Aus tel-inform wird impacx!

Klever Familienunternehmen digitalisiert sein Geschäftsmodell und positioniert sich mit neuer Unternehmensmarke

Mit dem 01. Juli 2022 führt die tel-inform Unternehmensgruppe ihre Aktivitäten unter dem neuen Unternehmensnamen impacx. Die neue Firmierung bringt das nun stärker digital ausgerichtete Geschäftsmodell des Unternehmens und die Neupositionierung als Arbeitgeber zum Ausdruck.

Das in sechster Generation geführte Familienunternehmen hat sich seit seiner Gründung im Jahre 1846 kontinuierlich weiterentwickelt und verändert: einst als Treidelbetrieb, der Anfang des 19. Jahrhunderts Schiffe rheinaufwärts schleppte, später als Kohlen- und Baustoffhandlung und seit den neunziger Jahren als moderner Kundenservicedienstleister, zunächst mit Fokus auf die Baustoffbranche, dann als branchenübergreifender Dienstleister. Transformation und Innovation stecken somit in der Unternehmens-DNA. Nun möchte Geschäftsführer Bernhard Sack die Firma mit einer grundlegenden Neuausrichtung auf die rasante digitale Transformation der Geschäftswelt einstellen, die auch die Kundenkommunikation immer stärker verändert. Die Gründung von impacx als neuer Unternehmensname symbolisiert den Aufbruch in die digitale Zeit auch nach außen.

Nachhaltige Veränderung beginnt im Unternehmen selbst
Um die Firma auf die hohe Veränderungsgeschwindigkeit des digitalen Zeitalters vorzubereiten, leitete Bernhard Sack bereits im Jahre 2018 ein umfassendes internes Changeprojekt ein. Die gewachsene, hierarchische Organisationsstruktur wurde zu einer agilen, vernetzten Arbeitsweise überführt, bei der die Teams übergreifend miteinander arbeiten und sich eigenständig und dezentral organisieren. Dies stellt die Mitarbeiter in der Führung vor neue Herausforderungen, eröffnet jedoch große Gestaltungsräume und ermöglicht ein flexibles, produktives Arbeiten.

Geschäftsführer Bernhard Sack digitalisiert das Geschäftsmodell und positioniert das Klever Familienunternehmen damit auch als Arbeitgeber neu. (©impacx services GmbH)

Für die Kunden erweitert impacx sein Dienstleistungsportfolio
Bisher bediente tel-inform die drei Sparten „Telefon- und Sekretariatsservice“, „Business Process Outsourcing“ und „IT Services“. Doch mit Blick auf die rasante Digitalisierung der Kundenkommunikation ist für Geschäftsführer Bernhard Sack eine geschäftliche Neuausrichtung unumgänglich, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein: „Seit mehr als 25 Jahren wickeln wir unter dem Namen ‚tel-inform‘ komplexe Kundenserviceprozesse für mehr als 350 Auftraggeber aus den unterschiedlichsten Branchen ab. Dabei bedienen wir nicht nur den Kommunikationskanal ‚Telefon‘ und damit den klassischen Telefon- und Sekretariatsservice, sondern wir erbringen den Kundenservice auch via E-Mail, Chat, Video-Chat, Social Media oder neue digitale Kanäle. Die Implementierung hochmoderner IT-Technologien zählt zudem immer häufiger zu den Anforderungen unserer Kunden. Auch spielt im Zuge der digitalen Transformation das Kundenerlebnis, die sogenannte Customer Experience (CX), eine immer größere Rolle“, so der 39-jährige Geschäftsführer.

impacx – die Transformation zur neuen Dachmarke
Bernhard Sack sieht die Zukunft nicht mehr in einem reinen Dienstleistungsunternehmen – unter der neuen Marke impacx wird die Firma auch zu einem Anbieter von digitalen Serviceprodukten. Dabei leitet sich der Name „impacx“ aus dem Englischen ab von „impact“ (dt. Einfluss/Wirkung) und „cx“ (Abkürzung für Customer Experience, dt. Kundenerlebnis). impacx wird künftig Lösungsanbieter für größere Auftraggeber mit speziellen Anforderungen sein, deren Kundenansprache mit modernster Technik weiterentwickelt wird. Das Unternehmen versteht sich dabei auch als innovatives Testlabor für neue Technologien, die gemeinsam mit Auftraggebern unkompliziert erprobt und weiterentwickelt werden können. Die am Markt bekannte Produktmarke tel-inform bleibt als eine Sparte von impacx bestehen – hierüber werden weiterhin die Dienstleistungen des Telefon- und Sekretariatsservices für überwiegend mittelständische Unternehmen vertrieben. Doch auch bei der Marke tel-inform weht ein frischer digitaler Wind, denn kürzlich wurde der Service mit der hauseigenen tel-inform App – „das Sekretariat in der Hosentasche“ – digitalisiert.

Neue Arbeitgebermarke soll Attraktivität steigern – mittelständische Identität bleibt das Fundament
Mit knapp 300 Mitarbeiter:innen ist impacx ein bedeutender Arbeitgeber für die Region; viele kennen das markante gläserne Firmengebäude an der Siemensstraße. Auch hier lohnt sich ein Blick auf die jüngsten Entwicklungen – im neuen Glanz erstrahlen die Außenflächen, die mit einer schicken Terrasse den Mitarbeitern eine neue Aufenthaltsqualität ermöglichen. Eine neue Mitarbeiterlounge im frischen impacx-Design lädt zum Verweilen mit Kollegen ein.

 

Aus tel-inform wird impacx: Familienunternehmen erstrahlt in neuem Glanz (©impacx services GmbH)
Die Aufenthaltsqualität für die Mitarbeiter:innen soll durch die neue Außenterrasse und den neuen Pausenraum erhöht werden. (©impacx services GmbH)

 

Doch die derzeitige Situation am Arbeitsmarkt macht auch impacx zu schaffen: „Wir spüren den Arbeitskräftemangel deutlich und suchen laufend nach neuen Kolleg:innen. Darum wollen wir allen zeigen: Bei uns steckt viel mehr drin als draufsteht. Wir bieten vielfältige Jobmöglichkeiten für Nachwuchstalente, Quereinsteiger, Berufserfahrene oder IT-Spezialist:innen in einer frischen, dynamischen Arbeitsatmosphäre“, erklärt die Personalleiterin Sarah Schnucklake und lädt Interessenten gerne auf einen Kaffee in die neue impacx-Lounge ein.

