klang mit mehr Klarheit, Detailtreue und Realismus genießen.
  • Power ohne Ende: Das IMPACT 700 ist mit intelligenten Funktionen ausgestattet, die es dem Benutzer ermöglichen, Anrufe durch intuitive Gesten, wie z.B. das Bewegen des Auslegers nach oben oder unten, stumm zu schalten.
  • Plug & Play auf die Sekunde: Der ergonomische Inline-Controller ist nur 25 cm vom Headset entfernt und befindet sich in idealer Position. So kann der Benutzer mühelos Anrufe annehmen, das Mikrofon stummschalten und die Lautstärke ändern, ohne den Controller suchen zu müssen.

Das oft angeführte Gegenargument, dass Kabel-Kopfhörer über kein oder schlechteres Active Noise Cancellation (ANC) verfügen, ist inzwischen hinfällig. Modelle wie das IMPACT 700 und das IMPACT 800 ermöglich dank gleichwertigem ANC ebenso konzentriertes Arbeiten wie die renommierten Bluetooth-Headsets aus dem Hause EPOS.
Die neue Generation im Überblick:

IMPACT 700: Die kabelgebundene IMPACT 700-Serie wurde speziell für Contact Center-Profis entwickelt und zeichnet sich durch ein leichtes Design und weiche Memory-Schaumstoff-Ohrpolster aus, die den ganzen Tag über einen beispiellosen Komfort bieten. Mit drei digitalen Mikrofonen, basierend auf der EPOS BrainAdapt™ Technologie, bietet das IMPACT 700 eine branchenführende Sprachqualität für natürlich klingende Gespräche.

IMPACT 800: Das IMPACT 800 ist die nächste Generation kabelgebundener Headsets für Schreibtischarbeiter in offenen Büroumgebungen und sorgt dafür, dass Benutzer unabhängig vom Geräuschpegel im Hintergrund gehört werden. Durch die Kombination von EPOS BrainAdapt™
Technologien mit adaptivem ANC und der branchenführenden Spracherkennung durch EPOS AI™ kann das IMPACT 800, wie auch das IMPACT 1000, die Effizienz um 40% steigern.

Um mehr über das IMPACT 800 zu erfahren, klicken Sie hier.
Um mehr über das IMPACT 700 zu erfahren, klicken Sie hier.
Verfügbarkeit: Ab sofort MRSP: EPOS IMPACT 700 149 ,- € // EPOS IMPACT 800 125 ,-€

Über EPOS

EPOS ist auf die Entwicklung, die Herstellung und den Verkauf von Premium-Audio- und Videolösungen für Unternehmen auf der ganzen Welt spezialisiert.
Aufbauend auf jahrzehntelanger psychoakustischer Forschung entwickelt EPOS Audio- und Videolösungen mit speziellen Algorithmen und einer einzigartigen Akustik, um die besten Bedingungen für das Gehirn zu bieten und es professionellen Nutzern zu ermöglichen, effektiv und mit besserer Konzentration und weniger Energieaufwand zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten.

Das Unternehmen ist Teil der Demant Gruppe, die weltweit führend in den Bereichen Hörgeräteakustik und Audiotechnologie ist, und baut auf mehr als 115 Jahren Erfahrung in Sachen Audioqualität auf. Von seinem Hauptsitz in Kopenhagen aus agiert EPOS in einem globalen Markt mit Niederlassungen und Partnern in über 60 Ländern.
Weitere Informationen finden Sie unter www.eposaudio.com

Kontakt:
Global PR Manager, Enterprise, EPOS
Yasmin Gouhari
T+ 45 7242 0905
yagu@eposaudio.com

EPOS Pressebüro
Jenny Kunz
T+ 49 (0)40 46883228
epos@jdb.de

TAS AG unterstützt Stadt Leipzig bei der Erreichung ihrer Klimaziele

Mit der aktiven Teilnahme an der EU-Mission „100 klimaneutrale und smarte Städte“ ist die Messestadt Leipzig eine von 100 europäischen Modellkommunen, die sich ambitionierte Klimaziele gesetzt hat und eine deutliche CO2-Absenkung erreichen möchte. Als einer der ersten klimaneutralen Customer Experience Dienstleister in Deutschland leistet das Leipziger Familienunternehmen TAS AG einen wichtigen Beitrag und teilt sein praxisnahes Know-how mit anderen Unternehmen und Organisationen sowohl in der Region als auch darüber hinaus.