In einem gesunden Maß will das Familienunternehmen auch in Zukunft weiterwachsen und Skaleneffekte erzielen, doch zentral bleibt die Besinnung auf die familiären Wurzeln und den mittelständischen Charakter in der nun mehr als 175-jährigen Tradition als Familienunternehmen.

Nach über zwei Jahren Vorarbeit ist nun auch die Firmenchronik fertiggestellt worden. Sie beschreibt die bewegte Unternehmensgeschichte bis heute und ist für Interessierte verfügbar.

 

impacx services GmbH

Als modernes, inhabergeführtes Dienstleistungsunternehmen mit rund 300 Mitarbeiter:innen steht die impacx services GmbH mit Sitz in Kleve für ein anspruchsvolles Customer Experience Management. Im Jahr 2022 wird impacx zur neuen Dachmarke (vormals: tel-inform) des im Jahre 1846 gegründeten Familienunternehmens. Bernhard Sack führt heute das Unternehmen in sechster Generation und entwickelt impacx zu einem digitalen Serviceanbieter weiter, das die Implementierung hochmoderner Technologien und digitaler Produkte für sich entdeckt. Für Auftraggeber aus unterschiedlichen Branchen übernimmt impacx damit künftig nicht nur die Abwicklung komplexer Kundenserviceprozess auf den unterschiedlichsten Kommunikationskanälen. Die Marke „tel-inform“ bleibt als Produktmarke erhalten und steht weiterhin für den klassischen Telefon- und Sekretariatsservice. www.impacx.de

Pressekontakt
Philine von Bargen
Head of Marketing & PR
Tel. +49 (0)2821-7776-171
Fax +49 (0)2821-7776-890

Philine.vonbargen@impacx.de

Die TAS AG ist klimaneutral!

Leipziger Unternehmen setzt sich aktiv für Klimaschutz ein und arbeitet ab sofort CO2-neutral

  • Die TAS AG erreicht Klimaneutralität für Scope 1-, 2- und 3-Emissionen, indem sie 100% der für 2021 berechneten CO2-Emissionen, insgesamt rund 1.220 Tonnen Kohlendioxid, ausgeglichen hat.
  • Das Unternehmen verfolgt bei seiner Initiative für Klimaneutralität eine dreistufige Strategie: 1. Berechnung der CO2-Bilanz im direkten Einflussbereich, 2. Reduktion des CO2-Fußabdrucks und 3. Kompensation aller übrigen CO2-Emissionen über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt.
  • Die TAS AG ist damit nicht nur eines der ersten klimaneutralen Unternehmen in Leipzig, sondern auch einer der ersten klimaneutralen Servicedienstleister in Deutschland und setzt somit neue Maßstäbe in der Branche.

Leipzig, 29.06.2022 – Die TAS AG, einer der erfolgreichsten familiengeführten Servicedienstleister & Consultants für innovativen Kundendialog in Deutschland, hat einen entscheidenden Meilenstein bei der Umsetzung seiner ambitionierten Nachhaltigkeitsziele erreicht. Es ist dem Unternehmen gelungen, sämtliche Emissionen unter direkter Kontrolle (im Scope 1, 2 und 3) für das Jahr 2021 zu kompensieren. 

„Die Klimakrise ist die Herausforderung unserer Zeit. Nicht nur in der ganzen Welt, sondern auch bei uns in Deutschland. Als Familienunternehmen mit über 500 Mitarbeitenden sehen wir uns deshalb in der Pflicht, mehr für den Klimaschutz zu unternehmen. Der Ausgleich und die Reduktion unserer CO2-Emissionen sind wichtige Bestandteile unserer langfristigen Bemühungen, für ökologische Nachhaltigkeit einzustehen“, so Christian Geyer, Vorstand der TAS AG.

Das Unternehmen mit Sitz in Leipzig verfolgt bei seinen Bemühungen eine dreistufige Strategie, welche zum einen auf Reduzierung und zum anderen auf Kompensation der nicht vermeidbaren Emissionen basiert. Ausgangsbasis war eine sorgfältige Berechnung des CO2-Fußabdrucks, die die TAS AG im Frühjahr 2022 durchgeführt hat. Hierbei griff das Leipziger Unternehmen auf die Unterstützung externer Klimaexperten zurück und wandte Technologien und Berechnungsmethoden an, die zuvor durch den TÜV Rheinland zertifiziert wurden und den führenden Carbon Accounting Standards (z.B. GHG Protocol) entsprachen. 

Insgesamt beliefen sich die CO2-Emissionen der TAS AG im Jahr 2021 auf rund 1.220 Tonnen, welche unter anderem durch eingekaufte Dienstleistungen, Pendelverkehr, Heizung, Strom oder Abfall angefallen sind. Dies entspricht einem Äquivalent von über 5.000 Flügen von Berlin nach Paris. 

Parallel zur Berechnung und Analyse der CO2-Emissionen im Frühjahr 2022 wurden bei der TAS AG Maßnahmen zur Reduktion und Vermeidung von Kohlendioxid-Emissionen umgesetzt, wie zum Beispiel die Umstellung auf Ökostrom, die Einführung eines modernen Abfallmanagements, die Senkung der wasserbedingten CO2-Emissionen pro Person durch die Montage eines Durchflussbegrenzers und die Umstellung des Ernährungsangebotes auf nachhaltige und emissionsarme Produkte. Darüber hinaus unterliegen alle Einkaufprozesse dem Ziel der Klimaneutralität. Die Ausrichtung der TAS AG haben außerdem dafür gesorgt, unter den Mitarbeitenden mehr Klimabewusstsein zu schaffen. 

Die für das Jahr 2021 angefallenen Kohlendioxid-Emissionen kompensiert die TAS AG gemäß der CCBS Gold Level-Zertifizierung durch ein internationales Klimaschutzprojekt. Hierbei kooperiert das Familienunternehmen mit einem Windpark in Manisa (Türkei), mit dem die Produktion von sauberer Energie gefördert wird. „Der Windpark soll darüber hinaus zu menschenwürdiger Arbeit in der Region beitragen und damit einen wichtigen Beitrag zu den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung leisten.“, so Kai Zuchold, Leiter Einkauf bei der TAS AG.

Bis 2025 möchte die TAS AG ihre Klimaziele ausbauen, ausschließlich mit CO2-neutralen Lieferanten zusammenarbeiten und auch andere Unternehmen ermutigen, den Schritt in Richtung Klimaneutralität zu gehen. Christian Geyer: “Wir alle haben jetzt die Chance etwas zu tun. Wir wollen unserer Vorreiterrolle gerecht werden, um einen spürbaren Beitrag zu den Klimazielen der Stadt Leipzig zu leisten und eine nachhaltige Wirkung in Sachen Klimaschutz in ganz Deutschland erzielen.”

 

Pressekontakt

Nicole Wagner-Geyer

nicole.wagner-geyer@tasag.de

Tel.: +49 341 355 950

 

Über die TAS AG

Die TAS AG ist einer der größten familiengeführten Servicedienstleister & Consultants für innovativen Kundendialog in Deutschland. Mit 30 Jahren Erfahrung und über 500 Mitarbeitenden realisieren wir branchenübergreifend mehrsprachigen Kundenservice via Telefon, E-Mail, Chat & Social Media sowie die Live-Beratung und Online-Identifikation per Videochat für die bekanntesten Unternehmen & Marken im In- und Ausland.

 

gevekom eröffnet neuen Contact Center Standort in Sarajevo

Dresden, 29.06.2022

Der Contact Center Dienstleister gevekom, Dresden, hat in Sarajevo, Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina, einen neuen Standort eröffnet. Sarajevo ist der elfte Standort von gevekom, nach Varna, Burgas und Belgrad Nummer vier in Osteuropa. Am neuen Standort wurden alle Agenten und Führungskräfte vom vorherigen Callcenter-Betreiber übernommen, der International Service Experts Sarajevo (ISE). Bis Jahresende will gevekom in Sarajevo 200 neue Mitarbeitende am Standort und in Home Offices einstellen. Hintergrund der Expansion nach Bosnien und Herzegowina ist die anhaltend große Nachfrage seitens bestehender und neuer gevekom-Kunden nach Nearshore-Kapazitäten.

 

Standortleiter in Sarajevo ist Emir Čengić, Bankkaufmann, 33 Jahre alt: „Wir haben am Standort in Sarajevo ein gut eingespieltes und geschultes Team, das sich darüber freut, nun zur gevekom-Familie zu gehören. Die neuen Aufgaben für namhafte Auftraggeber sorgen hier für viel Schwung und gute Laune.“

In Sarajevo findet gevekom, was derzeit dringend gebraucht wird: ein motiviertes, multilinguales und gut ausgebildetes Team, das schnell und reibungslos neue Aufträge annehmen kann, mit 24/7 Servicezeiten. Die Zusammenarbeit am Standort hat eine Geschichte: „Wir kennen ISE seit 2021 und haben bereits früher Aufträge hierher auslagern können. Nun freuen wir uns, dass wir den guten Standort zu einem gevekom-Standort machen konnten“, so gevekom-CEO Roman Molch. Sarajevo soll nicht der einzige Standort bleiben, der 2022 im europäischen Ausland eröffnet wird. „Die Nearshore Nachfrage ist ungebremst!“, freut sich Roman Molch.

 

 

 

Hintergrund

Der Contact-Center-Dienstleister gevekom wurde 2006 gegründet. Heute bekleidet gevekom unter den Top Ten Callcentern in Deutschland Platz neun (Quelle: Top Multichannel Contactcenter Ranking 2022, iBusiness/ONE-to-ONE/Versandhausberater) und gehört seit sechs Jahren in Folge zu den Top Ten der familienfreundlichsten Arbeitgeber innerhalb der Branche Marketing/Werbung/PR (freundin, Kununu). Credo: Your better place to work – „Wir glauben daran, dass glückliche Mitarbeitende den besten Job machen“. Jahresumsatz der gevekom-Gruppe 2021, inklusive Neugründung hey contact heroes: 50,24 Mio. Euro (+63,38% im Vergleich zum Vorjahr); Mitarbeiter 01/2022: 1.327 (+49%), Seats gesamt: 1300. Standorte in Berlin, Dresden, Leipzig, Frankfurt/Main, Neubrandenburg, Chemnitz, Serbien (Belgrad), Spanien (Palma de Mallorca), Bulgarien (Burgas, Varna), Sarajevo (Bosnien und Herzegowina). Gesellschafter: Roman Molch (Geschäftsführung), Wolfram Gürlich. Referenzen (auf Anfrage): Dax-Unternehmen und umsatzstarke E-Commerce-Shops. Branchen: Handel/E-Commerce, Gesundheit, Reisen, Automotive, Verlage, Transport/Logistik, Personennah- und Fernverkehr, Energie/EVU, Banken, Öffentliche Hand.

www.gevekom.com

 

UK National Contact Centre Awards winners announced to biggest audience ever

London, 22 June 2022

On Monday night the winners of the UK National Contact Centre Awards were announced during a live awards ceremony hosted by the entertaining Ainsley Harriott MBE at Old Billingsgate in Central London.

Over 1,000 people watched as 16 categories recognised the outstanding achievements of individuals in the industry, with Sean Benson from Allstate Northern Ireland picking up Gold for Contact Centre Support Manager of the Year and The AA’s Rachel Scollins collecting Gold for Contact Centre Manager of the Year (Large). Director of Customer Care at ASOS, Antonio Shabbir, really impressed the judges and won Gold for Contact Centre Leader of the Year, simply saying “So proud!”.