Klimaschutz ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Die steigende Erderwärmung wird zur zunehmenden Belastung für Mensch und Umwelt, die Folgen des menschengemachten Klimawandels sind auch in Deutschland bereits heute unübersehbar. Vor diesem Hintergrund hat sich Leipzig erfolgreich als europäische Modellstadt auf dem Weg zur Klimaneutralität beworben. Die Absicht der Mission: 100 Kommunen aus der EU sowie zwölf Kommunen aus assoziierten Ländern sollen ihre CO2-Emissionen nachhaltig senken und die dabei gewonnenen Erfahrungen an andere Städte und Gemeinden weitergeben.

Um dieses hoch ambitionierte Ziel umzusetzen, durften über 45 zukunftsorientierten Organisationen aus Leipzig an der Entwicklung eines Klimastadtvertrages mitwirken. Dieser Vertrag bildet die Grundlage für eine schnelle und bestmögliche Umsetzung der EU-Missionsinhalte und zeigt erfolgreiche Ansätze auf, wie Unternehmen und Organisationen ihren CO2-Verbrauch deutlich reduzieren können.

„In den vergangenen Jahren konnten wir uns einiges an Wissen aneignen, um uns als Unternehmen noch nachhaltiger aufzustellen. So haben wir zum Beispiel unsere CO2-Emissionen seit 2021 von 1235 t CO2e auf 866 t CO2e um 30 Prozent gesenkt.“, erklärt Katharina Schering, Data Analystin bei der TAS AG und Mitglied im firmeneigenen CO2-Kompetenzteam. „Es ist für uns nur konsequent, dass wir die gewonnen Erfahrungen nicht nur online mit allen Interessierten, sondern auch in der Region mit anderen Unternehmen und Organisationen teilen.“

Dafür hat die TAS AG bereits am 15. März 2024 die Präambel zum Klimastadtvertrag unterschrieben, 2023 das Leitbild für nachhaltiges Wirtschaften in der Region Leipzig mitgezeichnet, beim größten Laufevent in der Messestadt aufmerksamkeitswirksam für mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen geworben, konkrete Maßnahmen für aktiven Klima- und Ressourcenschutz präsentiert und regelmäßig an verschiedenen regionalen Netzwerktreffen teilgenommen.

„Auch in den kommenden Jahren werden wir uns bemühen, neue Erkenntnisse bei der Senkung von CO2-Emissionen mit der Leipziger Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und der Wissenschaft zu teilen und damit wichtige Impulse zu geben.“, so Katharina Schering. „Für die Klimaziele der Stadt Leipzig und darüber hinaus braucht es das Engagement aller – egal ob kleine oder große Unternehmen, ob Behörde, Forschungs- oder Bildungseinrichtung.“

Aus diesem Grund wird es zukünftig auch anderen Leipziger Firmen und Organisationen möglich sein, die Präambel des Klimastadtvertrages zu unterzeichnen und damit ein echtes Commitment für ein klimabewusstes Leipzig abzugeben. Bereits im Herbst 2024 soll der Klimastadtvertrag bei der EU eingereicht werden.

Links: Leipzig ist Teil der EU Cities Mission „100 klimaneutrale und smarte Städte“

Die TAS AG ist ein Familienunternehmen aus Leipzig und bietet Customer Experience Dienstleistungen für mittlere und große Unternehmen aus dem In- und Ausland. Zum Dienstleistungsportfolio gehören alle Services entlang der Customer Journey, vom Consulting bis hin zu Vermarktung und Kundenservice über alle Kommunikationskanäle hinweg. Das Unternehmen arbeitet klimaneutral und beschäftigt mehr als 500 Mitarbeitende.