Teams and organisations small and large enjoyed success too with ResQ winning both Most Effective Colleague Engagement Programme and Best Health & Wellbeing Programme. Most Authentic Approach to Diversity and Inclusion was won by the John Lewis Partnership and Best Contact Centre Culture (Small) went to Dorchester Collection.

While Parkdean Resorts won Small Contact Centre of the Year, Ocado triumphed in the Large Contact Centre of the Year category, with Paul Greenwood, Head of Customer Hub at Ocado, saying “This is one of my career highlights. I am so proud of my team and working for Ocado to win Contact Centre of the Year 2022.”

“It was heartening to see so many contact centre professionals together to celebrate the amazing talent working in our industry,” said Leigh Hopwood, CEO of the CCMA. “These awards are special because they are all about the people and that rang true throughout the evening. Congratulations to all the winners, Bronze, Silver and Gold. And huge thanks to all our judges for the time and professionalism that they bring to the process to identify the top individuals, teams and programmes. We will of course be exploring ways to share the stories of some of those that won.”

Guests were treated to a glorious evening with cocktails in the sunshine on the Terrace overlooking the River Thames before Ainsley Harriott entertained them as the winners were announced. Guests also raised over £1,000 for The Trussell Trust, the largest charity supporting Food Banks in the UK.

Zen Internet’s Kevin Sampson won Customer Champion and Sophie Dorrell at Interact CC took home Change Maker. Look out for MSC Industrial Supply’s Taylor Smith and Abby Bonner from Vodafone as they were both recognised as Rising Stars in a Small and Large Contact Centre respectively. Pursuit Marketing took Gold for Outsourced Contact Centre of the Year and United Utilities was recognised as having the Best Contact Centre Culture (Large).

Finalists have taken to social media to further celebrate their success, sharing their photos from the evening including the stunning Drinks Reception on the Terrace:

“So honoured and privileged to have won Gold two years in a row. In complete shock, but so happy to have achieved this and it was great to see Sage recognised in a number of awards”, Lynsey Heron, Sales Team Manager, Sage.

“Incredibly proud of my Airfrance KLM finalists from our Wembley based European Centre at the UK National Contact Centre Awards. Our Centre Of Expertise team winning Bronze award is a brilliant acknowledgment of the work and dedication they have achieved through the crisis. And to our individual nominees, proud,” Alf Rodway, General Manager – Global Sales, Service and Litigation, Air France KLM.

“Huge congratulations to Jo Hodge at Sensée winner tonight of Outsourced Contact Centre Manager of the Year at the #ukncca tonight. We are so proud of you! You deserve this! Awesome leader!” Paul Whymark, Operations Director, Sensee.

“Super proud to have won the Most Effective Distributed Workforce award at the UK National Contact Centre Awards. This is great recognition of the years of hard work put in throughout the business. Thank you to all of the Operations team and teams right across the business for the support in winning this. Thank you to CCMA for a great night!” Head of Resource at Utilita Energy.

“Super proud of the team’s achievement. Thank you for your relentless focus on our customers and colleagues,” Ketan Hindocha, Director of Quality, Compliant and Customer Resolutions, BT.

Tim Pickard, CMO of Sabio, Headline Sponsors for the awards, commented: “It is wonderful to be able to recognise those individuals whose hard work and dedication make the contact centre industry what it is today – a hugely successful and vibrant industry which has been especially crucial to the UK over these past few years.

“We are delighted to be headline sponsors once again this year, and we extend our congratulations to all the winners and highly commended individuals and organisations that have shown talent, resilience, and success throughout the last 12 months.”

For a full list of winners and photos of the event, please visit https://ukcca.awardstage.com/#!/winners

About the UK National Contact Centre Awards

The longest established awards for the UK contact centre industry are now in their 27th year and recognise those individuals and teams in the industry who are working to make their contact centres professional and industry leading. The awards have an excellent reputation across the industry for being of a very high standard. All shortlisted nominees go through a comprehensive judging process, including face-to-face interviews. For more information, visit www.ukcontactcentreawards.co.uk.

About CCMA

The CCMA (Call Centre Management Association) is the longest established association representing the contact centre industry in the UK. The membership organisation supports contact centre leaders through providing opportunities to network; to openly share best practice and to increase their skills and knowledge through specialist training. Its aim is to offer timely and impartial advice to its members; to keep contact centre leaders in touch with changes in their industry; to provide credible benchmarking information and to help individuals maintain an awareness of the latest trends and developments.

For more info, visit www.ccma.org.uk.
Twitter @CCMAtalk

Media enquiries

Jade Basford
jade@ccma.org.uk
0333 9399964

Majorel bringt digitalen Kontowechselservice in Irland auf den Markt!

Umbruch im irischen Bankenmarkt – eine Million Kunden müssen Girokonto wechseln

Gütersloh / Luxemburg, 15. Juni 2022

Der Customer-Experience-Dienstleister Majorel bringt seinen digitalen Kontowechselservice in Irland auf den Markt und unterstützt dortige Bankkunden, die aufgrund der Schließung zweier irischer Großbanken zum Ende des Jahres ihr Girokonto wechseln müssen. Mit Hilfe des Kontowechselservice können Bankkunden innerhalb weniger Minuten ihr Bankkonto komplett online zu einer anderen Bank umziehen und alle regelmäßigen Zahlungspartner automatisiert über die neue Bankverbindung informieren. Rückfragen der Kunden werden bei Bedarf über eine Hotline beantwortet. Die Lösung setzt Majorel bereits seit mehr als zehn Jahren in verschiedenen europäischen Märkten erfolgreich für die Marktführer der Bankenbranche ein.

 

Der Bankensektor in Irland steht vor großen Umbrüchen, da mit der Ulster Bank und der KBC Bank Ireland zwei der größten irischen Banken die Einstellung ihrer Geschäftsaktivitäten zum Ende des Jahres bekannt gegeben haben. Rund eine Million Privat- und Geschäftskunden und damit etwa 20 Prozent der irischen Bevölkerung sind davon betroffen und ein Großteil von ihnen ist nun gezwungen, das Girokonto zu wechseln. Die irische Zentralbank und Verbraucherorganisationen befürchten, dass es bei dem notwendigen Wechsel der Girokonten zu Engpässen und langen Wartezeiten kommen könnte, so dass nicht alle Kunden zum Ende des Jahres über eine neue Bankverbindung verfügen werden.

 

Hier kommt die Lösung von Majorel ins Spiel: „Der Kontowechselservice von Majorel macht einen Wechsel von Bankkonten auch in großem Stil möglich, da der Transfer komplett digital erfolgt und es somit keine Obergrenze für die Anzahl der durchgeführten Kontowechsel gibt. Zudem ist der Wechsel des Girokontos für die Kunden mit wenig Aufwand verbunden – alle Zahlungspartner werden über die neue Kontoverbindung informiert und können die geänderte Bankverbindung vollautomatisch in ihren Systemen übernehmen“, erklärt Thomas Hoffmann, Senior Vice President bei Majorel, der die Lösung gemeinsam mit seinem Team entwickelt hat. „Wir freuen uns darauf, Verbraucher und Banken in Irland dabei zu unterstützen, den Kontowechsel per Knopfdruck durchzuführen und haben im Rahmen unserer ersten Gespräche bereits ein sehr positives Feedback erhalten“, so Hoffmann weiter. Flankiert wird die Lösung bei Bedarf durch eine Hotline, über die Fragen zum Kontowechsel beantwortet werden.

 

Bereits heute ändert Majorel mit seinem digitalen Kontowechselservice jährlich mehrere Millionen Bankverbindungen und arbeitet mit führenden Banken in Deutschland und weiteren europäischen Märkten zusammen. Ähnlich wie nun in Irland erforderlich hat Majorel dort bereits mehrere Banken bei Fusionen und Marktaustritten unterstützt und verfügt somit über umfangreiche Erfahrungen, innerhalb von wenigen Monaten den Kontowechsel für mehrere hunderttausend Kunden zu ermöglichen.

 

 

Über Majorel

Majorel entwickelt und realisiert ganzheitliche Customer Experience-Lösungen der nächsten Generation für einige der renommiertesten Unternehmen der Welt, die im digitalen Bereich und in ihrer Branche führend sind. Unser globales Netzwerk umfasst 41 Länder auf fünf Kontinenten und mehr als 75.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die über sechzig Sprachen sprechen. Auf Basis dieser globalen Präsenz bieten wir unseren Auftraggebern flexible Lösungen und gehen dabei auf kulturelle Besonderheiten ein – eine wesentliche Voraussetzung für eine exzellente Customer Experience. 

 

Wir verfügen über fundierte Expertise in technologiegestützten Dienstleistungen, die Front- und Backoffice verzahnen. Zudem bieten wir ein breites Portfolio von CX-Consulting über Digital Consumer Engagement bis hin zu innovativen digitalen Lösungen für verschiedenste Branchen. Darüber hinaus sind wir einer der weltweit führenden Anbieter von Content Services, Trust & Safety. Unsere Kultur ist geprägt von Unternehmergeist – dies macht uns als Unternehmen aus.

 

Weitere Informationen zu Majorel finden Sie unter: www.majorel.com

Trendumfrage Personalisierung

Noch viel Potenzial für eine konsequente Kundenorientierung

Waghäusel, 14. Juni 2022.

Wie umfassend personalisieren Unternehmen in der DACH-Region derzeit den Kundendialog? Dieser für den Unternehmenserfolg nicht unmaßgeblichen Frage ist die Unternehmensberatung absolit nachgegangen und hat in ihrer aktuellen Trendumfrage spannende Ergebnisse zutage gefördert.

Von der Anzahl der Kanäle über die zur Personalisierung genutzten Daten bis zum Einsatz von Preference Centern: Die befragten Unternehmen aus dem B2B- wie auch B2C-Bereich geben ein sehr differenziertes Bild im Hinblick den Grad ihrer Personalisierungsmaßnahmen ab.

Weniger als die Hälfte der Kanäle wird personalisiert | Nicht einmal jeder Zweite personalisiert online UND offline

Von sieben abgefragten Kanälen für den Kundendialog (E-Mail, Print-Mailings, Website/ Shop/ App, Social Ads, Programmatic, Messenger/ SMS und Instore/ POS) werden durchschnittlich gerade einmal etwas mehr als zwei Kanäle (2,4) personalisiert bespielt. Das ist offenbar auch eine Ressourcenfrage, denn mit wachsender Unternehmensgröße steigt auch die Anzahl der im Schnitt personalisierten Kanäle.

Rund ein Drittel der Befragten (31,8%) bietet in zwei Kanälen auf den einzelnen Empfänger ausgerichtete Inhalte an, etwas mehr als ein Viertel (26,7%) in einem Kanal, knapp ein Viertel (23,2) in drei Kanälen und nur etwas mehr als jeder Zehnte (11,7%) in vier Kanälen. E-Mail ist dabei klarer Spitzenreiter – nahezu alle Befragten (93%) setzen hier auf eine kundenzentrierte Kommunikation. Sämtliche weiteren Kanäle werden dann von noch nicht einmal mehr der Hälfte der Befragten für einen individualisierten Kundendialog genutzt (Print-Mailings/ -Kataloge: 45%; Website/ Shop/ App: 44%; Social Ads und Instore/ POS: jeweils 26%; Programmatic: 14%; Messenger/ SMS: 9%).

 

Wie konsistent bzw. inkonsistent Kunden und Interessenten über Online- und Offline-Kanäle hinweg mit auf sie abgestimmten Inhalten und Botschaften angesprochen werden, zeigt sich in den folgenden Zahlen: Zwar setzen so gut wie alle Umfrageteilnehmenden auf eine personalisierte Kommunikation (98,5%), aber nicht einmal die Hälfte (45,8%) bietet ihrer Zielgruppe ein über beide Kommunikationswelten harmonisiertes Dialogerlebnis. Mehr als die Hälfte (51,1%) liefern überhaupt nur in Online-Kanälen auf die Adressaten zugeschnittene Inhalte aus.