Pressekontakt

Nicole Wagner-Geyer
Leiterin Marketing
nicole.wagner-geyer@tasag.de
0341 355950

Kore.ai-Studie enthüllt neue Entwicklung

Contact Center-Agenten und Kunden bevorzugen zunehmend KI-gesteuerte Lösungen

Orlando, FL – 8. Mai 2024 – Kore.ai, ein führender Anbieter von konversationeller und generativer KI-Plattformtechnologie für Unternehmen, hat seinen jährlichen Benchmark-Bericht 2024 zur Agentenerfahrung (AX) und Kundenerfahrung (CX) veröffentlicht. Er verdeutlicht eine historische Entwicklung: die aufsteigende globale Akzeptanz von Automatisierungs- und Self-Service-Lösungen.

Kore.ai hat die Studie in Auftrag gegeben, um die Auswirkungen von intelligenten virtuellen Assistenten (IVAs) und KI-Lösungen für Kontaktzentren auf Kundeninteraktionen und die Arbeitszufriedenheit von Agenten zu untersuchen. Die Berichte verdeutlichen, dass Kundendienstmitarbeiter zum ersten Mal fortschrittliche KI-Technologien und automatisierte Tools über wettbewerbsfähige Gehälter und ein faires Arbeitsumfeld stellen. Auch die Verbraucher nehmen KI zunehmend an und schätzen ihre Präzision und Zuverlässigkeit. Ein Schlüsselfaktor für diesen Wandel ist die Fähigkeit von IVAs, rund um die Uhr Unterstützung zu leisten und nahtlos zwischen den Aufgaben zu wechseln, ohne die gleichen Informationen zu benötigen. Das trägt erheblich zur Zufriedenheit und zum Wohlfühlfaktor der Verbraucher bei.

Kore.ai und der Forschungspartner Farrell Insights befragten 1.200 Kunden und 600 Agenten in verschiedenen Ländern wie Nord- und Südamerika, Großbritannien, Deutschland, Indien, Japan, den Philippinen und Australien sowie in wichtigen Branchen wie zum Beispiel Banken, Einzelhandel, Gesundheitswesen, Reisen, Telekommunikation. Die Ergebnisse sind in den Kore.ai Agent Experience (AX) und Customer Experience (CX) Benchmark Reports 2024 zusammengefasst.

Zu den wichtigsten AX-Ergebnissen gehören:

  • Branchenneuheit: Technik übertrumpft Gehalt – Agenten stufen drei automatisierte Assistentenfunktionen als wichtiger ein als wettbewerbsfähige Gehälter und faire Arbeitsbedingungen. Das sind Tools, die Agenten helfen, Kundenbedürfnisse besser zu verstehen, den Zeitaufwand für Recherchen zu reduzieren und die Tipparbeit nach den Anrufen zu minimieren.
  • Kontaktzentren hinken hinterher: 72 Prozent der Agenten wünschen sich IVAs. Aber die Kontaktzentren hinken bei der Umsetzung hinterher, denn 62 Prozent der Agenten berichten, dass es keine KI-Anwendungsfälle gibt. Veraltete Systeme behindern ebenfalls die Produktivität. So berichten 91 Prozent der Agenten von technologiebedingten Frustrationen.
  • KI-Schulung erhöht die Mitarbeiterzufriedenheit: Mitarbeiter, die in KI geschult wurden, gaben zu 92 Prozent an, zufriedener und engagierter zu sein als ihre nicht geschulten Kollegen (73 Prozent).
  • Win-Win mit KI: 71 Prozent der Kundendienstmitarbeiter sind der Ansicht, dass der verstärkte Einsatz von automatisierten Assistenten zur Bewertung und Weiterleitung von Kundenwünschen für die Kunden und die Mitarbeiter von Vorteil ist.

Zu den wichtigsten CX-Ergebnissen gehören:

  • Kunden bevorzugen Genauigkeit und Effizienz gegenüber dem Zugang zu einem Live-Agenten: Zum ersten Mal waren Effektivität und Genauigkeit wichtiger als die Möglichkeit, einen Live-Agenten zu sprechen. Darüber hinaus glauben 68 Prozent der Kunden, dass die Fähigkeit von KI-Assistenten, Konversationen nahtlos über verschiedene Kanäle hinweg zu führen und fortzusetzen, wichtig ist, wenn es um ausgezeichnete Kundenservice-Interaktionen geht.
  • Schließung der Lücke zwischen automatisierter und Live-Agent-Leistung: In den USA besteht nur eine Lücke von 4 Prozent zwischen der Bewertung der Leistung von KI-Assistenten und den Erwartungen an Live-Agenten (72 Prozent bzw. 76 Prozent). In der Asien-Pazifik-Region gibt es keinen Unterschied in der Leistungsbewertung.
  • Anstieg von IVAs in allen Branchen: Die Akzeptanz von IVAs wächst in den meisten Branchen (Reisen, Banken, Einzelhandel, Kabel/Telefonie/ISP), während im Gesundheitswesen der direkte menschliche Kontakt als entscheidend angesehen wird. Der Einzelhandel sticht mit seiner generellen Zustimmung zu KI-gestütztem Kundenservice hervor, insbesondere in der Produktsuche (75 Prozent der Befragten gaben an, daran interessiert zu sein) und beim Einkauf (74 Prozent). Das unterstreicht das breite Vertrauen in KI sowohl bei Beratungs- als auch bei Abwicklungsaufgaben.
  • Rund-um-die-Uhr-Zugang ist für alle attraktiv: 77 Prozent der Verbraucher gaben an, dass dies ein Anreiz für Automatisierung und KI ist. Sogar die Boomer sind mit an Bord: 68 Prozent erkennen die Vorzüge einer ständigen Erreichbarkeit von Self-Services-Leistungen. Zur den Schlüsselelemente für die Verbesserung der Verbraucherakzeptanz gehören auch die dialogische Sprachsteuerung und die Sicherstellung einer geschützten Kommunikation bei persönlichen Informationen. Das bieten die IVAs Unternehmen in höchster Qualität.

„Ich beobachte diesen Wirtschaftszweig seit mehr als einem Jahrzehnt und habe zum ersten Mal eine so dramatische Verschiebung der Agenten-Präferenzen für die Automatisierung und nicht für die Vergütung beobachtet“, sagte Michael Farrell, Präsident und Chefstratege von Farrell Insight. „Da Effektivität, Genauigkeit, Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Vertrauen für die Agenten und die Verbraucher immer wichtiger werden, wird die Methode zur Erreichung dieser Ergebnisse zweitrangig. Unsere Studie mit Kore.ai zeigt einen entscheidenden Trend: Die Menschen tendieren zu ergebnisorientierten Interaktionen im Kundenservice, angetrieben durch ihre positiven Erfahrungen mit IVAs und KI-Lösungen für Contact Center.“

Um das Kundenerlebnis zu verbessern, die Zufriedenheit der Agenten zu erhöhen, die Leistung des Contact Centers zu optimieren und um der Zeit voraus zu sein, ist der Einsatz von KI-gestützten Lösungen für Unternehmen unerlässlich.

„Unsere jüngsten Untersuchungen zeigen, dass mit KI-Lösungen das Engagement und die Zufriedenheit von Agenten und Verbrauchern zunimmt“, sagt Raj Koneru, CEO von Kore.ai. „Der Einsatz von KI-Technologien in Call Centern erhöht die Servicequalität für Kunden und die Rolle der Agenten, indem Routineaufgaben rationalisiert und die Arbeitsbedingungen verbessert werden. Wir möchten, dass diese Studie Unternehmen als Leitfaden dient, die ihre Service-Interaktionen mit KI-gestützter Automatisierung verbessern wollen.“

Den vollständigen AX- und CX-Bericht von Kore.ai finden Sie hier: CX Report hier; AX Report hier.

Über Kore.ai

Kore.ai ist ein führender Anbieter von fortschrittlicher KI. Es verfügt über zehn Jahre Erfahrung darin, Unternehmen zu unterstützen, einen geschäftlichen Nutzen durch den sicheren und verantwortungsvollen Einsatz von KI zu erzielen. Eingesetzt werden eine innovative Plattform, No-Code-Tools sowie Unternehmenslösungen, um End-to-End-Kunden- und Mitarbeitererfahrungen Leistungen von der Automatisierung bis hin zur menschlichen Unterstützung zu liefern sowie generative KI-gestützte Anwendungen zu entwickeln. Kore.ai verfolgt einen offenen Ansatz. Das ermöglicht Unternehmen, Large Language Models (LLMs) und eine Infrastruktur zu wählen, die ihren Geschäftsanforderungen am besten entsprechen. Mehr als 200 Partner und 400 Fortune-2000-Unternehmen vertrauen auf Kore.ai, um ihre KI-Strategie zu steuern. Kore.ai verfügt über ein starkes Patentportfolio im Bereich KI und wurde von renommierten Analysten als führendes und innovatives Unternehmen eingestuft. Es hat seinen Hauptsitz in Orlando und verfügt über ein umfangreiches Netzwerk von Niederlassungen in Indien, Großbritannien, dem Nahen Osten, Japan, Südkorea und Europa.