 

Über zwei Drittel setzen First-Party-Daten ein und nutzen mindestens eine verhaltensbasierte Datenquelle

Unternehmen ziehen zur Personalisierung inzwischen zahlreiche Informationen unterschiedlichster Herkunft heran. Die entsprechenden Datenpunkte reichen von verhaltensbasierten Daten wie dem Klickverhalten über Interessen und Produktpräferenzen bis zu Geo-Daten. Ganz oben auf der Liste: Name und Firmenname (79%), gefolgt von Kundensegment (63%), Klickverhalten in E-Mails (45%) und der Kaufhistorie (41%). Am wenigsten berücksichtigt werden die Kontaktpräferenz (Kanal/ Frequenz), bisherige Marken-Kontaktpunkte (18%) und die Kundenzufriedenheit (12%).

 

 

Im Schnitt nutzen die befragten Unternehmen 4,5 von 13 abgefragten Datenpunkten zur Personalisierung. Rund die Hälfte (49,5%) nutzen drei bis fünf Datenpunkte, etwas mehr als ein Drittel (34,5%) drei oder weniger, 16 Prozent mehr als acht. Eine hochgradige Personalisierung mit allen abgefragten Datenpunkten setzen gerade einmal 2,4 Prozent der Umfrageteilnehmenden um. Auch hier hat die Unternehmensgröße einen positiven Einfluss auf die Anzahl der durchschnittlich genutzten Informationen.

Nahezu drei Viertel (71,4%) der befragten Unternehmen nutzen selbst erhobene First-Party-Daten, um den Kundendialog individuell zu gestalten. Etwas weniger als die Hälfte (44,6%) bringen Zero-Party-Daten zum Einsatz, die ihnen die Interessenten und Kunden auf freiwilliger Basis zur Verfügung stellen. Knapp jeder Vierte (37,95%) nutzt beide Datenquellen. Preference Center, über die Kunden ihre persönlichen Daten und Vorlieben hinterlegen können, kommen dabei allerdings noch kaum zum Einsatz, wie eine weitere Studie von absolit zeigt: Gerade einmal 13 Prozent bieten ein solches an und fragen darüber bspw. Interessen ab – allerdings ohne die Möglichkeit, die Angaben nachträglich ändern zu können (Quelle: absolit E-Mail-Marketing Benchmarks 2022).

Verhaltensbasierte Personalisierung auf Basis des Klickverhaltens in bspw. E-Mails, des Surfverhaltens auf Websites in Apps oder Shops und der bisherigen Kaufhistorie zählt zu den beliebtesten Formen der Ausrichtung des Kundendialogs auf den einzelnen Kunden bzw. Interessenten. Und das B2B wie B2C. Über zwei Drittel er Befragten (67,6%) nutzen mindestens eine verhaltensbasierte Information bei der individuellen Ausspielung von Inhalten, knapp jeder Fünfte (17,5%) alle.

„Die aktuelle Umfrage zeigt, dass bei der Personalisierung des Kundendialogs noch viel Luft nach oben ist“, erklärt Dr. Torsten Schwarz, Geschäftsführer absolit. „Selbst große Unternehmen mit entsprechenden personellen Ressourcen lassen viel Potenzial liegen, wenn es um ein hochwertiges, maximal individualisiertes Kommunikationserlebnis für die Zielgruppe geht. Ganz zu schweigen von der Fortschreibung der Personalisierung von der Online- in die Offline-Welt und umgekehrt. Das ist äußerst fahrlässig, wenn man bedenkt, dass Personalisierung heute zu den zentralen strategischen Erfolgsfaktoren von Unternehmen zählt – egal ob bei der Leadgenerierung, der Kundengewinnung oder der Kundenbindung.“

Für seine Trendumfrage zum Thema Personalisierung hat absolit im Mai und Juni 2022 insgesamt rund 500 MarketingentscheiderInnen aus dem B2B- (B2B-Unternehmen, Berater, Agenturen und IT) sowie und B2C-Bereich (Energie/ Stadtwerke, Finanzen & Versicherung, Gesundheit, Handel, Markenhersteller, Medien & Bildung sowie Touristik) in der DACH-Region online befragt.

 

Diese und weitere Ergebnisse der Studie wurden auf der Digitalkonferenz „Personalisierung Trends 2022“ vorgestellt. Der Vortragsmitschnitt sowie alle weiteren 11 Vorträge, 13 Roundtables und 9 Masterclasses können kostenlos hier angefordert werden: https://www.digitalkonferenz.net/

 


absolit berät Unternehmen bei der Integration digitaler Kanäle in den Kundendialog. Zweimal jährlich untersucht absolit das digitale Marketing von B2B- und B2C-Unternehmen in der DACH-Region. In Workshops, Studien und Büchern wird aktuelles Praxiswissen vermittelt.

R+V erhält höchste Auszeichnung bei German Brand Award 2022

Wiesbaden, 9. Juni 2022.

Genossenschaftlicher Versicherer ist „Corporate Brand of the Year“ und räumt vier weitere Auszeichnungen ab.

„Mit ihrer klaren und mutigen Position gegen Rassismus, Hass und verbale Gewalt sowie ihrem Engagement in Krisenzeiten stellt die R+V ihr Markenversprechen zeitgemäß, greifbar und glaubhaft unter Beweis“, begründet die Jury des German Brand Award ihre Wahl. Die „Corporate Brand of the Year“ mache in ihrer Markenkommunikation sichtbar, was in den Unternehmenswurzeln seit jeher verankert sei. Es handle sich um einen ganzheitlich verstandenen und konsequent umgesetzten Marktauftritt, der das Thema „Verantwortung übernehmen“ in einen größeren gesellschaftlichen Kontext stelle und der Marke Relevanz und ein echtes Alleinstellungsmerkmal verschaffe.

Zudem würdigte die Jury die R+V jeweils mit Gold in den Fachdisziplinen „Dialogue & CRM“ sowie „360° Campaign“. Auch in den Kategorien „Excellent Brands – Insurance“ sowie „Point of Sale“ erhielt der Versicherer Preise.
    
„Die Auszeichnung als ‚Corporate Brand of the Year‘ sowie die weiteren Preise machen uns sehr stolz. Es zeigt, dass wir nach unserem Marken-Relaunch 2020 unseren Ansatz ‚Du bist nicht allein‘ in den vergangenen zwei Jahren erfolgreich im Unternehmen verankert und über weitere relevante Marketingdisziplinen stringent fortgeführt haben. In der heutigen Zeit sind unsere Werte – Zusammenhalt, ein echtes Miteinander sowie Verantwortung für die Gesellschaft, statt reiner Gewinnmaximierung – wichtiger denn je”, sagt Anja Stolz, Marketingchefin der R+V. „Unser Ziel ist es, unseren genossenschaftlichen Grundgedanken ‚Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele‘, wie ihn unser Gründervater Friedrich Wilhelm Raiffeisen formulierte, modern aufzuladen und für unsere Kundinnen und Kunden, Mitarbeitenden sowie Geschäftspartner über alle wichtigen Kontaktpunkte hinweg erlebbar zu machen. Unser Versprechen ‚Du bist nicht allein‘ ist somit nicht nur ein Claim, sondern eine innere Richtschnur und eine Verpflichtung für alle in der R+V.“ 

Der German Brand Award ist einer der wichtigsten deutschen Markenpreise. Er ist ein Wettbewerb des German Brand Institute, das durch den Rat für Formgebung und die GMK Markenberatung gegründet wurde. Mit dem renommierten Preis werden Akteure gewürdigt, die durch eine vorbildliche Markenführung, nachhaltige Kampagnen und außergewöhnliche Marketingprojekte herausragen.  Die Jury setzt sich zusammen aus unabhängigen, interdisziplinären Expertinnen und Experten aus Unternehmen, Wissenschaft, Beratung, Dienstleistung und Agenturen. Der German Brand Award wird seit 2016 jährlich verliehen.

 

 

Lara Matuschek
Konzern-Kommunikation
R+V Versicherung AG
Raiffeisenplatz 1
65189 Wiesbaden

Telefon: 0611 533-74409
E-Mail: lara.matuschek@ruv.de

CCW 2023 – Sichern Sie sich noch heute Ihre Ausstellungsfläche!

Eschborn, 12.05.2022

Es ist soweit! Mit dem heutigen Tag beginnt der freie Verkauf für die Ausstellungsflächen der CCW 2023!

Nach turbulenten zwei Jahren, einer 23. CCW als einmalige Sonderausgabe im Spezial Format mit rund 250 Besuchern (vor Ort + digital) und einer ausgebuchten Pop-Up-Ausstellung denken wir für die nächste Kongressmesse wieder größer.

 

Die 24. CCW findet vom 28. Februar bis 02. März 2023 im ECC Berlin im Hybrid-Format statt.

Heute haben Sie die Möglichkeit Teil der CCW-Erfolgsgeschichte zu werden.

Innovation und Interaktion, Networking auf dem höchsten Level, Top Speaker sowie Best Practices im Kongress und ein einzigartiges Hallenkonzept auf 25.000 m² – all das macht die CCW auch im nächsten Jahr zu dem Branchentreffpunkt für innovativen Kundendialog.

Nutzen Sie jetzt die Chance und sichern Sie sich noch heute eine der begehrten Flächen auf der CCW 2023 und vor allem: Profitieren Sie von Anfang an von zielgruppengenauen Marketing-Aktivitäten.

HIER finden Sie den aktuellen Hallenplan. Die grau markierten Flächen sind verfügbar, die Gelb markierten sind derzeit reserviert.

Sie sind ein Newcomer? Dann sind der CCW Boulevard oder das Future Camp genau das Richtige für Sie.

Oder vielleicht doch eine individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Ausstellungsfläche? Eventuell mit exklusiven Werbepräsenzen als Sponsor, um die ganze Bandbreite an Möglichkeiten zu nutzen?

Egal wofür Sie sich entscheiden: Wir haben das passende Angebot für Sie!

Fordern Sie noch heute unsere ausführlichen Informationen zu Ausstellung und Sponsoring an und lassen Sie sich von uns Ihr individuelles Angebot für die Messepräsenz zusammenstellen.

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Ihr CCW-Team

Jens Bestmann und Carsten Baer sind das neue Regionalleiterteam der CCV-Region Nord

Im Rahmen des gestrigen CCV-Regionaltreffens Nord beim Gastgeber hey contact heroes fanden turnusmäßig die Wahlen der CCV-Regionalleitung Nord statt. Einstimmig wurden Carsten Baer und Jens Bestmann als neues Nord-Team des Verbands gewählt. Der langjährige Regionalleiter Wolfgang Thiel, der nicht erneut kandidierte, wurde von den 25 Teilnehmern würdig verabschiedet.

Jens Bestmann ist 48 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Kindern. Als Geschäftsführer der ProCom-Bestmann GmbH & Co. KG, einem spezialisierten Unternehmen für Headsets, Akustik und Kommunikation, ist er seit mehr als 20 Jahren Mitglied im CCV. Seit Anfang 2018 ist er Regionalleiter in der CCV-Region Nord. Bestmann zu seinen Gründen, erneut für das Ehrenamt zu kandidieren: „Weil mir die Arbeit im Ehrenamt als Regionalleiter Nord in den letzten Jahren sehr viel Spaß gemacht hat. Es sind nicht nur die Menschen, sondern auch deren Geschichten und Herausforderungen, die mich antreiben. Außerdem arbeite ich seit Jahren daran, das Image der Branche zu verbessern. Dies gelingt im Netzwerk am besten.“. Er möchte weiterhin, gemeinsam mit Carsten Baer und der CCV-Geschäftsstelle in Berlin, inhaltlich attraktive, wertvolle und unterhaltsame Regionaltreffen für den Norden organisieren. Interaktion und gemeinsamer Austausch sind ihm dabei wichtig, nicht frontalbeschallte Verkaufspräsentationen. „Mit entsprechender Attraktivität wächst auch die Zahl der Interessenten an solchen Treffen und am CCV selbst.“ so Bestmann.