Besuchen Sie Kore.ai, um mehr zu erfahren.

Journalistenkontakt:

Markus Gladbach
Gladbach Consulting
+49 157 71446098
markus.gladbach@gladbach-consulting.com

SPS Germany GmbH setzt Wachstumsstrategie fort

SPS verstärkt seine Position als führender Anbieter von Office-Logistik-Services durch die Übernahme von Mail Professionals

Bamberg – SPS Germany GmbH hat mit Wirkung zum 1. Mai 2024 100 Prozent der Anteile der Mail Professionals GmbH sowie deren Tochter Bitconstruction GmbH übernommen. Mail Professionals ist ein landesweiter Anbieter von Dokumentenservices, einschließlich der Einrichtung und dem Betrieb von Dokumentenmanagement-Systemen. Mit dieser Transaktion setzt SPS seine Wachstumsstrategie fort und baut seine führende Stellung als Anbieter von hybriden Arbeitsplatzlösungen, Office-Logistik-Dienstleistungen und Poststellen in Deutschland weiter aus. Durch eine Vielzahl von führenden DAX-Unternehmen aus den Branchen Banken, Energieversorger, Telekommunikationsunternehmen, Versicherungen und Gesundheitswesen erweitert SPS damit sein Kundenportfolio.

Durch die Übernahme profitieren die Kunden von dem großen Leistungsspektrum eines globalen Anbieters mit über 300 Kunden weltweit. Gemeinsam mit den Kunden wird SPS die Möglichkeiten hybrider Zusammenarbeit für die Mitarbeiter neu definieren und die innovativen Services kontinuierlich weiterentwickeln. 

«Die Zusammenlegung der Fähigkeiten und Services von SPS und Mail Professionals verstärkt unsere Innovationskraft nachhaltig und eröffnet weitere Wachstumspotenziale in unseren Enterprise Workplace Solutions», sagt Michael Auerbach, CEO SPS Germany GmbH zur Übernahme.

SPS wird Mail Professionals und ihre Tochter mit ihren rund 100 Mitarbeitenden vorerst als eigenständiges Unternehmen weiterführen und sicherstellen, dass die Dienstleistungen und die Servicequalität für die Kunden erhalten bleiben, sowie Verbesserungspotenziale identifiziert und konsequent umgesetzt werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
SPS Germany GmbH, Communications, +49 151 188 358 26, martin.lorenz@spsglobal.com

Über SPS

SPS ist eines der weltweit führenden technologiebasierten Transformationsunternehmen. Mit unseren innovativen Lösungen für die hybride Arbeitswelt fördern wir das Engagement der Mitarbeitenden und die Produktivität der Unternehmen. Unsere Angebote im Bereich Technology Business Solutions vereinbaren neueste Technologien mit tiefen Prozess- und Branchenkenntnissen sowie einem globalen Talent Pool. Dadurch meistern unsere Kunden effizient ihre größten Herausforderungen im Rahmen ihrer Transformationsprogramme.

SPS mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, ist international in über 20 Ländern tätig und fokussiert sich auf die Branchen Banken, Versicherungen und Gesundheit. Mit über 8.500 Mitarbeitenden wird SPS von seinen Kunden weltweit mit einem “Weltklasse” Net Promoter Score (NPS) ausgezeichnet.

Mit Präzision verbinden wir Menschen mit relevanten Informationen, überführen Daten in Wissen und Wissen in Geschäftsergebnisse.

Erfahren Sie mehr über unsere engagierten Teams und wie sie für unsere Kunden einen relevanten Beitrag leisten: https://www.spsglobal.com/de/home.

SPS. The Power of Possibility.