 Carsten Baer ist 56 Jahre alt, verheiratet und Vater von 4 Kindern. Für das Unternehmen Intercept Solutions GmbH ist er in der Funktion als Vertriebsleiter (Sales & Business Development) seit 2013 tätig. Warum er kandidierte? „Der Call Center Verband ist mir seit Jahren ein kompetenter Ansprechpartner und Unterstützer.  Jetzt wurde ich gefragt und ich habe JA gesagt.“ erläutert er. Er möchte in der Zukunft vor allem neue Mitglieder in der Region gewinnen, den Verband stärken und Ansprechpartner für die Mitglieder zum Thema CCV sein. Daneben soll der Spaß aber auch nicht zu kurz kommen und Carsten Baer freut sich darauf, das CCV-Netzwerk zu erweitern und neue Leute kennenzulernen.
 
Benjamin Barnack, CCV-Vorstand Mitglieder & Neue Medien, zur Wahl: „Ich freue mich sehr, dass wir zusätzlich zu unserem langjährigen CCV-Regionalleiter Nord Jens Bestmann mit Carsten Baer ehemaligen CCV-Regionalleiter für dieses Ehrenamt wiedergewinnen konnten und somit weiterhin stabil in der CCV-Region Nord am Start sind! Gerade mit der Umbenennung des Verbandes in Customer Service & Call Center Verband Deutschland e. V. haben wir vielfältige neue Möglichkeiten der Mitgliederbindung und -gewinnung, die wir mit diesem Team sicherlich nutzen werden!“.
  
Bilder der CCV-Regionalleiter gibt es HIER zum Download.

 

Über den CCV

Der Customer Service & Call Center Verband Deutschland e. V. (CCV) ist die Stimme der deutschen Customer Service- und Callcenter-Branche sowie ihrer Dienstleister. Zu dem Wirtschaftszweig mit über 560.000 Beschäftigten zählen neben eigenständigen Service- auch Inhouse-Callcenter in Unternehmen. Mit seinen Mitgliedsunternehmen repräsentiert der CCV führende Customer Service-Einheiten und Call- und Contactcenter aus den Bereichen Handel, Finanzen, Industrie und Dienstleistung. Als größter Verband in diesem Bereich vertritt er die Interessen gegenüber Medien und Politik und ist innerhalb der Branche eine anerkannte Plattform für fachspezifischen Informationsaustausch. Der CCV bietet zudem ein umfangreiches Netzwerk für beste Branchenkontakte.

Pressekontakt

Jördis Harenkamp, Managerin PR & Finanzen
presse@cc-verband.de 
www.cc-verband.de

Umfrage: Die Mehrheit der Kaufentscheidungen der Verbraucher:innen in Europa wird von Sozialen Medien beeinflusst

Die Umfrageergebnisse zeigen über die Generationen hinweg sowohl Ähnlichkeiten als auch Unterschiede in den Präferenzen in jeder Phase der Customer Journey

Die Mehrheit der Befragten verlässt sich vor dem Kauf auf Online-Bewertungen und erwartet, dass ein Teil ihrer Customer Journey automatisiert wird

 

Europa

06. April 2022 – Die von TELUS International – einem Wegbereiter für digitale Customer Experience (CX), der Lösungen der nächsten Generation (einschließlich KI und Inhaltsmoderation) für globale und führende Marken entwirft, entwickelt und liefert – durchgeführte Umfrage ergab, dass sich alle Generationen der Befragten in Europa bei Kaufentscheidungen mit großer Wahrscheinlichkeit durch Anzeigen in den Sozialen Medien beeinflussen lassen (56 % der Babyboomer, 71 % der Generation X, 82 % der Millennials und 79 % der Generation Z).

Die Umfrage, bei der 2.000 Verbraucher:innen in Großbritannien, Irland, Deutschland und Frankreich zu ihren Erwartungen vor, während und nach einem Kauf befragt wurden, offenbarte die für jede Generation wichtigsten Faktoren einer erfolgreichen Customer Experience.

Weitere Details finden Sie hier.

 

Über TELUS International:
TELUS International (NYSE und TSX: TIXT) entwirft, entwickelt und liefert digitale Lösungen der nächsten Generation, um die Customer Experience (CX) für führende globale Marken zu verbessern. Mit seinen Services unterstützt das Unternehmen den gesamten Lebenszyklus der digitalen Transformation Journeys seiner Partner und ermöglicht diesen die effiziente Nutzung digitaler Technologien der nächsten Generation, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Die ganzheitlichen Lösungen von TELUS International umfassen digitale Strategien, Innovation, Beratung und Design, digitale Transformation und IT-Lifecycle-Lösungen, Datenannotation und intelligente Automatisierung sowie Omnichannel-CX-Lösungen einschließlich Content Moderation, Trust & Safety Programme und andere verwaltete Lösungen. TELUS International unterstützt alle Phasen des Unternehmenswachstums und arbeitet mit Marken aus wachstumsstarken Branchen zusammen, darunter Technologie und Gaming, Kommunikation und Medien, E-Commerce und Fintech, Gesundheitswesen sowie Reisen und Hotellerie.

Die einzigartige fürsorgliche Kultur von TELUS International fördert Vielfalt und Inklusivität durch seine Unternehmenspolitik, Mitarbeitendengruppen und Workshops für Teammitglieder sowie seine Einstellungspraktiken, die für Chancengleichheit in den Regionen sorgen, in denen es tätig ist. Das Unternehmen baut stärkere Gemeinschaften auf und hilft Bedürftigen durch groß angelegte Veranstaltungen für Engagierte, die sich positiv auf das Leben von mehr als 250.000 Bürger:innen auf der ganzen Welt ausgewirkt haben, ebenso wie mithilfe seiner fünf TELUS International Community Boards, die seit dem Jahr 2011 4,6 Millionen US-Dollar an Fördermitteln für gemeinnützige Basisorganisationen bereitgestellt haben. Erfahren Sie mehr unter: telusinternational.com

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